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Experten im Fokus

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Jüdisches Krankenhaus

Ihr Krankenhaus mit Herz

Das Jüdische Krankenhaus Berlin verbindet als modernes Notfallkrankenhaus höchste medizinische Qualität mit besonderer menschlicher Zuwendung und zahlreichen Spezialisierungen.

„Bei uns werden über 80 Prozent der Operationen minimal-invasiv, das heißt mittels Schlüssellochchirurgie, durchgeführt“, sagt Dr. med. Robert Pfitzmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin. „Wenn Eingriffe im Magen- oder Darmbereich erforderlich sind, entscheiden unsere Teams für jeden individuellen Fall gemeinsam, welche Methode die beste für den Patienten ist“, so Dr. med. Ivo van der Voort, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie und Diabetologie.

Das Jüdische Krankenhaus Berlin im Zentrum der Hauptstadt ist ein modernes Notfallkrankenhaus mit spezialisierten und zertifizierten Kliniken, Abteilungen und medizinischen Zentren. Dazu gehören die Kliniken für Innere Medizin (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin, Gastroenterologie und Diabetologie), die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie, die Klinik für Gefäßchirurgie sowie die Kliniken für Neurologie und für Psychiatrie und Psychotherapie. Eine Zentrale Notaufnahme steht jeden Tag rund um die Uhr zur Verfügung, an vier Tagen pro Woche ergänzt um eine Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Jährlich werden im Jüdischen Krankenhaus Berlin rund 32.000 Patienten versorgt.

Zu den am häufigsten behandelten Erkrankungen gehören Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Schlaganfälle, Multiple Sklerose, Suchterkrankungen, degenerative Gelenkerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes.

Das Jüdische Krankenhaus Berlin ist aufgrund seiner besonderen Kompetenz als erstes Krankenhaus in Deutschland mit dem Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“ ausgezeichnet worden. „Wir haben ein routinemäßiges Screening auf erhöhte Blutzuckerwerte etabliert. Damit werden nicht nur die Diabetes-Patienten klar identifiziert, sondern auch die, deren Diabetes bislang unentdeckt geblieben ist“, so Dr. van der Voort.

In der Gastroenterologie arbeiten die Ärzte in der Diagnostik und bei notwendigen Eingriffen mit modernster und möglichst schonender Technik – von der Endoskopie bis hin zu den bildgebenden Verfahren wie CT und MRT.

Das Untersuchungs- und Behandlungsspektrum der zwei Kliniken reicht dabei von gutartigen entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie Sodbrennen, Geschwüren, Magenschleim-Hautentzündung, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder Gallensteinen bis hin zu gut- und bösartigen Tumoren des Magen-Darmtraktes, der Leber, der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse. Operative Eingriffe erfolgen in der Klinik für Allgemein-, Viszeral-und Minimal-invasive Chirurgie. Für dringliche Behandlungen stehen kurzfristig Termine zur Verfügung. Somit können Patienten zeitnah umfassend untersucht und gegebenenfalls sofort operiert werden.

Das Krankenhaus ist die älteste Einrichtung, die von Menschen jüdischen Glaubens in Berlin geschaffen wurde und die immer noch in gleichbleibender Funktion besteht. Es versteht sich nicht als Mahnmal, leitet aus der Geschichte und der Verfolgung jüdischer Menschen aber eine besondere Aufmerksamkeit für Verfolgte, Flüchtlinge und am Rande der Gesellschaft stehende Menschen ab. Gleichberechtigung und Gleichbehandlung jedes Menschen stehen an erster Stelle in dem für alle Menschen offenen Krankenhaus, unabhängig von Religion, Kultur, Herkunft und Hautfarbe.

Wir freuen uns auf Sie unter:

Jüdisches Krankenhaus Berlin

Stiftung des bürgerlichen Rechts

Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin

 

 

Heinz-Galinski-Straße 1

13347 Berlin

Tel: 030 - 030 4994-0

kontakt@jkb-online.de

www.juedisches-krankenhaus.de

Schwerpunkte:

 

Gastroenterologie

Endoskopie

Bauchchirurgie

Krankenhaus

Rettungsstelle:

 

Montag - Sonntag:

24h/7