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Bauträger

Ein Haus muss eine Seele haben

Die SANUS AG, deren Vorstand und Gründer Siegfried Nehls ist, baut und saniert seit über 20 Jahren in Berlin mit hohem ästhetischem Anspruch.

Siegfried Nehls hat in den 90er Jahren mit Altbausanierungen in den Bezirken Prenzlauer Berg und Friedrichshain begonnen. Wichtig war ihm von Beginn an die größtmögliche Erhaltung des Charakters und des Stils der alten Gebäude. So wurden beispielsweise alte Wandgemälde restauriert, Stuck wurde erhalten oder wieder neu angefügt, wenn er vorher abgeschlagen worden war. Die Liebe zum Detail und das Interesse daran, die Stadt zu verschönern, verließ Siegfried Nehls und damit die SANUS AG nie – auch nicht, als das Unternehmen 2005 mit eigenen Neubauten begann.

20 Jahre – 5.000 Wohneinheiten – 24 Quartiere

So hat die SANUS AG in Abstimmung mit Stadtentwicklung und Denkmalpflege wahre Kleinode im Berliner Stadtbild geschaffen – in Sanierung und Neubau. Der innovative Immobilienentwickler befindet sich dabei stets im Dialog mit Kapitalanlegern, Nutzern und Entscheidern und arbeitet eng mit Architekten, Stadtplanern und Gewerken bei der Gestaltung von qualitätsvollen Wohn- und Geschäftsimmobilien zusammen. Die SANUS AG, die sich seit vielen Jahren auch in kultureller und sozialer Hinsicht in Berlin engagiert, hat seit ihrer Gründung vor über 20 Jahren insgesamt mehr als 5.000 Wohneinheiten und 24 Quartiere realisiert und hat damit in vielen Bezirken die Quartiersentwicklung entscheidend geprägt.

„Ich will an schönen Häusern vorbeifahren"

In all den Jahren hat die SANUS AG ihren ganz eigenen Stil entwickelt. Dazu gehören oft großzügige Eingänge, Innenhöfe mit Aufenthaltsqualität und auch mal ein Brunnen. „Ich will an schönen Häusern vorbeifahren, die ich gebaut habe", sagt Siegfried Nehls, "der Beruf soll ja auch Spaß machen."

Mittleres Preissegment

Dass ein Haus schön ist, heißt dabei noch lange nicht, dass es auch teuer sein muss, darin zu wohnen. Natürlich verlangen bestimmte Lagen gewisse Preise und Siegfried Nehls ist Geschäftsmann und wie er sagt „nicht nur idealistisch tätig", aber er möchte Wohnraum im mittleren Preissegment schaffen, so dass sich „auch der Normalverdiener in Berlin noch eine Wohnung leisten kann – unser Kundenkreis sind nicht primär die Topverdiener."

Visionen entwickeln

Das Entscheidende an der Arbeit, sagt Nehls – und es klingt so, als würde es ihm auch am meisten Spaß machen – , sei es, eine Vision für ein Projekt zu entwickeln, bei einer Restaurierung wie beim Neubau. In der Cantianstraße in Prenzlauer Berg beispielsweise war die Herausforderung ein schmales, aber langes Grundstück zu bebauen und in der Richard-Sorge-Straße in Friedrichshain wurde ein Standort erst durch den Zukauf eines weiter hinten gelegenen Nachbargrundstückes zu etwas wirklich Besonderem. Hier blüht Siegfried Nehls spürbar auf – im Vergleich zur Entwicklung der Vision klingen die folgenden Schritte fast nach einer Kleinigkeit: „Planen, genehmigen, bauen", handelt Nehls sie schnell ab.

Ungefähr 40 Mitarbeiter

Aber natürlich weiß er die Arbeit der circa 40 Mitarbeiter der SANUS AG zu schätzen. Planer, Bauingenieure, Technische Zeichner, Sachbearbeiter und Buchhalter sind in der Firma angestellt. Architekten werden projektbezogen engagiert. Außerdem beschäftigt das Unternehmen Handwerker, die bei bestehenden Häusern Mängel schnell beheben.

Genaue Kenntnis der Mikrolagen – und ein Geheimtipp

Berlin hat noch viel Potential. Nehls und seine Mitarbeiter kennen die Bezirke genau. So ist Neukölln zunehmend stark gefragt: „Aus jungen Leuten werden Familien – und aus gutausgebildeten jungen Leuten werden oft wohlhabende Familien. Was sich in Prenzlauer Berg vollzogen hat und sich jetzt in Friedrichshain passiert, beginnt nun auch schon in Neukölln." Einen Geheimtipp hat er: „Kaum einer hat Reinickendorf im Blick. Aber das wird kommen. Gerade im stadtnahen Bereich gibt es viele schöne Ecken. Da kann man viel entdecken."

Der Goldgräber

Und auf Entdecker-Tour geht Siegfried Nehls gerne selbst – ganz altmodisch und offline. Da läuft oder fährt er durch Reinickendorf und guckt links und rechts nach hübschen Ecken. Gerne Grundstücke, auf denen sich beispielsweise Garagen oder Parkplätze befinden. Oder „sterbende Gewerbe" – die letzte Videothek vielleicht. Auch Tankstellen können interessant sein. „Wenn ich etwas Interessantes sehe, sage ich meiner Akquiseabteilung Bescheid, die recherchieren die Eigentümer und dann kann man da oft was machen."

Immer Interesse an Grundstücken und Häusern

Die SANUS AG hat immer Interesse an Grundstücken und älteren Häusern, um diese „zu verschönern". Manche von denen behalten sie, andere verkaufen sie – oft an Pensionskassen und Versicherungen. In solchen Fällen sucht SANUS Mieter für die Bestände der an die Pensionskassen verkauften Häuser. Siegfried Nehls sagt: „Als Unternehmen müssen wir natürlich auch Geld verdienen. Aber ich will kein Haus kaufen, das mir nicht gefällt. Dabei entscheide ich immer aus dem Bauch heraus. Einmal habe ich mich gegen mein Gefühl entschieden und prompt ist alles schiefgegangen." Aber in über zwanzig Jahren kann man einen Fehlgriff wohl verschmerzen.

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