Anzeige

Experten im Fokus

Anzeige
Unternehmensberatung

Business Moderation Hasford: Aktivierend, wertschätzend und zielorientiert.

Foto: Hunters Race on Unsplash

„Als systematischer Moderator verstehe ich mich als Gestalter und Begleiter. 'Erst wenn alle die gleiche Frage besprechen wollen, ist es sinnvoll, in die Diskussion einzusteigen.'“ Ralf Hasford, systematischer Moderator, Facilitator und Coach in einem Gespräch mit der Berliner Morgenpost.

Herr Hasford, stellen Sie sich und Ihr Unternehmen doch bitte kurz vor.

Entwicklung bringen Veränderungen mit sich. Als systemischer Moderator unterstütze ich Unternehmen, Verbände und Kommunen dabei, diese Entwicklungen strategisch zu planen, zu gestalten und umzusetzen. Zusammenfassend kann ich sagen: Meine Arbeit besteht darin, dass alle Beteiligten „gemeinsam schneller zum Punkt kommen“.

Meine Basis ist Berlin – doch ich bin bei deutschlandweiten Präsenzveranstaltungen vor Ort tätig. Meine Themen fokussieren: Kommunikation, Zusammenarbeit und Zukunftsgestaltung. Doch die Herausforderungen meiner Kunden sind so vielfältig wie die Unternehmen selbst: Bereiche wie Strategieentwicklung, digitaler Wandel sowie Problem- und Konfliktlösung deshalb auch Gegenstände der Diskussion. Aber auch nach Entscheidungen vorbereiten und treffen sowie die Weitergabe der Informationen an die entsprechenden Stakeholder bzw. Beteiligten wird gefragt.

Können sie unseren Lesenden etwas zur Entstehungsgeschichte Ihres Unternehmens erzählen?

Seit 2008 bin ich mit der Beratung zu Kommunikationsprozessen und Marktstrategien in kleineren und mittleren Unternehmen (kurz: KMU) sowie in der Industrie selbstständig. Davor habe ich vielerlei Erfahrungen in den Bereichen Projektleitung, Prozessgestaltung und Herstellungsleitung in der Industrie sowie Produktionsleitung in einem Grafikbüro und im Druckgewerbe gesammelt. Seit 2014 bin ich schließlich als systematischer Moderator tätig.

Gab es einen Schlüsselmoment, in dem Sie sich bewusst für Ihre jetzige Tätigkeit entschieden haben?

Klarheit finden, konsequent Handeln und Verantwortung übernehmen – das steht für mich im Fokus des Geschäftslebens wie auch des gesellschaftlichen Miteinanders. 2012 hatte ich den Eindruck, dass mir „meine Kunden zu schlau“ werden – mit der Einschränkung, dass wenn zwei Kunden gemeinsam zu mir kamen, hatte jede/r von ihnen mindestens fünf Ideen, doch nur über wenige oder auch nur eine konnte man sich verständlich austauschen. Den Austausch zu ermöglichen und sinnvoll zu vertiefen, machte ich mir zur Aufgabe und erlernte die Kunst der Moderation.

Welche Philosophie verfolgen Sie?

Ich schätze Kant, Hegel und Fichte, aber auch Meister Eckhart aus dem 13. und 14. Jahrhundert – doch was verfolge ich? „Erst wenn alle die gleiche Frage besprechen wollen, ist es sinnvoll, in die Diskussion einzusteigen“. Daher heißt es zunächst für mich: zuhören, die Aufgabe klären, den Fokus finden und dann allen verständlich ihre eigene Fragestellung darbieten. Dann werde ich zielführende Diskussionen leiten, strategische wie persönliche Aufgaben ableiten und Verantwortungen sowie Termine definieren. Mit Erfolg!

Was zeichnet Ihr Unternehmen aus? Mit welchen drei Begriffen würden Sie es beschreiben?

Es ist meine Arbeitsweise: Aktivierend, wertschätzend und zielorientiert. Und genau diese setzt einen Unterschied zu dem, was Unternehmen mit eigenen Mitteln bei einer Klausur und Meetings schaffen können. Ich habe ein gutes Verständnis für sehr unterschiedliche Fragestellungen und erarbeite mir im Vorfeld ein Verständnis für Umgebungsbedingungen. Durch mein vielfältiges heterogenes Aufgabengebiet und meine eigenen Erfahrungen auf der Angestellten- sowie Unternehmerseite kann ich viele Gefühlslagen nachvollziehen. Das alles gewährleistet eine hohe Qualität und eine gute Auswahl der Methodik.

Aus Ihrer Website geht hervor, dass Sie ein recht breites Spektrum an Bereichen anbieten und abdecken. Welche Tätigkeiten umfasst Ihre Arbeit genau?

