Fluggesellschaft

Auch ein chinesischer Bieter ist an Air Berlin interessiert

Die Angebote für Air Berlin müssen bis diesen Freitag um 14.00 Uhr beim Insolvenzverwalter eingereicht werden.

ARCHIV - Zwei Flugzeuge der Fluggesellschaft Air Berlin sind am 07.07.2013 in Berlin auf dem Flughafen Tegel zu sehen. (zu dpa: "EU-Wettbewerbshüter stimmen Millionen-Kredit für Air Berlin zu" vom 04.09.2017) Foto: Daniel Reinhardt/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ARCHIV - Zwei Flugzeuge der Fluggesellschaft Air Berlin sind am 07.07.2013 in Berlin auf dem Flughafen Tegel zu sehen. (zu dpa: "EU-Wettbewerbshüter stimmen Millionen-Kredit für Air Berlin zu" vom 04.09.2017) Foto: Daniel Reinhardt/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Foto: Daniel Reinhardt / dpa

Der Geschäftsführer der chinesischen Betreibergesellschaft des Flughafens Parchim, Jonathan Pang, bietet um die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin mit. Der Rechtsanwalt Helmut Naujoks, der das Unternehmen in Deutschland vertritt, sagte, er dementiere einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwoch) nicht. Weitere Erklärungen dazu wollte er jedoch nicht abgeben.

"Bild" zitierte aus einem Schreiben Pangs, wonach die Basis der Fluggesellschaft Air Berlin auf den Flughafen Parchim verlegt werden könnte. Wie es aus Kreisen hieß, würden die bis zu 500 Millionen Euro, die der Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl für Air Berlin angeboten hat, die Chinesen nicht schrecken. Die Angebote für Air Berlin müssen bis diesen Freitag um 14.00 Uhr beim Insolvenzverwalter eingereicht werden.

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