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Arbeitsrecht

Kompetent auf allen Ebenen des Arbeitsrechts

Matthias Sziedat berät Angestellte, Arbeitgeber und Betriebsräte bei allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen

Sie sind Arbeitnehmer, haben gerade ihre Kündigung erhalten und wissen nicht, was Sie tun sollen? Sie sind Arbeitgeber und suchen einen Interessensausgleich mit einem gekündigten Arbeitnehmer, Rat bei der in Fragen der Vertragsgestaltung oder der Entwicklung flexibler Arbeitzeitmodelle? Oder stehen Sie als Betriebsrat vor Sozialplanverhandlungen, haben Fragen rund um Arbeitszeitregelungen oder der Formulierung und Umsetzung einer Betriebsvereinbarung.

In diesen und vielen anderen Situationen ist der Rat eines erfahrenen Anwalts im Arbeitsrecht gefragt. Hier genießt der Rechtsanwalt Matthias Sziedat einen hervorragenden Ruf. Seine Kanzlei für Arbeitsrecht unterstützt Arbeitnehmer ebenso wie Arbeitgeber und Betriebsräte bei der Lösung arbeitsrechtlicher Konflikte und Problemstellungen. "Ich nutze mein über viele Jahre vertieftes arbeitsrechtliches Fachwissen überall dort, wo sich die Fronten verhärtet haben", sagt Matthias Sziedat.

Emotionale Konflikte lösen und zwischen den Parteien vermitteln

Ob Angestellter, Chef oder Betriebsrat: Alle können auf seine fachliche und soziale Kompetenz ebenso vertrauen wie auf seine Loyalität. Matthias Sziedat geht es in erster Linie darum, die emotionalen Konflikte arbeitsrechtlicher Auseinandersetzungen zu entschärfen. "Das geschieht automatisch, in dem ich als Verhandlungspartner an die Schnittstelle des Konfliktes trete und die weitere Kommunikation und Auseinandersetzung steuere und in ruhige Bahnen lenke."

Sein kühler Kopf ist vor allem bei Kündigungsschutzklagen gefragt. Hier geht es darum, den gekündigten Arbeitnehmer zunächst umfassend über seine Rechte und Pflichten zu informieren. Wichtig ist vor allem, die Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen nach Kündigung einzureichen. Nur so bleibt der Gekündigte im Spiel und schafft die Basis für weitere Verhandlungen.

Meist wollen Arbeitnehmer eine Abfindung aushandeln

Im Fokus steht die Frage nach der Zielsetzung. Gibt es eine Chance auf Weiterbeschäftigung? Oder läuft es doch auf eine Abfindung hinaus? In den meisten Fällen entscheiden sich Arbeitnehmer für den "goldenen Handschlag." Bei den Verhandlungen übernimmt Sziedat das Ruder. Sein Ziel: das Optimum für seine Mandanten herauszuholen, ohne das Spiel zu überreizen. "Am Ende müsse beide Seiten die Regelung akzeptieren und mit dem Ergebnis zufrieden sein."

Er rät davon ab, die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber selbst in die Hand zu nehmen. Es seien schlicht zu viele Emotionen im Spiel. "Als neutrale Instanz kann ich die vertraglichen und gesetzlichen Ansprüche in der Regel sehr viel schneller durchsetzen und in der Regel ein besseres Ergebnis für meine Mandanten erzielen."

Auch Arbeitgeber profitieren von seiner Expertise. Er berät kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen des Arbeitsrechts und des Gesellschaftsrechts. Dazu zählt vor allem die Gestaltung von Arbeitsverträgen. Dabei stehen sowohl die Bedürfnisse als auch die Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Vordergrund. In der Regel lohnt sich auch eine arbeitsrechtliche Due-Diligence, die den aktuellen Stand der Verträge und die damit zusammenhängenden Kosten analysiert.

Verträge müssen wasserdicht sein – sonst wird es teuer

Die Liste möglicher Fallstricke ist lang. Dazu zählen unwirksame Arbeitszeitmodelle, fehlende Vereinbarungen zur Datenverarbeitung, widersprüchliche Betriebsvereinbarungen oder eine nachgewiesene Scheinselbständigkeit freier Dienstleister. Wer hier als Unternehmen keine wasserdichten Verträge hat, muss oft bluten. Im Fall einer Scheinselbständigkeit etwa sind viele Unternehmen mit der Rückforderung sozialversicherungsrechtlicher Beiträge konfrontiert.

Auch im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung kann es vernünftig sein als Anwalt einzugreifen. Vergiften Mitarbeiter das Betriebsklima, verstoßen gegen vertragliche Vereinbarungen oder erbringen nur noch unterdurchschnittliche Leistungen, übernimmt er die Gespräche zur Konfliktbeilegung. "Oft liegen dem Verhalten private oder gesundheitliche Probleme zu Grunde. Häufig hilft es, diese Mitarbeiter zu geänderten Bedingungen oder auf einer anderen Position weiterzubeschäftigen."

Kommt es zu einer Abmahnung, achtet er darauf, dass alle formellen Anforderungen erfüllt sind, damit sie in einem eventuellen Kündigungsschutzprozess nicht kassiert werden.

Sparrings-Partner für Betriebsräte

Auch Betriebsräte finden in Matthias Sziedat einen kompetenten Ansprechpartner. Er vertritt dabei den Betriebsrat als Gremium in allen Fragen der Betriebsverfassung. Dazu zählen beispielsweise die Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen, Fragen rund um den Datenschutz, zu Verhaltens- und Leistungskontrolle, der Einstellung, Versetzung oder Kündigung von Mitarbeitern oder zu variablen Vergütungssystemen.

Eine ständige Fort- und Weiterbildung sichert die hohe Qualität seiner rechtlichen Beratung. Seit 2014 ist er zudem Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht an der Hochschule Weihenstephan. Diese Tätigkeit zwischen Theorie und Praxis hält ihn quasi automatisch auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung. Besonders reizt es ihn, seinen Studenten die Faszination seines Rechtsgebietes zu vermitteln. Matthias Sziedat: "Das Arbeitsrecht ist ein spannendes Rechtsgebiet, weil es sich immer um den Menschen dreht. Hier zu helfen und an Lösungen mitzuarbeiten, ist die Motivation für den eigenen erfüllten Arbeitsalltag."

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Matthias Sziedat

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