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170 Jahre GASAG

Voller Einsatz für die Natur

Das 22. Umweltfestival fokussiert den „Ökolandbau“. Auch die GASAG ist vor Ort

Ein umfangreiches Bühnenprogramm mit Livemusik und Reden erwartet die Besucher beim Umweltfestival

Ein umfangreiches Bühnenprogramm mit Livemusik und Reden erwartet die Besucher beim Umweltfestival

Foto: Grüne Liga Berlin/Sebastian Hennings

Immer mehr Berlinerinnen und Berliner leben umweltbewusst und nachhaltig: Sie nutzen öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und Carsharing, statt mit dem eigenen Auto zu fahren. Sie kaufen ökologische Lebensmittel und setzen auf Recycling, statt massenhaft wegzuwerfen. Doch wie wird nachhaltig produziert und konsumiert? Wo kommen grüne Erzeugnisse her? Wer stellt sie her und welche Innovationen bietet der Markt?

„Das Umweltfestival hat das Anliegen, über sämtliche Aspekte ökologischen Lebens aufzuklären“, sagt Karen Thormeyer, die Geschäftsführerin der Grünen Liga Berlin, unter deren Ägide das Umweltfestival seit nunmehr 22 Jahren stattfindet. „Wir haben natürlich Stammbesucher. Doch jedes Jahr entdecken weitere Berliner unsere Meile. Daneben kommen Touristen zu uns, die sowieso den Hotspot Pariser Platz ansteuern.“

Bis zum Großen Stern erstreckt sich entlang der Straße des 17. Juni das Umweltfestival, das 2017 unter dem Motto „Ökolandbau – gut für uns und gut fürs Klima“ steht. Auch in diesem Jahr werden wieder bis zu 100.000 Besucher erwartet, die sich bei Ökobauern, Umweltverbänden, Nichtregierungsorganisationen und Parteien über deren jeweilige Projekte informieren können. Doch das Umweltfestival bietet nicht nur Informationen, es ist interaktiv: So können Kinder im Heu abtauchen und Seifenblasen ziehen, während Erwachsene Kräuter und vegane Kleidung entdecken. „Wir freuen uns vor allem über die Zunahme von hochklassigen Bio-Caterern“, konstatiert Thormeyer. Zudem ist ein Bühnenprogramm mit Reden und Musik geplant.

Ein Höhepunkt ist die Verleihung des Großen Preises des Umweltfestivals, der in Kooperation mit der GASAG vergeben wird. „Als Traditionsunternehmen fühlen wir uns verantwortlich, die Energiewende mitzutragen“, kommentiert GASAG-Projektleiter Klaus Wein das Firmenengagement. „Die GASAG hat mit dem Land Berlin schon 1998 eine Klimaschutzvereinbarung getroffen, nach der wir bis 2020 zwei Millionen Tonnen CO2-Minderung erzielen wollen.“ Das passiert mit der Vermarktung von Öko-Strom und effizienten Energiedienstleistungen sowie dem Ausbau Erneuerbarer Energien mit Windstrom und Bio-Erdgas. Wer mehr über das ökologische Engagement der GASAG erfahren möchte, ist auf dem Umweltfestival richtig: Dort hat der vielseitige Energiedienstleister einen Stand.

Das Umweltfestival findet in diesem Jahr am Sonntag, den 11. Juni von 11 bis 19 Uhr auf der Straße des 17. Juni statt.

Weitere Informationen und das gesamte Programm unter: www.umweltfestival.de

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