Anzeige

Experten im Fokus

Anzeige
Rabitz Property Consulting

„Authentizität und Ehrlichkeit sind oberstes Gebot“

Großräumige Zimmer, extravagante Ausstattung – die Luxusimmobilien im Portfolio von Rabitz Property Consulting bieten höchsten Wohnkomfort in Toplagen.

Großräumige Zimmer, extravagante Ausstattung – die Luxusimmobilien im Portfolio von Rabitz Property Consulting bieten höchsten Wohnkomfort in Toplagen.

Foto: Rabitz Property Consulting

#yourberlinagent by Rabitz Property Consulting ist mehr als nur ein Maklerunternehmen.

Inhaber Peter Rabitz, der in exklusiven Immobilien seine Expertise mit großer Leidenschaft vereint, bietet seinen Kunden während des gesamten Verkaufs- oder Investitionsprozesses einen umfassenden sowie persönlichen Service und unterstützt sie bei allen Immobilienbedürfnissen, egal ob ein Objekt ge- oder verkauft werden soll. Wir trafen den Architektur- und Kunst-Enthusiasten in seinem Büro im Hotel Adlon zum Interview.

Herr Rabitz, was unterscheidet Sie von anderen Immobilienmaklern? Und welche Kunden betreuen Sie?

Peter Rabitz: Ich leite ein eigentümergeführtes Unternehmen, bei dem meine Kunden direkt mit mir zu tun haben. Somit besteht unmittelbare Kommunikation rund um die Uhr – außer wenn ich schlafe (lacht). Ich verstehe mich als eine Art Immobilien-Concierge, bei dem die Bedürfnisse der Kunden an vorderster Stelle stehen. Ich „nehme meine Klienten an die Hand“ und führe sie durch den gesamten Kauf- und/oder Verkaufsprozess.

Das fängt beim möglichen Abholen vom Flughafen an und geht bis hin zur Hilfe bei der Hotelwahl oder -buchung, der Auswahl an Aktivitäten während des Aufenthalts, Empfehlungen jeder Art und natürlich der Vorbereitung und Abwicklung des Immobilienerwerbs oder -verkaufs. Besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die vollumfängliche Beratung meiner Kunden in allen Belangen im Zusammenhang mit der Immobilientransaktion. Dabei arbeite ich selbstverständlich Hand in Hand mit ausgesuchten und langjährigen, vertrauenswürdigen Partnern wie Anwälten, Steuerberatern und Notaren zusammen. Darüber hinaus stelle ich auch meinen Kunden meine Kontakte zu Designern, Architekten und Handwerkern zur Verfügung, die sich dann nach dem Erwerb einer Immobilie deren Umbau- und/oder Renovierungswünschen annehmen. Meine Kunden müssen das Gefühl und die Gewissheit haben, dass in Berlin alles zu ihrer Zufriedenheit läuft, während sie zu Hause in New York oder Singapur weilen.

Dies ist umso wichtiger, da die Mehrheit meiner Kunden ausländische Interessenten sind (etwa 70 Prozent). Aber auch unter den Verkäufern ist der Teil der ausländischen Mandanten sehr groß. Viele von ihnen haben vor Jahren bei mir bereits gekauft oder werden von anderen Zufriedenen oder Netzwerkpartnern an mich verwiesen.

Dieser, mein Service, hat sich vor allem in der „Expat“-Szene herumgesprochen. Die Weiterempfehlungsrate ist deshalb sehr hoch.

Gerade in den letzten Jahren, vielleicht auch im Ergebnis der hierzulande existierenden Neidkultur, kommt es vermehrt dazu, dass vor allem Verkäufer ihre Objekte lieber diskret vermarktet wissen möchten. Diese Tatsache, verbunden mit den sehr hohen Preisen, erschwert jedoch die Vermarktung, sodass es hier eines guten Kundenstamms sowie eines Netzwerks bedarf und beides habe ich mir in der vergangenen Zeit erfolgreich aufgebaut. Seither ist daher die Zahl an sogenannten Off-Market-Objekten erheblich gestiegen und macht bei mir mittlerweile gut 30 Prozent meiner zu verkaufenden Objekte aus.

