Morgenpost-Empfehlungen

Berlin, so sauber wie nie? - Die Geschichten der Woche

Unsere Lesezeichen: Der allerletzte Schrei des Robert Harting, der Schulterschluss der Ultra-Rechten und die BSR-Chefin zur Sauberkeit.

Foto: BM

Wochenende, das heißt: Zeit für die besten Geschichten der Woche aus der Berliner Morgenpost. Unser Redakteur Dietmar Wenck war am Weißensee unterwegs mit Diskuswerfer Robert Harting. Der hat ihm erklärt, was er jetzt macht - nach dem Karriere-Ende: Toscana-Urlaub mit den Jungs, acht Kugeln Eis essen, sowas eben: „das ganze Gedingel wie immer“, nennt Harting das. Was hat den Berliner Lautsprecher so erfolgreich gemacht? Das lesen sie in unserer Geschichte der Woche.

Eine weitere Geschichte, die allmählich zur Posse wird, handelt von der Friedrich-Bergius-Schule in Friedenau: Der Direktor hat die einstige Problem-Schule zum Vorzeigeobjekt gemacht - mit strikten Methoden. Die Schulinspektion wollte sie im Juli 2018 trotzdem herabstufen, weil ihr die Mittel auf dem Weg zum Erfolg missfielen. Unsere Redakteurin Susanne Leinemann war noch einmal vor Ort und hat aufgeschrieben, wie sich der Rektor nun zu wehren weiß. Was es sonst noch gibt? Lesen sie weiter!

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Die Morgenpost-Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen!

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Unser Lieblingsstück

Der wirklich allerletzte Schrei des Robert Harting

Über Jahre war er das Gesicht der deutschen Leichtathletik, wenn nicht des deutschen Sports. 2012 bis 2014 war Robert Harting Deutschlands Sportler des Jahres, so häufig wie kein anderer Leichtathlet, nur einmal weniger als Boris Becker - dafür einmal öfter als sein erstes großes Sportidol Michael Schumacher. Was hat Robert Harting, den Berliner Diskuswerfer, so willensstark gemacht und wie schwer fällt es ihm, Abschied zu nehmen vom Profi-Sport? Ein Spaziergang mit unserem Redakteur Dietmar Wenck.

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Die Schule, die nicht sein darf: Friedrich-Bergius-Schule wehrt sich gegen die Schulinspektion

Der Fall der Friedrich-Bergius-Schule kommt ihnen bekannt vor? Richtig. Im Juli hatte unsere Redakteurin Susanne Leinemann die Friedenauer Schule besucht. Der Direktor hat die einstige Problem-Schule zum Vorzeigeobjekt gemacht - mit strikten Methoden. Die Schulinspektion wollte sie trotzdem herabstufen, weil ihr die Mittel auf dem Weg zum Erfolg missfielen. Nun wehrt sich der Direktor und hat dafür prominente Unterstützer.

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Wer berlinert, hat Erfolg? Unterwegs mit Familienministerin Franziska Giffey

Die erste Bundespolitikerin, die sich nach der tödlichen Messerattacke und den darauf folgenden rechtsextremen Ausschreitungen nach Chemnitz traute, das war Familienministerin Franziska Giffey. „Wir müssen Gesicht zeigen“, sagte die frühere Neuköllner Bezirksbürgermeisterin. Mit dieser Haltung kommt sie an, gilt vielen als Hoffnungsträgerin der SPD. Ein Portrait über die Frau aus dem Osten, die wohl am besten ist, wenn sie berlinert.

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Frau Wielgoß, wie bekommen wir Berlin ein für alle Mal sauber?

Nicht Berlin wird dreckiger, sondern das Gefühl der Menschen für Sauberkeit stärker, sagt Tanja Wielgoß. Sie ist Chefin der Berliner Stadtreinigung und als solche zuständig dafür, dass es in Berlin blitzt und glänzt. Mit unserem Chefreporter Joachim Fahrun hat sie darüber gesprochen, was man tun müsste, um die Stadt ein für alle Mal sauber zu bekommen. Geht das? Hat sie dafür einen Plan? Das lesen sie in unserem großen Interview.

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AfD, Pegida, Neo-Nazis: Wie in Chemnitz der Schulterschluss mit der radikalen Rechten geprobt wurde

Jahrelang war das rechte Lager in Deutschland zersplittert. Doch das ändert sich jetzt sichtbar: Die AfD sucht offensiv die Nähe zu Pegida und zu anderen Ultrarechten in Ostdeutschland. Knapp eine Woche nach den tödlichen Messerstichen und den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz marschierten sie Seite an Seite. Wird die Partei jetzt zum Fall für den Verfassungsschutz?

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Zum Genießen

Am Anfang steht das Artischocken-Zwiebel-Mousse - unser Morgenpost-Menü

Lust auf Perlhuhnbrust und Tramezzino? Das „Balthazar 2“ in Mitte serviert im September das Morgenpost-Menü. Unsere Redakteurin Annika Schönstädt war begeistert von der Paprika-Aprikosen-Suppe und Tramezzino mit Grillgemüse und Garnele. Und so können Sie dabei sein.

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Augenblick

Das Banjo, der Zettel und die Liebe

Eine wundersame Geschichte haben Instrumentensammler Stefan Götze und Kater Willi erlebt. Sie handelt von unerfüllter Liebe und ist niedergeschrieben auf einem kleinen Blatt Papier, mit Bleistift - versteckt in einem Banjo. Schauen Sie mal!

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