Berliner Viertel

Mein Nachbar, der Spion – Wie der BND Mitte verändert

Die Gegend rund um den BND-Neubau an der Chausseestraße hat sich radikal verändert. Wohnungen sind ausreichend vorhanden, doch es fehlt an Restaurants und Geschäften im Quartier. Eine Ortsbegehung.

Die Palmen passen hier nicht hin. 22 Meter hoch ragen sie in den Himmel, so künstlich, wie sie aussehen, sind sie auch. Ein Spiel mit Erwartungen. Der Betrachter soll verunsichert werden. Was ist das? Ein getarnter Funkmast? Dienen die grünen Kunststoffgewächse dem Orten verdächtiger Gespräche? Oh nein. Es geht, glaubt man der Jury, die das Werk von Ulrich Brüschke auswählte, vielmehr um die Markierung einer "Ortlosigkeit".

Die Palmen vor der designierten Zentrale des Bundesnachrichtendienstes an der nördlichen Chausseestraße würden das Gelände "irgendwo im Niemandsland zwischen Wüste und Shopping Mall" platzieren und schafften da "Momente der Verschiebung und Dislozierung", ein "Versprechen von Fremdheit", einen "Bühnenraum".

Rund um den Bau entsteht ein neues Viertel

Die Beschreibung der Jury lässt sich auf die Gegend übertragen. Noch ist hier Bühnenraum und Niemandsland. Hinter dem Wirtschaftsministerium schien es jahrelang, als höre die Welt auf. Das urbane Campen, die kreative Zwischennutzung, die überall anders in Berlin nach der Wende Einzug erhielt, fand hier nicht statt, und so blieb auch die anschließende Gentrifizierungswelle aus.

Wenn man diese Gegend besuchte, hatte man das Gefühl, hier würde demnächst die große Bebauungswelle anrauschen. Es konnte gar nicht anders sein. Von der einen Seite drängelt die Torstraße rüber, im Nacken sitzt einem Wedding. Aber dann passierte doch nichts rund um Schwartzkopffstraße, Boyenstraße, Scharnhorststraße und Habersaathstraße. Krieg und Mauerbau hatten zwar einzelne Ecken oder auch ganze Straßenzüge verschont gelassen, aber die Wohnhäuser wirkten immer wie abgekoppelt.

Das ist jetzt vorbei. Seit der Bund an der Chausseestraße baut, sind die Begehrlichkeiten geweckt. Die Aussicht auf 4000 Mitarbeiter, die ja auch irgendwo wohnen müssen, hat die Investoren auf den Plan gerufen. Sie haben etliche Grundstücke und sanierungsbedürftige Häuser gekauft. Die Gegend wird sich radikal verändern. Rund um den BND-Bau gilt es jetzt, ein Viertel zu gestalten. Ein ganz neuer Teil Berlins entsteht.

Hipster-Café zwischen Baustellen

Hunderte von Eigentumswohnungen gehen im Umkreis von anderthalb Kilometern über die Ladentheke – und was für welche. Penthouse, Maisonette, Loft oder Gartenwohnung, selbst die durchschnittliche Etagenwohnung wird zumindest namentlich aufgewertet.

Die heißt jetzt City-Appartement. Ein hartes Kontrastprogramm zum momentanen Bestand aus mittel- bis unsaniertem Altbau und individuellen Objekten von Baugemeinschaften und Genossenschaftswohnungen. Über Nacht, so scheint es, verschwinden ein Kinderspielplatz und eine Freifläche, und ein neues Fundament ist gelegt. Man muss aufpassen, dass man die Straßen überhaupt wiedererkennt, wenn man mal einige Wochen nicht hierherkommt, so schnell geht der Wandel. Doch gelingt der Gentrifizierungssalto aus dem Stand? Wandelt sich hier ein verschlafener Berliner Kiez? Oder wächst ein Schlafquartier für Firmenmitarbeiter?