Da diese weitgehend eher in die Kategorie „Lifestyle Immobilien“ fallen, sind auch die Kunden und Mandanten mehrheitlich gut betucht oder sehr erfolgreich. Besonders eine Gruppe wuchs in den letzten Jahren fast schon überproportional und macht bei mir den Großteil aus: Klienten aus dem Start-Up-Bereich.

Welche Beratungsphilosophie vertreten Sie?

Peter Rabitz: Mir ist der direkte, persönliche Service und der Kontakt am wichtigsten. Authentizität ist dabei oberstes Gebot, denn die Kunden wollen ehrliche Meinungen und „auf Augenhöhe abgeholt werden“.

Diskretion und vor allem Ehrlichkeit sind besonders wichtig. Der Kunde muss und will auch mal hören, dass etwas nicht so toll ist. Manchmal bedarf es „Augen zu öffnen“, um den Kunden vor möglichen Nachteilen in der Zukunft zu bewahren, auch wenn es mich den erfolgreichen Deal kosten könnte. Aber wie immer gilt: Zufriedene Mandanten kommen gerne wieder und aus Erfahrung der letzten Jahre hat sich das Sprichwort „Man sieht sich immer zweimal im Leben“ mehr als bewahrheitet.

Sie verkaufen zum Teil sehr hochpreisige Objekte. Es geht des Öfteren um Luxusimmobilien. Wie ist es dazu gekommen? Liegt es daran, dass es in Berlin generell teuer ist?

Peter Rabitz: Nein. Berlin hat bei Preisen und Mieten sicherlich im Durchschnitt zugelegt, aber noch immer führen andere deutsche Städte das Ranking der teuersten Immobilienmärkte in Deutschland an. Gleichwohl gibt es im Segment der hochpreisigen Immobilien Teilmärkte in Berlin, die mit den bis dahin teuersten Märkten (zum Beispiel München oder Hamburg) gleichgezogen haben und diese teilweise sogar überbieten.

Jedoch kommt es wie so oft auf den Blickwinkel an, denn Berlin gilt nach wie vor im internationalen Vergleich als vergleichbar „günstig“ beziehungsweise günstiger als Hotspots wie etwa London oder andere internationale Metropolen.

In den letzten Jahren wurden gerade im hochpreisigen Segment eine Menge neuer Bauvorhaben realisiert und umgesetzt. Hinzu kommen viele private Bauherren, die sich ihren Traum vom Penthouse über den Dächern erfüllt haben, aber aus verschiedenen Gründen wieder verkaufen wollen – meist um ein schöneres, besseres Penthouse für sich zu realisieren. Ähnlich sehen es Investoren und Käufer, die besagte hochpreisige Neubauprojekte gekauft haben. Entweder möchten diese Kunden „weiterziehen“ und sich etwas Neues gönnen oder ganz einfach den Gewinn durch die Wertsteigerung ihrer Immobilie abschöpfen, denn nach zehn Jahren haben sich die Preise sehr oft bereits verdoppelt.

Der Hintergrund, warum ich mich gerade auf das Segment der Luxusimmobilien spezialisiert habe, liegt in meinem Werdegang. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums startete ich meine berufliche Karriere in einem Boutique Immobilien Unternehmen in Beverly Hills (USA), wo ich über fünf Jahre lang tätig war. Bevor es mich nach Berlin zurückzog, arbeitete ich nahezu sieben Jahre ebenfalls in einer Boutique Immobilien Agentur in Lugano in der Schweiz. Diese beiden Stationen begründeten mein Interesse an Luxusimmobilien, deren Marketing und den Umgang mit Käufern und Verkäufern dieser oft exklusivsten Immobilien im Markt. Die dabei gewonnene internationale Expertise sowie der sichere Umgang mit dieser Kundengruppe sind die Basis meines Geschäfts in Berlin.

Gibt es Objekte, die besonders nachgefragt sind?

Peter Rabitz: Bei der Nachfrage muss man deutlich zwischen den Objektgruppen, Investment, Eigennutz oder Lifestyle unterscheiden. Während in der Natur der Dinge Investmentkunden eher zahlenbasierende Investments tätigen – hier geht es nur um Rendite, Vermietbarkeit und Wertsteigerung, daher werden eher kleinere Grundrisse nachgefragt – sind derzeit für Eigennutzer gerade Wohnungen mit mindestens zwei Schlafzimmern, besser noch drei, von besonders großem Interesse. Bei dieser Produktgruppe stehen Objekte in der Preisspanne zwischen 600.000 Euro und 1.000.000 Euro ganz oben auf der Wunschliste.

