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Experten im Fokus

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Facharztpraxis für Augenheilkunde

„Alle Menschen sollen gerne zu uns kommen“

Der freundliche Empfangsbereich der Augenarztpraxis von Dr. Fejza in Berlin

Der freundliche Empfangsbereich der Augenarztpraxis von Dr. Fejza in Berlin

Foto: Fachärzte für Augenheilkunde Dr. Fejza

Netzhautablösung, Grüner oder Grauer Star: Erkrankungen des Auges können vielfältig sein. Die Berliner Fachärzte für Augenheilkunde stehen ihren Patienten in Fragen, die womöglich mit einem operativen Eingriff verbunden sind, mit Rat und Tat zur Seite. Dr. med. Astritt Fejza klärt über moderne Behandlungsmethoden auf und nimmt Betroffenen die Angst.

Herr Dr. Fejza, wie kamen Sie zu ihrem heutigen Beruf?

Im Jahr 1999 habe ich mein Studium der Humanmedizin beendet und war bis 2003 dann als Allgemeinmediziner tätig. Jedoch hat mich bereits während meines Studiums der Fachbereich der Augenheilkunde nachhaltig fasziniert, so dass ich anschließend eine Facharztausbildung und Promotion an der Augenklinik des Universitätsklinikums in Homburg/Saar absolvierte. Seit 2014 bin ich nun niedergelassener Augenarzt in Berlin. Gemeinsam mit Marlene Denisiuk, ebenfalls Fachärztin der Augenheilkunde, betreibe ich die Praxis in Berlin Hermsdorf seit nun drei Jahren.

Was ist das Besondere an Ihrer Facharztpraxis?

Die meisten Patienten beschweren sich über Sehverminderung oder ein unzulängliches Sehvermögen. Mithilfe unserer modernen Ausrichtung und hochwertigen chirurgischen Behandlungsmethoden, können wir den Patienten zu einer zuverlässigen Diagnostik verhelfen. Uns ist es deshalb ein besonderes Anliegen, dass sich alle Menschen in unserer Praxis wohlfühlen und gerne zu uns kommen. Eine verminderte Sehkraft hat erhebliche Einbußen auf das Wohlbefinden, weshalb es mein Ziel ist, diesen Menschen mit einer Operation zu helfen.

Ihr Schwerpunkt liegt u.a. in der Behandlung des Grauen Stars, was ist das genau?

Als Grauer Star oder fachsprachlich Katarakt wird die Trübung der Augenlinse bezeichnet, die zumeist ab dem 60. Lebensjahr auftritt und zum langsamen, schmerzlosen Verlust der Sehschärfe führt. Hierbei trübt sich die Linse, wodurch Betroffene verschwommen sehen, stark lichtempfindlich sind und Farbkontraste nicht wahrnehmen können. Betroffenen kann durch einen operativen Austausch der Linse geholfen werden.

Wie gefährlich ist ein solcher operativer Augen-Eingriff?

Die Katarakt-Operation ist die einzige Möglichkeit zur Behandlung des Grauen Stars. Während der Behandlung wird die trübe Linse operativ entfernt und stattdessen eine klare Kunstlinse eingesetzt. Der Eingriff erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung. Als erfahrener Operateur führe ich wöchentlich Katarakt-Operationen im Auge durch. Zusammen mit meinem kompetenten Personal sowie der vorhandenen modernen Medizintechnik sind hervorragende Voraussetzungen für einen sicheren, angenehmen Eingriff gegeben.

Die Arbeit mit intravitrealen Injektionen, kurz IVOM, ist eine weitere Besonderheit Ihrer Arbeit, was können sich die Leser darunter vorstellen?

Die Injektion von Medikamenten in den Glaskörper des Auges, die sogenannte intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM), ist eine moderne, ambulante, schmerzfreie Therapie bei Netzhaut- und Makulaerkrankungen wie altersbedingter Makuladegeneration (AMD). Des Weiteren wird dieses Verfahren bei diabetischen Makulaödemen und Venenverschlüssen eingesetzt. Bei dieser Therapieform werden die Medikamente direkt in den Glaskörper des Auges gespritzt. Verwendet wird dabei ein Gegenmittel gegen das Wachstumshormon VEGF, das die Bildung der krankhaften Blutgefäße verursacht.

Wir freuen uns auf Sie unter:

Fachärzte für Augenheilkunde

Dr. med. A. Fejza und Kollegen

Glienicker Str. 6-C

13467 Berlin

Tel: 030 - 413 70 70

Kontaktformular

www.augentagesklinik-hermsdorf.de

 

Schwerpunkte:

 

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Netzhauterkrankungen

Lidoperationen

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