Vorratsdatenspeicherung

Berlins Datenschützer ist strikt gegen "Elena"

Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix hat die Datenerfassung im Programm "Elena" scharf kritisiert. Damit müssen Arbeitgeber seit 1. Januar einkommensrelevante Angaben über ihre Beschäftigten an die Deutsche Rentenversicherung übermitteln. Zum Ärger von Dix sind darunter "sensitive Informationen" wie etwa Kündigungsgründe.

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Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix hat das Datenerfassungsprogramm „Elena“ (Abkürzung für: elektronischer Entgeltnachweis) als „unverhältnismäßig“ kritisiert. Hier würden zum Abbau von Bürokratiekosten Datensätze von 40 Millionen Beschäftigten übermittelt, von denen nur ein Bruchteil Sozialleistungen, Wohn- und Elterngeld beziehen werde, sagte Dix im ARD-„Morgenmagazin“. Die Datenschützer hätten schon 2008 auf gravierende verfassungsrechtliche Probleme hingewiesen.

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