Bei Lifestyle-Kunden geht es hauptsächlich darum, in der jeweiligen bevorzugten Gegend wohnen zu wollen und bei der Objektausstattung so wenig wie möglich Kompromisse eingehen zu müssen. Gerade bei der Wohnungsausstattung sind vor allem Klimaanlagen und gut nutzbare Terrassen, neben vielen anderen Wünschen, sehr wichtig. Bei dieser Kundengruppe haben sich die Suchbudgets deutlich erhöht und liegen im Durchschnitt mittlerweile bei zweieinhalb bis drei Millionen Euro. Darüber hinaus ist es keine Seltenheit mehr, dass Kunden Objekte für fünf Millionen Euro und mehr suchen und auch erwerben. Ebenfalls ist die Anzahl an Verkäufen im zweistelligen Millionenbereich stark gestiegen, auch wenn diese Transaktionen selten öffentlich gemacht werden.

Bevorzugte Immobilien bei Lifestyle-Kunden sind großzügige Altbauwohnungen in Charlottenburg und Mitte/Prenzlauer Berg, sehr gut ausgestattete Neubauwohnungen und Penthouses in sehr guten wie auch interessanten Lagen sowie Villen in den traditionellen, südwestlichen Lagen.

Die Mieten und Kaufpreise in Berlin sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Was ist Ihrer Meinung nach der ausschlaggebende Faktor, der diese Entwicklung im Berliner Immobilienmarkt am stärksten treibt?

Peter Rabitz: Nachfrage wird vom Angebot bestimmt und dieses ist seit Jahren knapp in Berlin. Dies ist auch der Grund, warum gerade in der jetzigen Zeit diese ganzen soziokommunistischen Ideen von Verboten, Begrenzungen und Enteignungen eine Renaissance erleben, wobei es meines Erachtens eigentlich nur um Populismus geht – immerhin ist Wahljahr.

Nichtsdestotrotz: Es muss mehr gebaut werden, damit sich das Angebot an Miet- und zum Verkauf stehenden Wohnungen deutlich erhöht. Das würde den Markt auf normale Weise regulieren und sicherlich würde sich dies auch auf die Preisentwicklung des Gesamtmarktes auswirken. Ausgenommen sind dabei die Lifestyle-Immobilien. Diese werden auch in Zukunft stark von der weiterhin wachsenden und gut betuchten Klientelen nachgefragt und gekauft.

Ein nicht unwesentlicher Grund wird auch sein, dass Berlin gerade durch die Attraktivität im Start-Up-Kosmos mehr und mehr Menschen anzieht und diese auch vermehrt besser bezahlte Jobs in der Spreemetropole angeboten bekommen. Diese Entwicklung hat bereits zu einer Erhöhung des BIPs geführt und schlägt sich auch darin wider, dass teurere Wohnungen gemietet und gekauft werden können. Ebenfalls ist das Interesse ausländischer Investoren und Käufer nach wie vor ungebrochen, hat doch gerade Deutschland in Zeiten der Pandemie bewiesen, dass es ein stabiles politisches wie auch wirtschaftliches Umfeld bietet, welches gerade bei Interessenten aus Übersee Eindruck hinterlassen hat.

Würden Sie als Experte des Berliner Immobilienmarktes derzeit eine Investition in Eigentum empfehlen oder warten?

Peter Rabitz: Ein ganz klares JA zum Erwerb von Eigentum. Jedoch muss darauf abgestimmt werden, aus welchem Grund man erwerben möchte. Zum Eigenbedarf empfehle ich, auch mal Kieze und Lagen über den sonst allgemein üblichen anzuschauen. Es gibt viele interessante Mikrolagen, die nach wie vor unter dem Radar laufen, aber enormes Potenzial haben – wie zum Beispiel Tegel. Mit der Schließung des heißgeliebten Stadtflughafens ergeben sich hier tolle Möglichkeiten.

