Anzeige

Experten im Fokus

Anzeige
Brustkrebsfrüherkennung

Brustkrebs sicher bei Spezialistin erkennen

Mit modernsten Geräten und in vertrauensvoller Umgebung bietet Radiologin Dr. Jana Remschmidt Untersuchungen der Brust an. Im Interview erklärt sie, warum die Mammographie bei ihr besonders schmerzarm ist.

Frau Dr. Remschmidt wann sollten Patientinnen zu Ihnen kommen?

Die meisten Patientinnen kommen aufgrund eines neu aufgetretenen Knotens oder unklaren Brustschmerzen mit Überweisung vom Gynäkologen. Einige unserer Patientinnen haben Brustkrebs in der Familie oder waren bereits selber an Brustkrebs erkrankt. Besondere Erfahrungen haben wir bei der Untersuchung von Silikon-Implantaten der Brust. Ein Spezialfall ist die Untersuchung der so genannten Gynäkomastie bei Männern, zum Nachweis oder Ausschluss von echtem Drüsengewebe. Frauen mit einem verdächtigen Befund, können bei uns eine Gewebeprobe, also eine Biopsie, durchführen lassen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Wir beraten jede Patientin, die Beschwerden an der Brust hat. Dafür nehmen wir uns bewusst viel Zeit, besprechen Wünsche und Sorgen mit jeder Patientin. Je nach Alter gibt es unterschiedliche Empfehlungen zur Untersuchung der Brust. Ab dem 50. Lebensjahr, also ab dem Alter mit statistisch erhöhtem Brustkrebsrisiko, bieten wir eine Mammographie mit einer ergänzenden Ultraschall-Untersuchung an. Bei jüngeren Patientinnen, zwischen 40 bis 50 Jahren wird im Anschluss an eine Sonographie bei unklarem oder verdächtigem Befund mittels ergänzender Mammographie versucht, Brustkrebs auszuschließen. Frauen, die jünger als 30 Jahre sind, oder auch bei schwangeren Frauen, die ein Knoten bemerken, untersuchen wir zunächst nur mit Ultraschall.

Was müssen Patientinnen über die Untersuchung wissen?

Meine Idee zur Eröffnung der Praxis war, alle Methoden zur Abklärung von Brusterkrankungen aus einer Hand an einem Standort anzubieten. Das heißt: Wir führen immer eine Tastuntersuchung der Brust durch. Neben dem Ultraschall verfügen wir über ein sehr modernes Mammographie-Gerät, welches eine schmerzarme und komfortable Untersuchung ermöglicht. Bei dichtem Brustdrüsengewebe führen wir die so genannte 3D-Mammographie oder Tomosynthese durch. Dabei werden Schichtaufnahmen der Brust angefertigt, ähnliche wie bei einer Computertomographie (CT). Damit gelingt es uns manchmal, Brustkrebs schon in sehr frühem Stadium, von fünf bis sechs Millimetern Größe zu entdecken.

Des Weiteren können wir unmittelbar im Anschluss an die Untersuchung eine Biopsie durchführen, also Gewebe entnehmen. Das passiert entweder mit Ultraschall oder mammographisch gesteuert. Damit klären wir verdächtigen Mikrokalk ab oder auch sehr kleine Veränderungen wie Architekturstörungen.

Warum nennen Sie die Mammographie bei Ihnen komfortabel oder schmerzarm?

Wir haben ein sehr neues Gerät mit einer besonderen Andruckplatte, die halbrund wie eine Schale geformt und damit anatomisch an die Brust angepasst ist. Die Brust wird nicht auf eine gerade Platte gedrückt. Das ist es weniger schmerzhaft. Leider ist einer der Hauptgründe für Frauen nicht zur Mammographie zu gehen, dass die Untersuchung als unangenehm oder schmerzhaft empfunden wird. Diese Sorge versuchen wir, unseren Patienten zu nehmen.

Warum ist Ihre Spezialisierung so vorteilhaft?

Der Verdacht auf Brustkrebs ist natürlich sehr belastend. Wir wollen vermeiden, dass lange Wartezeiten bis zur Diagnosestellung entstehen. Deshalb bieten wir alle nötigen Untersuchungsmethoden an einem Tag an. Das Ergebnis der Gewebeproben können wir meistens schon am nächsten Werktag mit der Patientin besprechen.

Ich bin seit über 13 Jahren auf die Diagnostik von Brustkrebs spezialisiert. Vor der Niederlassung in eigener Praxis, war ich sechs Jahre im Mammographie-Screening-Programm tätig und auch weiterhin als Befunderin. Hier werte ich in der Woche zwischen 400 bis 600 Mammographien aus. Die große Anzahl an jährlichen Befundungen und durchgeführten Biopsien führt zu einem sehr hohen Erfahrungslevel.

Ist eine besondere Vorbereitung vor der Untersuchung nötig?

Wichtig ist, dass die Patientin Voruntersuchungen mitbringt. Radiologische Praxen müssen diese Bilder zehn Jahre lang archivieren und sie dem nachbehandelnden Arzt zur Verfügung stellen. Es müssen aber tatsächlich die Bilder sein, auf CD oder auf Röntgenfilm, nicht nur der schriftliche Befund. Denn nur im Vergleich mit alten Aufnahmen, lassen sich auch kleine Veränderungen erkennen. Ebenso Unterlagen nach Brustkrebs-Therapie. Ansonsten bieten wir eine besonders vertrauensvolle Atmosphäre unter Frauen in einem rein weiblichen Team an. Meine Mitarbeiterinnen sind sehr geschult und ebenfalls darauf spezialisiert, mit dem Thema Brustkrebs umzugehen. Es ist auch wichtig, dass die Patientin sich wohlfühlt und entspannt ist, um eine gute Bildqualität hinzubekommen.

Was kosten die Untersuchungen?

Wir sind für alle Patienten da, können aber nicht mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Die privaten Kassen zahlen die Untersuchungen, auch die 3D-Tomosynthese. Wir haben inzwischen aber auch viele Patientinnen, die eine moderne und umfassende Untersuchung auf eigene Kosten wählen. Die jeweiligen Untersuchungskosten finden sich auf unserer Webseite, wir beraten aber auch gerne telefonisch.

Ich freue mich auf Sie unter:

Radiologische Privatpraxis für Individuelle Brustdiagnostik

Dr. med. Jana Remschmidt

Mecklenburgische Str. 94 (Eingang Gartentor)

10713 Berlin

 

Tel: 030 - 863 02 333

praxis@dr-remschmidt.de

Online Terminvereinbarung

www.dr-remschmidt.de

 

Schwerpunkte:

 

Brustkrebsfrüherkennung

Mammographie

Biopsie

Tomosynthese

Sprechzeiten:

 

Montag:

Dienstag:

Mittwoch:

Donnerstag:

Freitag:

09:00 - 15:00 Uhr

09:00 - 15:00 Uhr

14:00 - 18:00 Uhr

08:00 - 13:00 Uhr

08:00 - 13:00 Uhr