23.02.13

Karrieren

Warum Aufsteiger in Deutschland es so schwer haben

Ob neureiche Gründer oder Bildungsgewinner – Aufsteiger treiben die Wirtschaft an. Doch immer weniger Menschen glauben an den Erfolg durch eigene Leistung, einige kehren Deutschland sogar den Rücken.

Von Inga Michler
Foto: Amin Akhtar

Tim Raue in seinem Restaurant in Berlin – er ist einer der wenigen vorbildlichen deutschen Aufsteiger
Tim Raue in seinem Restaurant in Berlin – er ist einer der wenigen vorbildlichen deutschen Aufsteiger

Seinen Erfolg feiert Ilhan Dogan jeden Tag. Er wacht auf mit Blick auf das Mittelmeer, in einem Bett mit goldfarbenen Pfosten, über das Kopfteil schwingt sich eine goldene Tunika, die vom antiken Jüngling auf dem Gemälde darüber stammen könnte. "Ich habe immer diesen Gold-Versace-Stil", sagt Dogan, als er das Fernsehteam vom ZDF durch sein Schlafzimmer führt.

Bei ihm glänzen und schillern die Dinge, und sie haben ein Preisschild. Die Wohnung auf Mallorca: 1,5 Millionen Euro. Die Inneneinrichtung: 200.000 Euro, "alles Spezialanfertigungen". Der Ferrari: ohne Kredit bezahlt. Sein neuestes Projekt ist ein Wellness-Tempel auf Mallorca, Investitionsvolumen: mehr als drei Millionen Euro.

Bescheidenheit ist nicht Dohans Geschäftsmodell. Der Sohn türkischer Gastarbeiter, aufgewachsen als drittes von sieben Kindern im Dorf Vreden im Münsterland, Hauptschulabschluss, Lehre in einer Textilfabrik, verdiente Millionen im Direktvertrieb von Parfüms und Kosmetik. Er vermarktet seine Geschichte als Autor und Karrierecoach und will nun auch als Spa-Besitzer für den Jetset durchstarten. Deutschland hat er vorerst den Rücken gekehrt.

Das ist bedauerlich. Denn Deutschland braucht Menschen wie Ilhan Dogan – mögen alteingesessene Familien über seinen neureichen Chic auch die Nase rümpfen. Denn Aufsteiger sind die Lebensversicherung für unsere Marktwirtschaft.

Anstrengung muss sich lohnen

Oder, wie Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), es sagt: "Wirtschaftswachstum entsteht nicht nur durch technische Neuerungen, wir brauchen die Dynamik des Einzelnen. Aufsteiger sind Vorbild und damit Antrieb zur Leistung für viele."

Notwendig sind beide Modelle, die neuen Reichen – vom Arbeiterkind zum Millionär – genau wie die Bildungsaufsteiger: aus einer Hartz-IV-Familie zur Professorin. Denn beide Wege zeigen: Anstrengung lohnt sich.

Das ist in Deutschland allerdings nur noch bedingt der Fall. Der soziale Aufstieg ist hierzulande in den vergangenen Jahrzehnten immer beschwerlicher geworden. Einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung im Auftrag der Vodafone-Stiftung zufolge schafften knapp 37 Prozent der 1950 Geborenen den Wechsel in eine höhere soziale Schicht als ihre Eltern.

Im Jahrgang 1980 waren es nur noch 30 Prozent. Gleichzeitig stieg das Risiko des sozialen Abstiegs – von unter 20 auf rund 26 Prozent. "Tatsächlich sind uns seit den 50er-, 60er- und 70er-Jahren Mobilität, Dynamik und Aufstiegsperspektiven verloren gegangen", hat auch Hüther beobachtet. Noch sei Deutschland weit von einer statischen Gesellschaft entfernt, sagt der Ökonom.

Menschen verlieren Glauben an Aufstieg

Problematisch ist jedoch, dass immer weniger Menschen an den Aufstieg durch Leistung glauben. In einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus dem vergangenen Herbst zeigte sich lediglich jeder vierte Deutsche unter 30 Jahren überzeugt, dass sich Anstrengung in der Regel lohnt.

In Schweden dagegen waren es 70 Prozent. In bildungsfernen Schichten macht sich gar Resignation breit. Dort meinen 55 Prozent der unter 30-Jährigen, dass in Deutschland der Aufstieg unmöglich sei – egal, wie sehr man sich anstrengt.