Ansätze zur Erweckung gibt es bislang wenige. Geschäfte gibt es fast keine, Gastronomie nur vereinzelt. Manche sind schon auf die neue Nachbarschaft ausgerichtet. Zumindest namentlich, wie das Café "Top Secret" in der Chausseestraße. Ob die Beamten hier hinziehen wollen, ist mehr als fraglich. Aber darum geht es den Entwicklern auch gar nicht.

Townhouses schon alle weg

Das Café "Am Ende der Welt" in der Scharnhorststraße 5 – momentan eine kleine Insel der Ruhe inmitten von Baustellen – steht immer noch ziemlich alleine da. Gegenüber wirbt ein luxuriöses Wohnprojekt mit Security Service, Babyclub und Concierge, noch aber ist das eine leere Drohung. Am Ende der Welt sieht es an diesem Morgen nicht nach großem Bedarf an Luxusausstattung aus.

Ein paar Kunden genießen die Sonne auf Baumstümpfen, die hier als Stühle dienen. Am Ende der Welt gibt es den besten Cappuccino der Stadt, was daran liegt, dass die beiden Betreiber nicht Massenwaren einkaufen, sondern Namen ausgewählter Röstereien: Tim Wendleboes "Tekangu", Los Lajones "Geisha" oder Fabryka "Burundi Kayanza".

Der Laden ist sehr persönlich geführt, die ganze Nachbarschaft trifft sich hier: vor allem junge Familien. Die meisten sind aus anderen Teilen der Welt oder zumindest anderen Teilen des Landes hierhergezogen, viele sind Kreative aus den verschiedensten Branchen oder solche, die sich gerne mit Kreativen umgeben. Allerdings sind die Cafébesucher bei Weitem nicht so aufgeregt wie das Publikum in der Torstraße. Vielleicht müsste man für sie einen neuen Begriff finden: der Stadtrandhipster.

2015 steht der große Umzug an

Ein paar Meter entfernt vom Ende der Welt ist gerade der Rohbau des BND fertig geworden. Momentan sind die Arbeiter mit der "technischen Einrüstung" im Inneren beschäftigt, denn schon in wenigen Monaten sollen die ersten Beamten einziehen. Erst einmal nur 100, und auch das erst zur Probe, 2015 ist dann der große Umzug. 4000 Mitarbeiter werden hier täglich ein- und ausgehen. In einem Flyer, der vor Baubeginn in der Nachbarschaft verteilt wurde, versprach der BND, seine Beamten wollten das "Kiezleben bereichern". Ob sie wohl auch gern Kenya Tekangu trinken?

Einer, der das wissen kann, ist Alexander Happ. Er ist groß, schlank, blond, dynamisch – genau so, wie man sich einen Geschäftsführer eines Immobilienkonzerns vorstellt. Nadelstreifen und gemusterte Krawatte, locker in der Ansprache, aber hart in der Sache.

Ein kleiner Witz über den Pankepark, das Ensemble gegenüber dem BND, das aus einem sehr kurzen Weg und einem schmalen Gewässerchen besteht, amüsiert ihn absolut nicht. "Das hier ist eine sehr schöne Anlage", stellt er klar. Na gut.

Alles für die gehobene Gehaltsklasse dabei

Happs Firma, die Buwog-Meermann GmbH, ist einer der großen Projektentwickler des neuen Quartiers. Sechs Objekte hat der Konzern in der Gegend. 230 Wohneinheiten plus Gewerbe, fast 24.000 Quadratmeter. Das erste Projekt, das Happ heute zeigt, sind die 37 Townhouses, die in Reihen direkt gegenüber dem BND gebaut werden. "Urban living mit britischem Charme", so beschreibt die Firma selbst die zwischen 140 und 190 Quadratmeter großen Häuser. Modernes Wohnen mit Klinkerfassade und Garage, mit privatem Garten, hellen Räumen und Blick auf die Panke.

