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Finanzstrategie

Beste Lösungen für Versicherungen und Geldanlagen

Von der Risikoabsicherung für Existenzgründer und Unternehmen bis zum effektiven Vermögensaufbau: Finanzberater Harry Faix sorgt für die passende Absicherung und Vorsorge.

Herr Faix, Sie sind spezialisiert auf die Absicherung von Risiken für Existenzgründer und kleine bis mittelständische Unternehmen. Was benötigen diese?

Harry Faix: Ich berate vor allem Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen in den Sparten Handel und Handwerk sowie Unternehmen im Dienstleistungsbereich. Bei den freien Berufen liegt mein Schwerpunkt bei den Architekten und Ingenieuren. Je nach Tätigkeit schaue ich mir an, welchen Risiken das Unternehmen ausgesetzt ist. Dazu mache ich eine detaillierte Risikoanalyse, aufgrund derer die Deckung, wenn nötig individuell, mit den Gesellschaften ausgehandelt wird.

Was raten Sie Existenzgründern?

Viele Existenzgründer wollen sich nicht mit Versicherungen beschäftigen. Sie haben verständlicherweise vor allem ihre Geschäftstätigkeit im Blick. Manchmal ist es aber schon für Ausschreibungen erforderlich, eine Betriebshaftpflichtversicherung vorweisen, die ist die wichtigste Versicherung. Aber man sollte genau analysieren, welche weiteren Versicherungen erforderlich sind.

Gibt es dafür Standards?

Das wichtigste sind zunächst Haftungsrisiken, also dass Sie Personen- und Sachschäden abgesichert haben. Manchmal muss ich erklären, dass man auch für einen Bürobetrieb, eine Haftpflichtversicherung benötigt, denn der Büroinhaber trägt die Verkehrssicherungspflicht. Außerdem können Schäden auch auf dem Weg zum oder beim Kunden eintreten, die von der Betriebs- bzw. Berufshaftlichtversicherung abgedeckt werden. Wenn man weiter gehen will, sollte man über eine Betriebsinhaltsversicherung nachdenken, das ist die Hausratsversicherung für Gewerbeunternehmen, die den Inhalt absichert, also alles, was im Büro oder Lager steht.

Was ist mit Beratungstätigkeiten?

In diesem Bereich existieren spezielle Risiken, etwa beim Steuerberater, Rechtsanwälten, beim Buchhaltungsservice. Dort ist eine zusätzliche Vermögensschadenhaftpflichtversicherung wichtig. Den Rat von Experten sollten sich beispielsweise auch angestellte Geschäftsführer einer GmbH suchen, da sie besondere Risiken haben, die sich mit einer Managerhaftungs-Police (D & O) abdecken lassen. Die Absicherung der Haftungsrisiken wird ideal ergänzt durch eine Rechtsschutzversicherung. Denn früher hatte man Angst vor dem Feuer, heute vor einem Brief eines Rechtsanwalts.

Was wird oft vergessen?

Relativ neu sind Versicherungen gegen Cyberrisiken. Hier haben viele noch kein richtiges Bewusstsein für die Gefahren durch Hackerangriffe oder den Umgang mit Daten. Auch aus der neuen Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) gibt es immer mehr Pflichten, die man einhalten muss. Um die Haftungsrisiken in diesem Bereich sollte man sich auch kümmern. In einer Analyse kann ich einschätzen, was für kleine und mittlere Unternehmen wie relevant ist.

Worauf müssen Selbstständige noch achten?

Selbstständige müssen sich selber um ihre Rente kümmern, insbesondere, wenn sie von der Rentenversicherungspflicht befreit sind. Das heißt, dass sie sich einigermaßen zeitig darum kümmern sollten, mit dem Ruhestandsbeginn einen bestimmten Kapitalstock zur Verfügung zu haben. Dafür kann eine Versicherung genutzt werden oder ein Investmentdepot.

Wie kombiniert man das am besten?

Hier bedarf es natürlich auch einer individuellen Analyse der finanziellen Situation. Ich kann durchrechnen, wie viel man zurücklegen muss, um eine bestimmte Rentenhöhe zu erreichen. Viele Menschen machen sich nicht klar, wie viel das sein muss, wenn man das als Selbstständiger allein aufbringen muss.

Welche Produkte empfehlen Sie?

Grundsätzlich wäre denkbar, mit der Basis-Rente, der so genannten Rürup-Rente, eine Grund-Alterssicherung aufzubauen. Diese könnte man mit einer Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherung kombinieren. Hier spielen auch Steuervorteile mit hinein, die die Rendite der Versorgung erheblich verbessern können. Neben der Abdeckung der Grundrisiken könnte dann noch als flexibles Standbein ein Investmentdepot hinzukommen sowie weitere Anlagen wie Beteiligungen und Immobilien.

Worauf ist dabei zu achten?

Bei der heutigen Situation auf den Finanzmärkten und auch angesichts der steuerlichen Behandlung ist es hier entscheidend, auf die Rendite zu achten. Je nach Risikobereitschaft und noch zur Verfügung stehender Zeit kann man dort ein entsprechendes Vermögen aufbauen. Ich rate meinen Mandanten zu breitgestreuten Investitionen in Aktien von Unternehmen, die in zukunftsweisenden Märkten erfolgreich sind. Da fällt mir zuerst der Bereich künstliche Intelligenz ein, um nur ein Beispiel zu nennen. Aber auch Rohstoffe und Edelmetalle gehören in ein diversifiziertes Vermögensportfolio.

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