"Solche Umfragen müssen uns Sorgen machen, genau wie die Verteilungs- und Bildungsanalysen der vergangenen Jahre", sagt der Freiburger Ökonom Lars Feld, der als einer der fünf Wirtschaftsweisen die Bundesregierung berät. "Das Versprechen, es aus eigener Kraft schaffen zu können, ist ein zentraler Motor unserer Gesellschaft." Er treibe Menschen an zu Fleiß und außergewöhnlichen Ideen.

Der Aufstieg einer jungen Chinesin

"Leistung lohnt sich!" Das hat Ga-Lem Ng in ihrer Kindheit oft gehört. Bis sie viereinhalb war, hat sie zu Hause in Berlin nur Kantonesisch gesprochen. Mit Bilderkarten auf dem Schoß der Mutter lernte sie neue Worte.

Dann kam sie in einen deutschen Kindergarten, brauchte einige Monate – und konnte alles verstehen. Rechnen lernte die Tochter von Einwanderern aus Hongkong schon, bevor sie in die Schule kam.

Da habe sich die Mutter immer lustige Spiele ausgedacht. "Finger abzählen galt nicht", erzählt Ga Lem lächelnd. "Aber das war ein Spaß, keine Last." Sie und ihre Brüder seien dankbar, dass sich die Mutter, eine Hausfrau, so viel Zeit für ihre Bildung genommen habe.

Der Vater, Koch in einem China-Restaurant, gab Ga-Lem und den beiden Brüdern zusätzlichen Ansporn: "Papa arbeitet hart für euch, damit ihr später nicht so schuften müsst wie ich", sagte er. Es hat geholfen. In der elften Klasse wurde Ga-Lem Stipendiatin des Start-Programms der Hertie-Stiftung.

Förderung für junge Migranten

Die 100 Euro Bildungsgeld im Monat gab sie aus für Bücher und Theaterkarten. "Aber noch besser waren die Seminare und Kontakte durch die Stiftung." Seit zehn Jahren fördert die Hertie-Stiftung speziell Schüler mit Migrationshintergrund. Außerdem setzt sie sich für angehende Lehrer und Erzieher mit ausländischen Wurzeln ein.

Ebenfalls um Kinder von Migranten kümmert sich die Vodafone-Stiftung, die mit ihrem Chancen-Programm speziell Studenten an Privathochschulen unterstützt. Auch für Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern gibt es einige Programme: 5000 ehrenamtliche Mentoren von Arbeiterkind.de geben jungen Leuten Rat, die als Erste in ihrer Familie studieren.

Wie stelle ich einen BAföG-Antrag? Wo gibt es Stipendien? Materielle und ideelle Förderung gibt unter anderem die gewerkschaftsnahe Hans Böckler Stiftung, die sich besonders um Jugendliche aus Zuwandererfamilien oder bildungsfernen Elternhäusern bemüht.

Ga-Lem gab die Förderung noch zusätzlichen Schwung. Sie begann ein Medizinstudium, arbeitet an der Berliner Charité und schreibt im Herbst ihr zweites Staatsexamen. Die 24-Jährige möchte Internistin werden, das lasse sich gut mit einer Teilzeitstelle vereinbaren. "Dann bleibt mir genug Zeit, meine eigenen Kinder einmal so gut zu erziehen, wie ich es selbst erlebt habe."

Herkunft ist in Deutschland entscheidend

Unterstützung durch die Eltern ist in Deutschland Gold wert. Hierzulande müssen Kinder aus bildungsfernen Familien besonders hohe Hürden überwinden, wie eine Reihe von Studien belegt. Der Nachteil, ungebildete Eltern zu haben, wiegt deutlich schwerer als in den USA, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Schweden oder Australien, attestierten jüngst Wissenschaftler der britischen Stiftung Sutton Trust, die sich für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung einsetzt.

Folglich sind Bildungsaufsteiger in Deutschland im Vergleich mit anderen Industrienationen auch besonders rar. Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zufolge schaffen nur 20 Prozent der Jüngeren einen höheren Bildungsabschluss, als ihn Vater oder Mutter besitzen. Im Durchschnitt der anderen wichtigen Industrienationen sind es mit 37 Prozent fast doppelt so viele.

Die Bundesregierung findet in ihrem Bildungsbericht 2012 einen harten Kern von "Bildungsverlierern". Bis zu 20 Prozent in der nachwachsenden Generation umfasst diese Gruppe – einen von fünf jungen Menschen im Land. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen können nicht richtig lesen oder Texte verstehen, brechen die Schule oder ihre Ausbildung vorzeitig ab, nehmen nicht an Weiterbildungen teil und sind auf dem Arbeitsmarkt praktisch chancenlos.

