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Osteopathie und Physiotherapie

Osteopathie

Sylvia Columbus betreibt Physiotherapie und Osteopathie mit Leidenschaft – aufgrund einer prägenden Erfahrung in ihrer Kindheit.

Es ist ihr eine Herzensangelegenheit: Als Kind hatte Sylvia Columbus einen angeborenen Hüftfehler, über den Physiotherapie ihr schließlich hinweggeholfen hat. Dass es Physiotherapeuten waren, die ihr buchstäblich das Laufen beigebracht haben, prägt ihr Leben bis heute. Denn damals – mit sechs Jahren – nahm sie sich vor, diesen Beruf zu ergreifen, weil sie ihre gute Erfahrung weitergeben wollte. Mit diesem Anspruch geht sie noch heute an die Arbeit mit jedem Patienten heran.

Ein sechsköpfiges Team

Die gebürtige Steglitzerin betreibt mit ihren Mitarbeitern seit neun Jahren die Praxis in der Bergstraße in Steglitz. Es ist ein relativ kleiner und familiärer Betrieb, was Sylvia Columbus' Anliegen unterstützt, jeden Patienten durchgängig vom selben Therapeuten betreuen zu lassen. Das sichert die Kontinuität der Behandlung und damit das bestmögliche Ergebnis. In der Praxis wird die gesamte Palette der Physiotherapie und der Osteopathie angeboten.

Ausbildung 1987

Aber der Reihe nach: Nachdem Sylvia Columbus als Sechsjährige ihren Berufswunsch formuliert hatte, begann sie 1987 mit ihrer Ausbildung und arbeitete ab 1990 als Physiotherapeutin. Im Verlaufe ihrer Arbeit stellte sie fest, dass sie gerne noch mehr Fähigkeiten hätte, um ihren Patienten zu helfen, und machte u.a. eine Fortbildung in Manueller Therapie. Auch das genügte ihr nach einiger Zeit nicht mehr, da sie dachte, es müsste bei manchen Patienten ein noch größerer Heilungsfortschritt zu erreichen sein. Und dadurch kam sie auf die Osteopathie.

Der ganzheitliche Ansatz der Osteopathie

Die Osteopathie behandelt den gesamten Körper. Zusätzlich zu den Bändern, Sehnen, Gelenken und Muskeln, um die sich die Physiotherapie kümmert, hat die Osteopathie auch die Venen, Arterien, Nerven und inneren Organe im Blick..

Alles begann im 19. Jahrhundert

Die osteopathische Lehre ist älter, als mancher denkt: Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still, der von 1828 bis 1917 gelebt hat, hat sie entwickelt. Der grundlegende Gedanke ist, dass im menschlichen Körper alles – die Muskeln, die Organe, das Nerven- und das Blutsystem – in Bewegung sein muss, im Zusammenspiel, im Fluss: Im Fluss muss das Wasser fließen, damit es frisch bleibt und Nährstoffe transportieren kann – wenn es steht, wird es trübe und beginnt zu faulen.

Der Osteopath ist ein Detektiv

Und so erkundet der Osteopath mit den Händen den Körper des Patienten auf der Suche nach Bewegungsmangel, also Stellen, an denen der Fluss nicht mehr fließt. Dort kann das Gewebe nicht richtig versorgt und ernährt werden, das führt zu Funktionsstörungen, Blockierungen oder Schmerzen. Das Ziel der Osteopathie ist es, solche Stellen zu finden und zu mobilisieren, damit sie wieder besser durchblutet und entsprechend versorgt und damit funktionsfähig werden.

Die Faszien

Im menschlichen Körper sind alle Strukturen wie z.B. Organe netzartig durch die Faszien miteinander verbunden. Hier können sich aus Sicht der Osteopathie vielfältige Blockaden und Verspannungen bilden und entsprechend vielfältig sind die Wirkungszusammenhänge bei den Beschwerden der Patienten. Es muss eben alles fließen, damit alles funktioniert.

Fünfjährige Ausbildung

Es ist gut zu wissen, dass der Begriff Osteopathie in Deutschland kein geschützter Begriff ist: Nicht überall, wo Osteopathie drauf steht, ist auch Osteopathie drin. Es gilt, auf das Markenzeichen "D.O." zu achten, das für den nationalen oder internationalen Abschluss durch eine wissenschaftliche Arbeit bürgt.

In anderen Ländern weit verbreitet

Der Gang zum Osteopathen ist im angloamerikanischen Raum und auch in den Benelux-Ländern viel üblicher als in Deutschland. In diesen Ländern gibt es auch osteopathische Studiengänge.

Für den Erstkontakt geschult

In den Benelux-Staaten, in Großbritannien und in den USA ist es nicht ungewöhnlich, dass den Patienten bei Beschwerden gleich der erste Gang zum Osteopathen führt. Auch in Deutschland wird der Osteopath geschult, den Patienten im Erstkontakt zu behandeln.

Viele Kassen übernehmen die Kosten

Beim ersten Kontakt des Patienten mit der Praxis erfragt Frau Columbus immer die Krankenkasse: Denn viele gesetzliche und alle privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten. Frau Columbus rät Patienten grundsätzlich, die Erstattung und die Bedingungen dafür mit der jeweiligen Kasse vor der Behandlung zu klären. Allerdings darf Osteopathie nach der aktuellen Rechtslage nur mit der Heilpraktikererlaubnis ausgeführt werden, über die Frau Columbus natürlich verfügt.

Ständige Weiterbildungen

Um den Qualitätsstandard zu sichern, nehmen alle Mitarbeiter der Praxis von Sylvia Columbus regelmäßig an Weiterbildungen teil, damit sie immer auf dem neuesten Stand sind.

Behindertenfreundlich

Die hellen, freundlichen Behandlungsräume der Praxis (http://www.osteophys.de) befinden sich im Erdgeschoss und sind auch für Patienten mit Gehbehinderung oder im Rollstuhl leicht zugänglich.

So erreichen Sie uns:

Kontakt

 

 

 

 

 

Praxis Osteophys

Sylvia Columbus

12169 Berlin

 

Tel: 030 99409259

Fax: 030 89209920

Mail: service@osteophys.de

www.osteophys.de

Schwerpunkte

 

Osteopathie

Craniosacrale Therapie

Akupressur

Krankengymnastik

Manuelle Therapie

Bobath Therapie

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