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Prof. Dr. Andreas Kupsch, „NEUROLOGIE BEWEGT“

Mehr Beweglichkeit und Lebensqualität

„NEUROLOGIE BEWEGT“ verhilft geeigneten Parkinson-Patienten mit einem Hirnschrittmacher zu mehr Lebensqualität

Der Name der Praxis ist Programm: „NEUROLOGIE BEWEGT“ ist für den Berliner Neurologen Prof. Dr. Andreas Kupsch nicht nur wissenschaftlich begründete Tatsache sondern zugleich sein professioneller Auftrag. Der Experte für Bewegungsstörungen, die zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen zählen, behandelt Krankheitsbilder wie Schiefhals, Lidkrampf, Schreibkrampf sowie Parkinson-Erkrankungen und spastische Lähmungen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. „Die Neurologie hat sich in den vergangenen 20 Jahren von einem ursprünglich diagnostischen dank enormer wissenschaftlicher Fortschritte zu einem therapeutischen Fach entwickelt.

Die so gewonnenen Erkenntnisse greifen wir in unserer Praxis auf und geben sie an unsere Patienten in Form der bestmöglichen, da wissenschaftlich fundierten Behandlung weiter“, erläutert Prof. Dr. Andreas Kupsch.

Vor allem Parkinsonpatienten profitieren von zahlreichen innovativen Behandlungsmethoden. Neben medikamentösen Therapien setzen führende Neurologen auf den Einsatz eines Hirnschrittmachers, wissenschaftlich: tiefe Hirnstimulation, durch die sich auch bei Patienten im noch frühen Krankheitsstadium die besten Erfolge erzielen lassen, wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie berichtet. „Mit einem Hirnschrittmacher verbessert sich die Beweglichkeit, die Symptome zeigen sich weniger stark als vorher und auch die Schmerzen gehen zurück und die Lebensqualität steigt“, erläutert Prof. Dr. Kupsch.

„NEUROLOGIE BEWEGT“ versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und ärztlicher Praxis. Prof. Dr. Andreas Kupsch kooperiert, sowohl im Rahmen wissenschaftlicher Studien als auch der Behandlung seiner Patienten, mit namhaften Häusern, insbesondere mit der Klinik für Neurologie und Sterotaxie der Otto von Guericke Universität Magdeburg aber auch mit dem Klinikum Buch Berlin. „Gemeinsam werden unsere Forschungsanstrengungen auf diesem Gebiet in Zukunft noch weiter intensivieren“, so Prof. Dr. Andreas Kupsch, der in Berlin maßgeblich am Aufbau der Hirnschrittmachertherapie bei Parkinson- und Dystoniepatienten beteiligt war.

Vor allem die rasante Ausbreitung des Krankheitsbildes dürfte die Forschungsaktivität beflügelt haben. Neben der Alzheimer-Demenz zählt die im Volksmund als „Schüttellähmung“ bekannte „Morbus Parkinson“ zur häufigsten Erkrankung des zentralen Nervensystems im fortgeschrittenen Alter. In den meisten Fällen tritt die Krankheit zwischen dem 55. und 60. Lebensjahr auf. Rund 200.000 Patienten leiden allein in Deutschland verschiedenen Schätzungen zufolge an einem so genannten „idiopathischen“ Parkinsonsyndrom, sprich: ohne greifbare Ursache.

Doch die Forschung ist bereits den Verursachern auf der Spur. Vor allem der Mangel an dem Nervenbotenstoff Dopamin durch absterbende Nervenzellen im Gehirn löst nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Erkrankung aus. Der Dopamin-Mangel bringt die übrigen Botenstoffe aus der Balance, was sich körperlich als Bewegungs- und Muskelstarre sowie unkontrolliertes Zittern bemerkbar macht.

Basis der Behandlung ist daher in den meisten Fällen eine medikamentöse Ersatztherapie, bei der fehlendes Dopamin in Form von Tabletten zugeführt wird. Für eine schnellere Aufnahme sorgt die Verabreichung verschiedener Medikamente über Pumpen, darunter Apomorphin und DuoDopa®. Mit der Hirnschrittmachertherapie ist nach Meinung führender Neurologen eine neue Ära in der Behandlung von Parkinson-Patienten angebrochen. Einer jüngst veröffentlichten Studie mit 251 Parkinson-Patienten im mittelgradigen Krankheitsstadium zufolge ist die frühe Neurostimulation der alleinigen Gabe von konventionellen Medikamenten überlegen. Prof. Dr. Andreas Kupsch, einer der maßgeblich Beteiligten an der Studie: „Diese Erkenntnisse werden die Behandlungsrichtlinien bei Parkinson-Patienten revolutionieren.“

Doch es bleibt viel zu tun. Das Ziel aller Wissenschaftler weltweit ist es nach wie vor, die wahren Ursachen der Krankheit grundlegend zu entschlüsseln. Nur so können Ärzte zukünftig mit Hilfe geeigneter Therapien und Medikamente den Verlauf der Erkrankung signifikant verlangsamen oder sie – im Idealfall – bereits im Vorfeld ausbremsen bzw. verhindern. NEUROLOGIE BEWEGT nimmt diese Wissensgrenzen als Herausforderung an. „Auch kleine Erfolge oder sogar Rückschritte helfen uns, dieses Ziel in hoffentlich naher Zukunft zu erreichen“, so Prof. Dr. Andreas Kupsch.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.neurologie-bewegt.de.

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Neurologie Bewegt

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Mail: kontakt@neurologie-bewegt.de

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