Meine Moderation hat den Fokus auf Strategieentwicklung. Dabei werden auch immer die Themen Entscheidungsfindung, Zusammenarbeit, digitaler Wandel bzw. Arbeit 4.0., Problem- und Konfliktlösung und Stakeholder-Management hinein spielen. Das alles passt ganz gut zueinander und das meiste baut aufeinander auf oder ergänzt sich. Mit meinem Coaching unterstütze ich bei der Umsetzung. Dazu gehören: Führungs- und Arbeitskultur, Führungskräfte ausbauen, arbeitsteilige Kollaboration als Antwort auf die komplexen Herausforderungen unserer Entwicklung.

Auf Ihrer Website trifft man auf viele spezifische Begrifflichkeiten. Können Sie unseren Lesenden beispielsweise den Begriff „Arbeit 4.0“ erklären?

Ja ich bin sehr umtriebig, was neue Technologien und Trends angeht. Wie könnte ich meinen Kundinnen und Kunden auch sonst vor die Augen treten? In der Offensive Mittelstand konnte ich mitwirken und die Potentialanalyse Arbeit 4.0 mit auf den Weg bringen.

Was bedeutet 4.0? Vielleicht beschreibt es den Einsatz selbstlernender Software, die autonome Entscheidungen und Steuerung unterstützt. Und wenn ich dann noch das Arbeiten 4.0 betrachte, dann ist es alles, was uns Menschen auf dem Weg zur Automatisierung und autonomen Steuerung begleitet und uns dann erwarten wird. Es gibt sehr viele Aspekte und Ausformungen von Weiterbildung über Soft- und Hardware und Datenschutz bis zur Prävention – deutlich mehr als nur die offensichtlichen, die für Unternehmen, Verbände und Organisationen bestimmend sind. Es hat die Dimension, zu einer gesellschaftlich-entscheidenden Frage zu werden. Die Veränderungen wie auch die Wirkungen sind riesig und müssen gestaltet werden.

Welche Vorteile birgt die Moderation beispielsweise bei Klausurtagungen?

Ich bin Garant dafür, dass sich alle Teilnehmenden auf die inhaltliche Arbeit fokussieren können. Denn ich übernehme die Leitung der Diskussion, das Sammeln und Ordnen von Ideen, stelle sie zur Bewertung und Vertiefung – bis hin zur Sicherung des Vereinbarten. Damit entlaste ich die Unternehmensleitung bzw. Führungskräfte, die sonst neben dem fachlichen zusätzlich mit der schönen aber auch sehr anstrengenden Arbeit des Strukturgebens und -erhaltens beschäftigt sind. Dazu kommt noch, dass ich nicht in den alltäglichen Dingen involviert bin, daher kann ich viel besser die Fokussierung auf Zukunftssicherung und -gestaltung lenken, als jemand aus dem direkten Umfeld. Auch kann ich mit Einwänden ja sogar Problemen und Konflikten auf Grund meiner Ausbildung meist besser umgehen und aktiv zur Lösung beitragen.

Wie genau gehen Sie bei einer Strategieentwicklung vor? Gibt es hierbei einen bestimmten Workflow?

Der Tag beginnt natürlich mit einer Begrüßung, geht dann über in die Aufgabenklärung, woraufhin sich mit den Arbeitsmitteln vertraut gemacht wird. Danach folgen entweder die Erarbeitung von Visionen, Missionen und Leitbilder mit freiem Blick auf die nächsten zehn Jahre. Wenn diese Voraussetzungen bereits existieren, wird direkt die Zielbestimmung für den angestrebten Zeithorizont von drei bis fünf Jahren thematisiert. Langfristige Vorhaben werden in Etappen gegliedert, Meilensteine werden definiert, Entwicklungsbedarf und Budget wird verhandelt. Konsens und gemeinsames Vorgehen stehen im Mittelpunkt, denn zum Ende hin werden die nächsten Schritte und Aufgaben abgeleitet sowie die Verantwortlichen und entsprechenden Termine bestimmt sein. Abschließend werden alle Beteiligten wissen, was sich durch das Erreichen der Ziele geändert haben wird – für mich einer der wichtigen Punkte, um zu erkennen, dass nun auch alle Verantwortung dafür übernehmen können.

Strategietagungen oder Meetings in Unternehmen fokussieren sich auf wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit. Im Verband stehen die Mitgliederinteressen und -entwicklungen, die politische und gesellschaftliche Einflussnahme sowie die Sicherung des Bestandes durch die Weiterentwicklung interner Strukturen an. In Kommunen heißt es, sich der Gewerbe- und Bevölkerungsentwicklung zu stellen und diese mit allen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu lenken. Dazu müssen Probleme und Konflikte gelöst, digitaler Wandel gestaltet, der Austausch von Informationen und Wissen forciert und kanalisiert sowie Strukturen und Geschäftsmodelle erneuert werden. Hier komme ich ins Spiel. Denn ich bringe die entsprechende Methodik, Techniken, jede Menge Erfahrungs- und Best-Practice-Wissen mit, um so den Horizont des Denkens und Entscheidens zu erweitern.

