Berliner sollen mehr Wasser aus der Leitung trinken
Wasserbetriebe
Berliner sollen mehr Wasser aus der Leitung trinken
Mit einer Verkostung wollen die Wasserbetriebe die Berliner überzeugen, häufiger Wasser aus dem Hahn zu trinken, statt Mineralwasser zu kaufen. Der Konsum sinkt in der Stadt seit Jahren.
Florentine Anders
Foto: Ole Spata / dpa
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Es ist heiß an diesem Donnerstag auf dem Alexanderplatz. An Tagen wie diesem verbrauchen die Berliner 800.000 Kubikmeter Wasser, normalerweise sind es 520.000 Kubikmeter. Doch den Wasserbetrieben reicht das offensichtlich noch nicht. Mit einer Wasser-Blind-Verkostung wollen sie den Wasserverbrauch weiter ankurbeln. Denn der sinkt seit Jahren. Auf einem Tischchen sind vier nummerierte Karaffen mit Wasser platziert. Es sind handelsübliche stille Wasser: vom Discounter-Wasser bis zum teuren teuren Premium-Produkt. Hinter der Nummer Drei verbirgt sich das Berliner Leitungswasser. Leitungsheimer versus Edel-Tropfen. Fakt ist, dass kein Wasser dem anderen gleicht. Wassersommeliers wissen, der Geschmack variiert je nach Mineralisierung und ph-Wert. Doch welchen Unterschied merkt der Normalverbraucher?
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