Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Auto überschlägt sich - mehrere Verletzte

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Sonnabend, 25. Januar 2020.

Das Auto blieb nach dem Unfall auf dem Dach liegen.

Das Auto blieb nach dem Unfall auf dem Dach liegen.

Foto: Thomas Peise

+++ Auto überschlägt sich bei Unfall +++

An der Breiten Straße in Pankow hat es am Sonnabendnachmittag einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Dabei überschlug sich ein Auto und blieb auf dem Dach liegen. Wie die Feuerwehr per Twitter mitteilte, habe sich der Pkw aus unbekannter Ursache überschlagen. Fünf Personen seien verletzt und in Krankenhäuser gebracht worden. Der Unfalldienst der Polizei ermittelt. Die Polizei konnte zunächst keine näheren Auskünfte geben.

+++ Shisha-Bar in Steglitz geräumt und geschlossen +++

Die Polizei Berlin hat am Freitagabend Kontrollen in Steglitz vorgenommen. Wie es auf Twitter hieß, seien dort Beamte des Abschnitts 45, der Einsatzhundertschaft, des Landeskriminalamts und Mitarbeiter des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf unterwegs. Gleich bei der ersten Lokalkontrolle habe ein Raum nach "gewerberechtlichen Verstößen" amtlich verschlossen werden müssen. Eine Shisha-Bar habe zudem wegen zu hoher CO-Werte und aus gefahrenrechtlichen Gründen geräumt und geschlossen werden müssen. Die Kontrollen waren am Abend noch nicht abgeschlossen.

+++ Geländwagen kippt am Olympiastadion auf die Seite +++

bei einem sogenannten "Drifting-Versuch" ist am Abend ein mit mehreren Personen besetzter Geländwagen auf einem Parkplatz am Olympiastadion zur Seite gekippt. Eine Person erlitt Verletzungen und kam uns Krankenhaus. Die Feuerwehr stellte den Wagen wieder auf die Räder. Wie die Polizei mitteilte, sei der Wagen gegen 20.50 Uhr auf dem Olympischen Platz einem 63-Jährigen aufgefallen, weil es Achten und Kreise drehte. Als der Wagen auf die Seite kippte, rief er die Polizei. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 18 Jahre alte Fahrer Fahrübungen gemacht haben, bei denen er die Kontrolle verlor. Der junge Mann erlitt eine leichte Handverletzung, sein 16 Jahre alter Beifahrer blieb unverletzt.

+++ Zimmer in Wohnung brennt aus +++

In einer Wohnung an der Klützer Straße in Hohenschönhausen hat es am späten Freitagabend in einem Zimmer gebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Zimmer bereits lichterloh. Die Beamten löschten die Flammen. Eine Person erlitt Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr war mit rund 25 Beamten vor Ort im Einsatz.

+++ Kinder bei Verkehrsunfällen schwer verletzt +++

Bei zwei Unfällen haben Kinder am Freitag in Berlin schwere Verletzungen erlitten. Wie die Polizei mitteilte, hatte an der Oberspreestraße in Köpenick ein elfjähriges Mädchen an einer Fußgängerfurt die Gleise der Straßenbahn überquert. Dabei fuhr sie jedoch eine Tram der Linie 60 an. Das Kind erlitt schwere Kopfverletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt jetzt den genauen Unfallhergang.

In Friedrichsfelde fuhr ein 49-Jähriger mit seinem Opel ein Kind an, dass laut Polizei gegen 17.40 Uhr zwischen parkenden Autos auf die Fahrbahn der Dolgenseestraße gelaufen war. Der Neunjährige wurde schwer am Kopf verletzt und kam in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. Der Autofahrer erlitt einen Schock und musste ambulant behandelt werden.

+++ Motorradfahrer soll bei Rot gefahren sein - schwer verletzt +++

Ein Motorradfahrer hat bei einem Unfall am Freitagnachmittag in Pankow schwere Verletzungen erlitten. Zeugen berichteten der Polizei, der 48-Jährige sei gegen 17.40 Uhr auf der Heinersdorfer Straße Ecke Blankenburger Pflasterweg in der Stadtrandsiedlung Malchow bei Rot gefahren. Auf der Kreuzung erfasste ihn der Merdedes eines 70-Jährigen, der gerade nach links abbog. Ein Notarzt behandelte den Motorradfahrer vor Ort und brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt jetzt insbesondere, welche Lichtzeichenregelung zum Zeitpunkt des Unfalls für wen galt.

+++ Polizei nimmt Fahrer von Koks-Taxi fest +++

Erneut hat die Polizei ein Koks-Taxi auffliegen lassen. Zivile Einsatzkräfte hatten am Freitagabend beobachtet, wie der Fahrer des Wagens in der Petersburger Straße in Friedrichshain einen Mann einsteigen ließ. Zusammen fuhren sie zu einem Geldautomaten. Der Mann begab sich kurz darauf wieder zu dem Auto und ging dann zu Fuß weiter. Die Beamten stoppten den 30-Jährigen, der die Droge noch in der Hand hatte. Weitere Einsatzkräfte verfolgten und stoppten das Fahrzeug mit seinem 25 Jahre alten Fahrer. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchsuchten die Beamten den Wagen und fanden dort 34 Verkaufseinheiten Kokain, zwei Handys und knapp 1500 Euro Bargeld. Der Mann wurde festgenommen. Bereits am Donnerstag hatte die Polizei eine groß angelegte Razzias gegen Koks-Taxis in Berlin durchgeführt.

+++ Geldtransporter überfallen und ausgeraubt +++

Drei Männer haben die Fahrer eines Geldtransporters am Freitag in Neukölln überfallen und beraubt. Der Polizei zufolge wollten die beiden 36 und 45 Jahre alten Mitarbeiter gegen 12.45 Uhr einen Geldautomaten an der Karl-Marx-Straße befüllen, als ein Mann sie mit Reizgas besprühte. Zwei weitere Männer griffen einen Teil der Geldkassetten und flüchteten. Das Trio entkam über einen Hinterhof an der Karl-Marx-Straße. Die Überfallen erlitten leichte Augenreizungen.

+++ Mann beißt Polizist ins Bein +++

Ein 38-Jähriger hat in der Nacht zu Sonnabend in Mitte einen Polizisten ins Bein gebissen. Laut Polizei hatte der Mann zunächst einen Beamten der 13. Einsatzhundertschaft angegriffen, als diese den Sachverhalt nach Streitigkeiten an der Rathausstraße klären wollte. Die Einsatzkräfte wollten den Angreifer daraufhin zu Boden bringen und fesseln. Dieser wehrte sich jedoch mit allen Kräften und biss einem der Beamten in den Oberschenkel, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Der 38-Jährige kam zu Blutentnahme und dann in einen Polizeigewahrsam.

+++ Polizei nimmt drei mutmaßliche Räuber fest +++

Die Polizei hat in der Nacht zu Sonnabend in Kreuzberg drei mutmaßliche Räuber festgenommen. Sie sollen gegen 23.10 Uhr an der Görlitzer Straße Ecke Falckensteinstraße zwei 18-Jährige beraubt haben. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge soll einer der 18- bis 20 Jahre alten Täter die Opfer mit einer Schusswaffe bedroht und eine Jacke gefordert haben. Ein zweiter Täter habe dann unter Androhung von Schlägen das Handy aus der Jacke genommen. Die Opfer ergriffen die Flucht und verständigten die Polizei. Zivilfahnder spürten die mutmaßlichen Räuber auf, beschlagnahmten die Beute und eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole und nahmen die drei fest.