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Kapitalanlageberatung

Geld sicher und mit Rendite anlegen

Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt noch, Geld sicher und mit Rendite anzulegen? Das Unternehmen FinanzCheckpoint hilft bei der Suche nach passenden Produkten.

Geld anzulegen bleibt weiter eine schwierige Angelegenheit: Die Zinsen sind im Keller, Aktien erscheinen vielen zu spekulativ und einen Ausweg über Immobilien zu finden, wird bei vielerorts rasant steigenden Preisen auch immer weniger attraktiv. „Wir befinden uns noch immer in der Zeit der Nach-Finanzkrise mit einem nie dagewesenen niedrigen Zinsniveau“, sagt Stephan Sehl, Diplom-Betriebswirt und Fachwirt für Finanzberatung. „Die Flucht in Immobilien als Kapitalanlage treibt auf diesem Markt die Preise enorm“, so Sehl. Er ist seit 12 Jahren mit seinem Unternehmen FinanzCheckpoint als Versicherungsmakler und Berater für Kapitalanlagen und Bankprodukte tätig. Mit seinen 14 Mitarbeitern betreut Sehl rund 9.000 Privat- und etwas über 600 Firmenkunden. „Hinzu kommt bei der Geldanlage, dass deutschen Anlegern eine 100-prozentige Sicherheit enorm wichtig ist“, erklärt Sehl.

Für dieses Problem hat FinanzCheckpoint eine Lösung. Sehl bietet als spezielles Produkt eine Einmalanlage zwischen 15.000 und 300.000 Euro an. Sie ist als Alternative zur Investition in Immobilien gedacht. „Die Obergrenze von 300.000 Euro ist heute an vielen Orten für eine Investition in Immobilien schon zu gering“, sagt Sehl, „außerdem möchten viele Anleger gar nicht zum Vermieter werden.“ Auch beim Geld-in-Aktien-Stecken, sind hierzulande viele Menschen zurückhaltend. Auf www.geldanlegenabersicher.de erläutert Stephan Sehl seinen Anlagetipp: „Wir haben nach einer Möglichkeit gesucht, mit einer Anlage im derzeitigen Umfeld eine Rendite zu erzielen und gleichzeitig absolute Sicherheit zu haben“, erläutert Sehl. Gestoßen ist er dabei auf die Indexrente eines großen deutschen Versicherungskonzerns. Dieser verlange eine Mindestanlagezeit von zehn bis maximal 15 Jahren und sei in der Vergangenheit auf eine Rendite von knapp sechs Prozent gekommen. Das Geld werde von dem Versicherer in einen so genannten Index angelegt, die Kunden haben mit der Anlage teil an den Erträgen des Index. Die Besonderheit, so Sehl: Sollte der Index Verluste machen, müssten die Anleger diese nicht mittragen. „Bei einer 100-prozentigen Sicherheit des angelegten Geldes ist die aus der vorherigen Performance zu erwartende Rendite ein sehr guter Wert“, sagt Sehl.

FinanzCheckpoint empfiehlt die Anlage für Menschen ab 50 Jahren mit einer Mindestlaufzeit von 12 Jahren. „Der Vorteil ist, dass sich ab dem 62. Lebensjahr auch noch besondere steuerliche Vorteile ergeben“, so Sehl. Es sei auch möglich, das Geld für Enkelkinder anzulegen. Die Kontrolle über die Kapitalverwendung liegt dabei aber immer beim Anleger, beispielsweise den Großeltern.

Stephan Sehl hat mit seinem Unternehmen FinanzCheckpoint das Produkt schon vielen Kunden erfolgreich angeboten. „Nach einer individuellen Berechnung durch uns wissen diese Kunden, dass ihr eingesetztes Kapital absolut sicher ist und sie es auf jeden Fall zurückbekommen. Außerdem eröffnet ihnen diese Anlage die Chance auf eine zusätzliche Rendite“, erklärt Sehl. „In Niedrigzins-Zeiten und bei einem mehr als boomenden Immobilienmarkt ist das eine sehr gute Aussicht“, sagt Stephan Sehl.

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Kontakt

 

 

 

FinanzCheckpoint GmbH

Marzahner Straße 19

13053 Berlin

Tel: 030 - 47 99 86 04

kontakt@geld-anlegen-aber-sicher.de

www.finanzcheckpoint.de

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