Qualitätsjournalismus kostet Geld

Seit über 120 Jahren versorgt die Berliner Morgenpost die Berlinerinnen und Berliner mit aktuellem und seriösem Journalismus. Unsere Redaktion recherchiert und berichtet über zentrale Entscheidungen und Ereignisse aus Berlin, aus den Bezirken und aus der Welt – ob aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport.

Und seit über 120 Jahren sind die Menschen es gewohnt, am Kiosk oder per Abo Geld für die gedruckte Ausgabe zu bezahlen. Aus gutem Grund: Unabhängiger Qualitätsjournalismus kostet Geld.

Im Internet ist das nicht anders. Denn mit der Digitalisierung hat sich unser journalistisches Angebot sogar noch erweitert. Zum digitalen Angebot der Berliner Morgenpost gehören neben Nachrichten und Berichten auch Fotostrecken, Liveticker oder Videos - an sieben Tagen in der Woche von sechs bis 24 Uhr - und das stets minutenakutell.

Auch im Internet ist unsere Redaktion also auf eine angemessene Refinanzierung angewiesen. Daher bereiten wir - wie viele andere Zeitungen in Deutschland auch - ein Bezahlmodell für die digitale Nutzung unserer Inhalte vor. Sie können das daran erkennen, dass wir bereits heute erste mit M+ gekennzeichnete Artikel nur noch gegen Hinterlegung einer E-Mail-Adresse komplett anzeigen.

Ein Basisangebot an relevanten Nachrichten werden wir Ihnen aber auch in Zukunft kostenlos zur Verfügung stellen. Um das gewährleisten zu können, sind wir zwingend auf digitale Werbeerlöse zur Finanzierung unserer journalistischen Leistung angewiesen.

Daher hoffen wir auf Ihr Verständnis, wenn wir Sie hiermit bitten, Ihren Adblocker für die Nutzung unserer Inhalte auszuschalten. Sollten Sie Fragen und Anregungen haben, schreiben Sie uns gern an online@morgenpost.de.