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170 Jahre GASAG

Engagement aus Liebe und Verantwortung für Berlin

Die GASAG fördert Kultur – vom Kindertheater bis zum Kunstpreis

Katrin Günther entwirft in ihren Zeichnungen fantastische Architekturgebilde

Katrin Günther entwirft in ihren Zeichnungen fantastische Architekturgebilde

Foto: Katrin Günther

Heilloses Wirrwarr oder geniale Ordnung? Utopischer Zukunftsort oder gescheitertes Experiment? In den Zeichnungen von Katrin Günther trifft Technik auf Kunst und Natur auf Stadt – vielschichtige, ambivalente Architekturen entstehen. Die Welt der Berliner Künstlerin und Kunstprofessorin können Berliner jetzt in Mitte erkunden: Ihre Ausstellung im GASAG-Kunstraum am Hackeschen Markt läuft noch bis Juni.

Für die GASAG, die 2017 ihr 170-jähriges Bestehen feiert, gehört die Förderung von Kunst und Kultur zur Unternehmensphilosophie. Als Traditionsunternehmen fühlt sie sich der Stadt verpflichtet, Kultursponsoring spielt eine wichtige Rolle, um mit den Berlinern in Berührung und ins Gespräch zu kommen. Kunstgalerien, Musiktheater und Kinderbühnen profitieren davon. So hilft die GASAG dem Projekt „Grips Fieber“ des Grips Theaters, das Theaterkonzepte an die Schulen bringt. Das von der GASAG geförderte "Atelier Bunter Jakob" vermittelt Kindern Kunst und der gemeinsam mit der Neuköllner Oper vergebene Berliner Opernpreis fördert innovative Talente des Musiktheaters.

Mit ihrem langjährigen Partner, der Berlinischen Galerie, lobt sie darüber hinaus alljährlich einen Kunstpreis aus. "Die Kooperation mit der GASAG existiert schon seit sieben Jahren", erklärt Thomas Köhler, der Direktor der Berlinischen Galerie. "Seit 2010 erhält jeweils ein Künstler oder eine Künstlerin den GASAG-Kunstpreis. Über die Ausstellung hinaus unterstützt das Unternehmen auch unsere Bildungsarbeit. Ein eminent wichtiger Bereich, denn hier kann man Berührungsängste abbauen, die Kreativität fördern und Kinder und Jugendliche zu Kunstliebhabern machen!" Von jeder Ausstellung eines Kunstpreisträgers stiftet die GASAG ein Werk für die Sammlung der Berlinischen Galerie. "Das ist ganz fantastisch", sagt Köhler, "zumal die Werke speziell für die Berlinische Galerie entstanden sind. Irgendwie gehören sie einfach zu uns! Die Förderung ist also absolut nachhaltig."

Daneben bietet die GASAG in ihrem eigenen Kunstraum am Hackeschen Markt Künstlern die Chance auf eine Soloausstellung, wie derzeit die Ausstellung von Katrin Günther. Der Raum ist für jedermann offen und kann kostenlos besucht werden. "Der Kunstraum grenzt direkt an unser Kundenzentrum", sagt GASAG-Sponsoringreferentin Birgit Jammes. "Dadurch kommen viele unserer Kunden ganz einfach in Kontakt zu aktuellen Kunstwerken."

GASAG Kunstraum
Hackescher Markt / Henriette-Herz-Platz 4, Mitte

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei

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