Wer hier lebt, hat privates Geld investiert und ein Einkommen, das ihn nicht über den Kredit verzweifeln lässt. "Hier zieht die Erbengeneration ein", sagt Happ. 480.000 Euro pro Einheit muss man im Schnitt rechnen – und doch sind bereits alle Stadthäuser verkauft. "Politiker, Musiker, Ministerialbeamte, Künstler", beschreibt Happ die Berufe der neuen Bewohner.

Die Autos, die vor den Häusern geparkt sind, stützen das. Porsche, VW und Mercedes – alles in Familiengröße. Bei den sechs Objekten, die Happ in der Gegend zeigen kann, ist für die gehobenere Gehaltsklasse alles dabei. Sanierter Altbau ein paar Häuser weiter, um die Ecke, an der Chausseestraße 88, luxuriöser Neubau mit imposantem Blick über die Stadt, den man durch große Glasflächen genießen kann.

Geschmäcker der Entwickler treffen aufeinander

Die unterschiedlichsten Bauten, aber auch die unterschiedlichsten Geschmäcker treffen hier gerade aufeinander. Keine hundert Meter von den eher schlichten Townhouses entfernt, prunkt der Hofgarten zur Mitte. Die üppig verzierte Fassade erinnert an ein All-Inclusive-Hotel für russische Geschäftsleute.

Wird eine Gegend gentrifiziert, dann gibt es oft Reibungen zwischen den alten und den neuen Bewohnern. Da es hier so viele neue Investoren auf einmal gibt, treffen in "Neu-Pullach" – eine Anspielung auf den jetzigen BND-Standort Pullach – auch die Geschmäcker der Entwickler aufeinander.

So wird der Bau des Hotels eines deutsch-türkischen Unternehmers von seinen Nachbarn aufs Schärfste beobachtet. Bei dem einen Bau vermutet man zu viel Luxus, bei dem anderen zu wenig. Es ist eben risikoreich, in ein Viertel Geld zu stecken, das es eigentlich noch gar nicht gibt.

Donald Trump der Friedrichstadt

Der Pionier des Quartiers ist Heinz H. Meermann, den man mal den Donald Trump der Friedrichstadt genannt hat. Schon 2002 kaufte seine Firma Meermann Immobilien, später Chamartin Meermann Immobilien AG (CMI), das erste Grundstück an der Scharnhorststraße, auf dem heute die Townhouses stehen. Die CMI nannte sich den "größten Projektentwickler Berlins", Meermann hatte große Visionen für die Stadt.

Besonders aber für die Gegend rund um den neuen Berliner Hauptbahnhof, dessen Fertigstellung ursprünglich mal für 2003 versprochen worden war. Innerhalb kürzester Zeit würde Berlin hier eine neue Mitte finden, hieß es. Von Einkaufsbezirken und großen Wohnprojekten war die Rede, aber die Bebauung lief schleppend an.

2005 gab es neuen Aufschwung: Da kaufte der Bund ein etwa zehn Hektar großes Grundstück an der Chausseestraße und verkündete, dass hier die neue Zentrale des BND entstehen würde. 2008 war die erste Reihe von Meermanns Townhouses fertig. Aber dann kam die Finanzkrise, und die Entwickler traten auf die Bremse.

Belüftungsanlage musste ausgetauscht werden

Andere, die dem Beispiel Meermanns hatten folgen wollen, ließen erst einmal die Hände von der Gegend. 2011 geriet die CMI in Schwierigkeiten verschiedenster Art, ein Jahr später musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Auch deswegen ruhten die Bauarbeiten. Im Mai 2012 kaufte die österreichische Buwog die Projektgesellschaften, die Buwog-Meermann entstand, und es ging weiter an der Panke.