Eine große Aufgabe kommt dabei den Führungskräften zu. Damit diese vollumfassend agieren können und ihre Mitarbeitenden zur Arbeit befähigen werden, habe ich das Führungsmodell „Business DNA“ entwickelt. Denn Zusammenarbeit geht über die eigenen Verantwortungsgrenzen hinaus. Dazu habe ich einige Jahre intensiv zu den Themen Strukturaufbau, Kollaboration und eBusiness geforscht.

Und was genau können unsere Lesenden unter „Aufgabenschärfung“ verstehen?

Klarheit, Konsequenz und Verantwortung: Es bedarf der Klarheit für das Ziel. Nur das, was jemand sehen oder verstehen kann, das, was als Fragestellung formuliert wird, kann auch erreicht werden. Um mit voller Konsequenz handeln zu können, muss man wissen, was sich mit der Zielerreichung ändern wird. Um für das Erreichen des Ziels Verantwortung zu übernehmen, sind die Zusammenhänge rund um die Aufgabe und das Ziel zu verstehen. Denn jede Aufgabe verfolgt ein Ziel. Und dafür öffne ich die Augen, rege zum Denken an und sorge für den entsprechenden Fokus.

Welche Menschen betreuen Sie? Besteht Ihr Kundenstamm aus einer bestimmten Zielgruppe?

Als Moderator bin ich kein Betreuer. Ich sehe mich vielmehr als eine Art smarten Zeremonienmeister, der für Unternehmen, Kammern / Verbände und Kommunen die Zusammenarbeit gestaltet und begleitet. Ihre Diskussionen leite ich, ihre Ideen sammle ich und ihre Ergebnisse fixiere ich, um ihnen diese dann als zukunftsgestaltende Aufgabenpakete übergeben zu können.

Eine bestimmte Zielgruppe gibt es nicht wirklich. Ich arbeite u.a. mit Personen aus Bauwirtschaft und Bauhandwerk, Verbänden, Ingenieuren und Architekten, Druckerein, IT-, Software- und Medizinprodukt-Herstellern, dem Großhandel, Wirtschafts-Klustern und Ministerien.

Was genau können Ihre Kunden erwarten, wenn sie sich an Sie wenden?

Datenschutz und Verschwiegenheit zu allen Dingen, die besprochen werden. Daher sind auch keine Logos oder Unternehmensnamen auf meiner Webseite. Oder wollten Sie aller Welt erzählen, dass Sie gerade an Problem- und Konfliktlösungen arbeiten müssen oder den Wettbewerb hellhörig machen, dass Sie planen, dass sich etwas Grundlegendes am Markt ändern könnte?

Was ist das häufigste Problem, womit sich Ihre Kunden an Sie wenden?

  • Braucht es Veränderungen?
  • Wie gestalten wir diese?
  • Wie gehen wir dabei vor?
  • Wie informieren wir uns und tauschen unser Wissen aus?
  • Wir reden nicht mehr miteinander – wie können wir das überwinden?

Und wie sieht das Feedback Ihrer Kunden Ihnen gegenüber aus?

Am häufigsten höre ich: „Das wir soviel geschafft haben, hätte ich nie für möglich gehalten“. Dann folgen Aussagen wie „Es ist erstaunlich, was alles in uns drinsteckt! Wenn endlich mal alle mitreden und nicht nur die die sonst immer zu laut sind.“

Letzte Woche erst habe ich mich über den Anruf des Geschäftsführers eines mittelständigen Handelsunternehmens gefreut. Er sagte: „Herr Hasford, voll Freude habe ich gerade Ihre Rechnung freigegeben und wollte das als Anlass nehmen, um Ihnen noch einmal für die anderthalb Tage zu danken, in denen Sie unsere Klausur leiteten. Für das nächste Mal sind sie schon fest eingeplant.“ So eine Rückmeldung hört man doch gern und motiviert umso mehr.

Allerdings kann Ehrlichkeit und das vertiefende Hinterfragen auch Ungewolltes ans Tageslicht bringen. Dann muss die betroffene Person den Mut mitbringen, sich dem zu stellen.

Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation in Bezug auf die Corona-Krise?