Als Investment ist die Innenstadt mit Mitte und Charlottenburg immer noch interessant und lohnenswert. Es gab und gibt viele tolle, kleine Neubauprojekte, bei denen es sich lohnt nach Wohnungen mit guten Grundrissen und Ausstattungen zu schauen. Die Vermietbarkeit wird in diesen Lagen immer gegeben sein.

Bei Lifestyle-Immobilien gibt es nie eine gute oder schlechte Zeit – es wird erworben, weil man es haben will. Käufer mit hohen Budgets haben derzeit die Chance, gegebenenfalls mit interessanten Preisangeboten, die eine oder andere Traumimmobilie bekommen zu können, da manche Bauträger und/oder Verkäufer bereit sind, zu den von Kunden angebotenen Preisen zu verkaufen, um sich dem nächsten Projekt widmen zu können. Generell ist auch die Finanzierungssituation derzeit noch als sehr gut zu bewerten, sodass es sinnvoll ist, sich des „billigen Geldes“ zu bedienen.

Was sind Fehler, die Erstkäufer typischerweise machen? Im Umkehrschluss, welche Ratschläge würden Sie als Experte mitgeben, wenn sich jemand seine oder ihre erste Immobilie kauft?

Peter Rabitz: Erstkäufer sollten in puncto Lage flexibel sein, denn oft ist es so, dass die von den Käufern bevorzugten Areale zu teuer sind oder das Produkt einfach nicht zu haben ist. Es lohnt, sich mit den verschiedenen Stadtteilen auseinanderzusetzen, um eventuell einen neuen Kiez für sich zu entdecken. Viele sind überrascht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sich Erstkäufer parallel oder besser noch bevor sie anfangen auf Immobiliensuche zu gehen, mit ihrem Bankberater oder einem Finanzierungsexperten unterhalten. Viele wissen oft nicht, was sie sich eigentlich leisten können und müssen dann resigniert feststellen, dass sie über ihrem Budget suchen. Durch den Kontakt mit einem Finanzierungsberater und der daraus resultierenden Klarheit über deren Bonität, lässt sich auch schneller reagieren, sollte man die Traumimmobilie gefunden haben. Gerade bei Neubauprojekten, die – wenn man sogar „vom Plan“ kauft – die interessantesten Preise bieten, muss man gelegentlich schnell handeln, um den Zuschlag für eine Wohnung zu erhalten. Dabei sind Erwerber mit bestehenden Finanzierungen beziehungsweise Finanzierungszusagen zu einem bestimmten Budget klar im Vorteil und bei den Verkäufern gerne gesehen. Natürlich zählt nach wie vor: „Cash is king“. Aber das trifft bei den wenigsten Kunden zu.

Wohin wird sich der Berliner Markt Ihrer Meinung nach in Zukunft entwickeln? Worauf müssen sich Makler und auch Käufer einstellen?

Peter Rabitz: Für Berlin fehlt mir die Fantasie zu sehen, dass es einen rückläufigen Trend geben könnte. Der Markt und die Preise werden sich weiterhin auf einem leichten positiven Niveau entwickeln. Aufgrund der vergangenen Jahre mit enormen Preissteigerungen, oft im zweistelligen Prozentbereich, wird sich diese Verteuerung abschwächen. Bereits überhitzte Teilmärkte erfahren hier vielleicht die größte Korrektur, wobei es mindestens zu einer Seitwärtsbewegung kommt. Nur bereits extrem überteuerte und außerhalb des marktrealistischen Umfelds eingepreiste Objekte werden nach unten korrigiert, was meist durch die Annahme von niedrigeren Kaufpreisangeboten geschieht.

Gerade für Makler, erst recht mit der Anpassung des Maklerrechts im Dezember letzten Jahres, wonach sich nunmehr Käufer wie Verkäufer die Provision teilen müssen, wird es eminent wichtig, den Kunden einen vollumfänglichen Service zu bieten. Ein Service in all seinen Facetten wird für beide Seiten der Schlüssel zum Erfolg sein.

Hier geht es zum Portfolio von Rabitz Property Consulting.

So erreichen Sie mich:    

Kontakt

 

 

Rabitz Property Consulting

Unter den Linden 77 – Hotel Adlon

10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30/20 07 73 90

Mail: info@rabitzpropertyconsulting.com

Web: www.yourberlinagent.com

Schwerpunkte Immobilien Luxusimmobilien