Auch der BND-Bau erlitt Pannen: Baupläne verschwanden und gefährdeten die Sicherheit der Geheimnisse, die doch in dem gigantischen Komplex gehütet werden sollten. Die bereits eingebaute Belüftungsanlage musste wegen Mängeln an den Rohren wieder komplett ausgebaut werden, der Termin für die Fertigstellung wurde immer wieder korrigiert. 720 Millionen Euro waren einmal für den mit 260.000 Quadratmeter Fläche größten Neubau der Nachkriegsgeschichte veranschlagt gewesen, inzwischen schätzt man die Kosten auf 1,4 Milliarden, und das noch ohne die Umzugskosten.

Das teuerste Bürogebäude der Bundesrepublik, seine Zukunft, seine Missgeschicke und seine Mehrkosten, all das interessierte die Menschen im ganzen Land, und so entstand eine ungekannte Aufmerksamkeit für das hintere Ende der Chausseestraße. "Stadt der Spione" nennt man die Gegend jetzt, das Agentenviertel, Schlapphut-City. Und so hat Neu-Pullach bereits einen Namen, noch bevor der Bau bezogen ist. Mit den Schlagzeilen kehrten auch die Interessenten zurück.

Münchner schrecken hohe Preise nicht

Zu viel Wichtigkeit wollen Makler dem BND nicht zurechnen, sie betonen eher die zentrale Lage, die verkehrsgünstige Anbindung, Kultur und Szene auf der einen, Natur auf der anderen Seite. Aber auch Happ sagt: "Der BND hat die Initialzündung gegeben." Gerade Neu-Berlinern und solchen, die erst hierherziehen wollten, gab die Medienberichterstattung eine Orientierung.

Aha, in dieser Gegend Berlins passiert etwas, das schauen wir uns doch mal an. Die meisten, die hier Wohnungen zu verkaufen haben, setzen auf Neu-Berliner. Wer aus Stuttgart, Hamburg oder München hierherzieht, den schrecken die Quadratmeterpreise von über 13 Euro bei Miete oder bis zu 4000 Euro beim Kauf nicht. Der kennt es nicht anders.

Er wird eher von dem Luxus überrascht sein, der ihm in Berlin für diesen Preis geboten wird. Außerdem rechnen viele Investoren mit den Zuschüssen, die Unternehmen bereit sind, ihren Mitarbeitern für den Umzug zu zahlen. International könnte es werden an der Panke. Aber dadurch vielleicht auch austauschbar.

Einen Supermarkt sucht man noch vergebens

Carsta Wüstlich hat damals niemand etwas zum Umzug dazugezahlt. Aber als sie 1976 hier mit ihrem Mann und dem ersten Kind in ihre Wohnung zog, war sie sehr glücklich, überhaupt etwas gefunden zu haben. Bevor sie in die Scharnhorststraße kam, hatte die junge Familie eine Einzimmerwohnung bewohnt. Die Vormieterin hatte seit Jahrzehnten nicht renoviert.

"Ein elendiger Zustand war das", sagte Wüstlich. Ein Neubau wäre ihr lieber gewesen, aber wer das wollte, der musste Aufbaustunden leisten. So musste sie auf ein Bad in der Wohnung verzichten und mit dem Qualm leben, der ins Haus drang. Auch die nächste Einkaufsmöglichkeit war relativ weit weg, die Markthalle in der Ackerstraße. Ausgerechnet das ist das Einzige, was sich nicht verändert hat.

Einen nahen Supermarkt sucht man immer noch vergebens. Die Infrastruktur hat sich in dem Punkt immer noch nicht verbessert. Ihr Haus stand fast allein, nur die Betriebsschule der Deutschen Post war nebenan. An die Geschichte erinnern gigantische bunte Briefe und Briefmarken auf der Fassade.

"Egal, wer kommt, Hauptsache, es kommt wer"

Wüstlich steht am Fenster und zeigt auf die Baustelle gegenüber. "Da drüben endete die Welt." Von ihrem Fenster aus hat sie früher oft rübergeschaut in den Westen. Sie konnte das Licht in ihren Fenstern sehen. "Da stand man dann und träumte, wie es sich da drüben wohl so lebte." Ihr Nachbar, der Dichter Henry Berseka, hat dieses Gefühl in einem Gedicht beschrieben.

