Abgeordnetenhauswahl

RBB will NPD-Wahlwerbung nicht senden

Der Sender RBB hat es abgelehnt, den Wahlwerbespot der rechtsradikalen NPD im Fernsehen zu zeigen. Der Film erfülle den Tatbestand der Volksverhetzung, hieß es.

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird den Werbespot der rechtsextremen NPD zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September nicht ausstrahlen. Der Beitrag, den die Partei eingereicht habe, erfülle den Tatbestand der Volksverhetzung, teilte der Sender am Freitag mit. Es werde der Eindruck erweckt, als ob die darin gezeigten Straftaten ausschließlich von Ausländern begangen würden.

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