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Familienrecht

Worauf es bei Scheidungen ankommt

Rechtsanwältin Corinna Stieg hat eine schnelle Auffassungsgabe, Zeit für den Mandanten und ist durchsetzungsfähig vor Gericht.

Corinna Stieg ist Fachanwältin für Familienrecht und zusätzlich auf Erb- und Steuerrecht spezialisiert. Ihr Know-How auf diesen Gebieten kommt ihr auch bei Scheidungen außerordentlich zugute.

"Die will ich nicht wieder als Gegnerin haben"

Sie ist seit 1994 als Einzelanwältin tätig und hat bundesweit umfangreiche Mandate. Im Gespräch bekommt man sehr schnell den starken Eindruck, dass sie mit viel Lust, Leidenschaft und Kompetenz für ihre Mandanten kämpft, denn: "Nur denen bin ich verpflichtet." Wenn sie erzählt, wie sie von Gegnern über sich den Satz "Hilfe, da kommt die Ziege wieder" hört, spürt man, wie eindeutig das ein großes Kompliment ist: Die haben Angst. Im persönlichen Gespräch ist sie äußerst sympathisch, intelligent und humorvoll – die Mandanten können sich auf eine freundliche Kämpferin für ihre Sache einstellen. Zittern muss nur das Gegenüber.

"Nur die Besten bleiben nüchtern"

Psychologie spielt vor Gericht eine größere Rolle, als man vielleicht in einem deutschen Gerichtssaal vermuten würde, so Corinna Stieg. "Die will ich nicht noch mal als Gegnerin haben", sagte ein Kollege neulich, "da werde ich wütend und dann mache ich Fehler." Corinna Stieg bestätigt, dass es oft bewusste Strategie ist, den Kollegen in der Sitzung von seinem Pfad abzubringen. Denn da es vor Gericht nur erlaubt ist, mit dem zu arbeiten, was die Anwälte selbst vorbringen, ist ein unkonzentrierter Gegenanwalt eine leichte Beute. "Der Richter darf keinen Nachhilfeunterricht geben", erklärt Corinna Stieg, denn das hieße, er würde Partei ergreifen, weil er ja eine Seite unterstützen würde. Wenn also ein Anwalt aus der Ruhe kommt oder schlecht vorbereitet ist, hilft ihm niemand und Corinna Stieg kann hervorragende Vergleiche aushandeln – in solchen Situationen hat sie schon Zigtausende zugunsten ihrer Mandanten erstritten.

Bilanzen statt Steuerklärung – oder umgekehrt

Ein Beispiel aus der Praxis, bei dem eine der Parteien ein Unternehmen besitzt und der Streitwert hoch ist: Im Prozess stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage die finanziellen Verpflichtungen verhandelt werden. Corinna Stieg vertritt in diesem Beispiel den Unternehmer. Deshalb führt sie die Steuererklärung nebst Anlagen als Basis ein, was ja auch völlig plausibel klingt – und es für die Unternehmerseite auch ist. Was man eben wissen muss, und was (leider?) selbst manche Anwälte nicht wissen, ist, dass vieles, was steuerrechtlich absetzbar ist, unterhaltsrechtlich mitnichten in Abzug zu bringen ist. Das heißt anhand der Steuerklärung wird ein viel kleinerer Kuchen verteilt als anhand der Unternehmensbilanz. Hier merkt man, wie bedeutend Corinna Stiegs Know-how im Steuerrecht ist. Denn wenn die Gegenseite das nicht weiß und sich nicht einschaltet, dann erstreitet Corinna Stieg erhebliche Güter. Der Richter darf ja – siehe oben – den Gegenanwalt nicht darauf aufmerksam machen, was er übersieht. Und wenn der Anwalt es zu spät merkt, wird er es sogar seinem Mandanten gegenüber möglicherweise nie zugeben, auch weil der dann unter bestimmten Umständen Regressansprüche gegen seinen Anwalt hätte. Und schon kann Corinna Stieg einen äußert angenehmen Vergleich schließen, was übrigens auch Richtern oft entgegenkommt, weil die dann keine Urteile schreiben müssen. Wenn man Corinna Stieg so zuhört, wird immer deutlicher, dass man sie tatsächlich nicht als Gegnerin haben möchte – und dass sie mit Leidenschaft, Witz und echtem Durchblick ihrer Arbeit nachgeht.