Es geht nur gemeinsam und mit Rücksicht. Teilhabe und gesellschaftliche Verantwortung sind zu gewährleisten und wahrzunehmen. Jedoch stehen alle Unternehmen und Verbände vor großen Herausforderungen. Verändertes Käuferverhalten, Ressourcen-Knappheit, globaler Wettbewerb in allen Tech-Bereichen und die tiefgreifende Automatisierung und Digitalisierung aller Lebensbereiche bleiben nicht ohne Folgen für Unternehmen und Verbände. Und gerade Kommunen stellt das Wegbrechen von Steuereinnahmen, die Landflucht vs. Urbanisierung sowie das Verlangen nach smarten Angeboten vor riesige Anstrengungen und gewissermaßen auch vor ein strategisches Umdenken.

Welche langfristigen Auswirkungen sehen Sie für Ihre Branche?

Als systemischer Moderator bin ich schon vor Corona mit digitalen Werkzeugen vertraut gewesen und moderiere nun auch rein virtuelle Veranstaltungen sowie den Mix aus beidem – sogenannte hybride Angebote. Dann bin ich mit Sprechern sowie Veranstalter/innen vor Ort und sorge für den Austausch, die Präsentation der Themen und spannende Diskussionen sowie gleichzeitig für die Beteiligung der virtuell Teilnehmenden.

Die Erfahrung zeigt, Meetings von virtuellen Teams können ziemlich schnell belanglos werden, wenn sie nicht gut und konsequent moderiert sind. Hier ist ein großer Wissenstransfer zum entsprechenden Projektleitenden und zur Führungsperson notwendig. Viele aktive Formate bei Workshops, die eine Zusammenarbeit und Teambildung erlebbar machten oder überhaupt erst ermöglichten, sind aufgrund von Abstandsreglungen und der gegenseitigen Rücksichtnahme nicht mehr einsetzbar. Die Notwendigkeit, etwas Neues dafür zu schaffen, ist groß.

Der digitale Anteil – das aufmerksamkeitsfordernde und konzentrationsfressende Monster PC und Bildschirm – ist nur eine unzureichende Krücke bei der gemeinsamen Strategiearbeit. Damit werden veränderte Arbeits- und Tagesabläufe die Workshop-Angebote weiterhin langfristig verändern.

Und welche Auswirkungen hat die Krise bereits jetzt auf Ihr Berufsfeld?

Ich besitze jetzt Licht, Ton und Kamera für kleine Online-Meetings. Als Moderator unterstütze ich dann Geschäftsführung oder Vorstand im Konferenzraum und ermögliche ihnen mit 10 bis 300 Beteiligten ein virtuelles Meeting, Betriebs- oder Mitgliederversammlungen durchzuführen.

Sehen Sie in der jetzigen Situation auch eine Chance bzw. neue Chancen?

Nur Chancen? Das ist mir zu eindimensional. Mit Verbänden, Unternehmen und Kommunen nutze ich die systemische SWOTplus-Methode für diese Frage.

Mit ‚SWOT‘ analysiere ich neben diesen externen Chancen auch die Gefahren sowie die internen Stärken und Schwächen. Das ‚plus‘ habe ich entwickelt, um das Lagebild der SWOT-Analyse mit einer Zieldiskussion und der Aufgabenableitung zu komplettieren. Denn nur wer für Veränderungen bereit ist und die Handlungen klar benennt, kann Chancen erkennen und wird sie auch zu nutzen verstehen.

Haben Sie einen ganz persönlichen Geheim-Tipp für Ihre Kunden?

Offenheit für Neues zeigen, den Wissensaustausch forcieren und mit fokussierter Kraft Aufgaben arbeitsteilig umsetzen.

Und verfolgen Sie selbst auch diesen Tipp?

Dass Sie heute über mich berichten, zeigt es doch schon ein Stück weit. Arbeitsteilig ist nicht nur ein hohles Wort, sondern für mich lebensbestimmend.

Zu guter Letzt: Was ist Ihr Wunsch / Ihr Ziel für 2020? Und für 2021?

Global gesehen wünsche ich mir, dass Liebe und Teilhabe die gesellschaftliche Entwicklung bestimmen mögen. Mein persönlicher Wunsch sind solche Kunden, die sich aktiv mit ihrer Zukunftsgestaltung auseinandersetzen und mir die Chance geben, sie bei der Zielbild- und Strategieentwicklung sowie bei der folgenden Umsetzung zu begleiten.

Meine Ziele? Im Austausch mit Anderen immer wieder an Methoden zu arbeiten, die den starken Veränderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt gerecht werden, um das strategische Vorausdenken, dem Erkennen des Machbaren und dem operativen Umsetzen, dienen zu können.

Ich freue mich auf Sie unter:

Kontakt

 

 

 

Ralf Hasford

Business Moderation Hasford

Goßlerstr. 22

12161 Berlin

Tel: 030 23639390

info@hasford.de

hasford.de

Schwerpunkte

 

Unternehmensstrategie

Digitaler Wandel

Seminare

 

Bürozeiten

Montag bis Freitag:

übliche Bürozeiten