"Grenzstange, Sackgasse, Mauer, wenig los hier, kein Durchgangsverkehr ... Egal, wer kommt, Hauptsache, es kommt wer", zitiert Wüstlich. Sie war in der Gemeinde der Gnadenkirche aktiv, das Gebäude selbst war 1976 gesprengt worden, man traf sich in einem Saal im Ballhaus in der Chausseestraße.

Nach der Wende kam Carsta Wüstlich drauf, mal nachzuschauen, ob es Stasi-Unterlagen über sie gäbe. Und tatsächlich. Sie holt die Kopien aus dem Schrank und legt sie auf den Tisch. 1986 begann der "Operationsplan Gnaden". Unter diesem Titel bespitzelte die Staatssicherheit das Leben "der Wüstlich", wie sie in den Akten genannt wird.

Früher produzierte hier Borsig

Sie war gläubig und hatte Westkontakt, das hatte sie wohl verdächtig gemacht. Wüstlich war tief verunsichert. "Weiterhin soll der Nachweis der Begehung einer strafbaren Handlung durch diese Personenkreise erbracht haben", liest sie vor. Am 18. Dezember 1986 holte jemand zwei Gläser "Kaffee (BRD)" bei ihr ab, die Wüstlich für ihn angenommen hatte. Das war aber auch schon das Highlight der Operation.

Der neue Nachbar will die Gegend nicht gezielt überwachen, hat es geheißen. Trotzdem war Carsta Wüstlich nicht beglückt über die Aussicht, eine gigantische Geheimdienst-Trutzburg hinter ihrer Wohnung zu haben. "Ich hätte lieber mehr Grün gehabt."

Auf der anderen Seite der Chausseestraße versteckten sich hinter großen, verlassenen Grundstücken ganze Straßenzüge Altbau. Hier war einst "Feuerland", die industrielle Keimzelle Berlins. Die Eisengießerei und Maschinenfabrik Schwartzkopff und Nitsche war hier, von ihr nahm die Schwartzkopffstraße ihren Namen, hier war auch der Lokomotivhersteller Borsig.

Wenigstens ein Drogeriemarkt

Bärbel Stolz wohnt hier mit ihrer Familie. Ihr Mann war weitsichtig, er hat schon vor zehn Jahren seine Dachgeschosswohnung ersteigert. Jetzt müsste er wohl das Dreifache dafür bezahlen. Vor Kurzem gab es eine Zwangsversteigerung in der Gegend, der Preis fing bei 400.000 Euro an, schließlich ging das Haus für 1,8 Millionen an seinen neuen Eigentümer. "Ich finde es schön, dass hier etwas passiert", sagt Bärbel Stolz. "Es könnten gerne noch mehr Läden aufmachen."

Das Restaurant bei ihr direkt vor dem Haus hat ausgerechnet am Wochenende zu. Dafür hat gerade am Nordbahnhof ein Drogeriemarkt aufgemacht, und der nächste Spielplatz hat ein Piratenschiff und eine Wasserquelle. Perfekt für ihren kleinen Sohn. Eine Liebhaberin des BND-Baus ist sie allerdings nicht. "Der ist in seiner Monströsität fast ein bisschen albern."

Ruhiger Blick vom Dach

Stolz ist Schauspielerin, gerade haben sie noch einen Film in ihrer eigenen Wohnung gedreht. "Marcel über den Dächern" wird er heißen. Das passt. Das Dach und vor allem der Blick in ihrem Haus in der Wöhlertstraße sind wirklich spektakulär. Von hier aus kann sie ganz ruhig den gigantischen Bauprojekten der Gegend zusehen. Was für luxuriöse Träume sich auch immer in ihrem Inneren verbergen werden. Höher als das Dach von Bärbel Stolz werden sie nicht kommen.

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