Unterhaltsvorschussgesetz – und mehr

Einen anderen interessanten Punkt arbeitet sie beim Unterhaltsvorschussgesetz heraus: Kinder, die bei nur einem Elternteil leben, bekommen über das Unterhaltsvorschussgesetz bis zum 18. Lebensjahr Geld vom Staat, wenn das getrennt lebende Elternteil nicht freiwillig zahlt. Dieses Geld kann ganz einfach beim Jugendamt beantragt werden. Was aber viele geschiedene oder unverheiratete Elternteile nicht wissen, ist, dass man zusätzlich dazu auch noch Unterhalt direkt von dem nicht zahlenden Elternteil einklagen kann – und zwar mindestens 92 € oder auch eine deutlich höhere Summe. "Die hole ich dann auch noch gerne für meine Mandanten", sagt Corinna Stieg.

Die Irrtümer beim Umgangsrecht und Unterhaltsverpflichtungen

Viele Elternteile – oft sind es Väter – denken, wenn ihnen über das Umgangsrecht viel Zeit mit dem Kind zugesprochen wird, müssten sie weniger Unterhalt zahlen, denn das Kind ist ja sowieso bei ihnen. Aber das ist ein Irrtum, dem vor allem nicht-eheliche Väter gerne unterliegen. Zahlen müssen sie trotzdem.

Das Sorgerecht – auch für uneheliche Elternteile

Außerordentlich bedeutsam findet Corinna Stieg, dass man sich beim Sorgerecht nicht ausbooten lässt. Nur wer die Sorge hat, kann auch mitentscheiden. Wenn es nur einen Sorgerechtsinhaber gibt, klärt der das andere Elternteil oft genug nicht über Entscheidungen auf, die das Kind betreffen. Es kommt zum sogenannten "Zahl-Vater" – das kann natürlich auch eine "Zahl-Mutter" sein. Hier sollte man sich auf keinen Fall abspeisen lassen, auch für den Fall, dass dem Elternteil mit der Sorge vielleicht irgendwann das Sorgerecht abgesprochen wird. Dann kann es passieren, dass das Kind vom Jugendamt in einem Heim untergebracht wird und das verbleibende Elternteil darf nun nur noch das Heim bezahlen, anstatt das Kind bei sich aufzuziehen oder wenigstens mitzuentscheiden, wo es lebt. Uneheliche Väter sollten schon bei Geburt die elterliche Sorge beantragen. Wenn sie das versäumen, können sie sie auch später noch einklagen.

Es geht auch friedlich

Wie man merkt – und ja auch weiß – können die Wellen manchmal ganz schön hoch gehen. Aber es geht auch friedlich. Gerade wenn die Ehepartner einen vergleichbaren finanziellen Background haben, können Scheidungen ziemlich einverträglich über die Bühne gehen. Es gibt auch Fälle, in denen Ehepartner gemeinsam einen Anwalt nehmen, was zwar rechtlich nicht wirklich geht – ein Anwalt darf vor Gericht nur eine Partei vertreten –, in der Praxis in vertrauensvoller Zusammenarbeit aber durchaus möglich ist.

Auch Testamentsvollstreckungen und Pflichtteilsansprüche

Auch bei Erbrechtsfragen ist man bei Corinna Stieg in guten Händen. Was Testamentsvollstreckungen betrifft und auch beispielsweise das Erstreiten von Pflichtteilsansprüchen. Was hier viele nicht wissen: Pflichtteile können sich über die Jahre verändern. Sind sie beim Zeitpunkt der Testamentserstellung niedriger, als beim Tod des Erblassers entsteht ein Pflichtteilergänzungsanspruch. Wenden Sie sich an Corinna Stieg – Sie werden Ihr Geld bekommen.

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