Große Gruppen in Kindergärten ein Problem

Gründe für diese Sackgasse gibt es viele. Schon zur Einschulung ist die Tochter eines alleinerziehenden Zimmermädchens in der Regel weniger sprachgewandt als die eines Ärzteehepaares. In Deutschland sorgen Kindergärten weniger als anderswo für Ausgleich, weil die Gruppen größer und die Erzieher weniger gut ausgebildet sind. Und in der Schule müssen Kinder wenig gebildeter Eltern für gleich gute Noten oft mehr leisten als die Klassenkameraden aus Akademikerfamilien.

Bildungsforscher haben herausgefunden: Schüler aus bildungsfernen Schichten werden im Schulalltag zu rund 22 Prozent schlechter benotet, auch wenn sie in standardisierten Leistungstest die gleichen Ergebnisse erzielen wie ihre Klassenkameraden aus besseren Verhältnissen. Lehrer schließen offenbar von den Eltern auf die Kinder und sie laufen Gefahr, Schüler aus niedrigen sozialen Milieus von vornherein als frech und verhaltensauffällig abzustempeln.

Vom Tellerwäscher zum Millionär – das darf kein Märchen sein. "Von bildungsfernen Schichten hat in den 60er- und 70er-Jahren noch niemand gesprochen", sagt der Wirtschaftsweise Feld. "Damals galt: Auch ein Arbeiterkind kann es schaffen." In den 80er-Jahren dann seien ganze Gruppen aus dem Arbeitsmarkt ausgegrenzt worden. "Viele Sozialhilfeempfänger versanken in der Apathie, über Generationen", beklagt Feld. Erst die Hartz-Reformen hätten ihnen Hilfestellungen gegeben und Anreize zur Leistung gesetzt. "So können wir den Zyklus der Apathie durchbrechen", davon ist Feld überzeugt. "Aber das braucht einen langen Atem."

Aufstiegsmöglichkeiten wichtig für die Demokratie

Dabei geht es um nichts Geringeres als die Zukunft der Demokratie, in der jeder Einzelne die Gefahr eines Abstiegs genauso sehen muss wie die Möglichkeit des Aufstiegs. Ohne diesen "Schleier der Ungewissheit" habe eine Verfassung keine stabile Grundlage, zeigte der jüngst verstorbene Wirtschaftsnobelpreisträger James Buchanan in seinem Werk. Kann der Einzelne nicht darauf vertrauen, dass sich seine Anstrengung lohnt, dann sinkt auch das Vertrauen ins politische System.

Extremisten sind damit die Türen geöffnet. Eine Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2008 zeigt die Gefahr der Entfremdung. Darin sahen sich mehr als 20 Prozent der Befragten dauerhaft auf der Verliererseite des Lebens. Und nirgends war die Distanz zur Demokratie größer als unter ihnen: Mehr als die Hälfte beurteilte die Demokratie kritisch und hielt sie für nicht verteidigenswert.

Entfremdung gibt es allerdings nicht nur bei den Verlierern. Ilhan Dogan, der Aufsteiger aus Vreden, ist "maßlos enttäuscht" von den Reaktionen auf seinen Erfolg. Ob die Nachbarn oder die Mitarbeiter des Finanzamts – alle seien "voll agro" geworden, erzählt er. Plötzlich sei er der "protzige Türke" gewesen.

"Aber, was heißt schon protzen?" Er habe sich alles mit harter Arbeit aufgebaut, seinen Ferrari selbst bezahlt, während andere im Dorf mit einem getunten Cabrio auf Kredit herumführen. "Vor wem muss ich mich da rechtfertigen?", fragt der Unternehmer. Er hat sein Haus in Vreden vermietet, seinen Wohnsitz nach Mallorca und in die Türkei verlegt.

Dirk Roßmann zeigt sein Reichtum nicht

Drogeriekettenbesitzer Dirk Roßmann hat einen anderen Weg gewählt, mit seinem Erfolg umzugehen. Er berichtet gern über alles, was er nicht hat. "Ich habe keine Yacht, keine Ferienhäuser im Ausland." Er fahre keinen Sportwagen, trage keine teure Uhr. Roßmann, dem rund 2800 Drogerie-Filialen in Europa gehören, ist "maßvoll" geblieben – wie er es nennt. Er wolle keiner von denen sein, die wie "lebende Karikaturen mit diamantenbehangenen Pudeln die Maximilianstraße entlanglaufen und in den Medien unser Reichenbild bestimmen", hat er neulich in einem Interview gesagt.

So nimmt er Neidern den Wind aus den Segeln. Denn Roßmann ist reich. Das "Manager Magazin" verortete ihn mit einem geschätzten Vermögen von fast einer Milliarde Euro im Oktober auf Platz 113 der Rangliste der wohlhabendsten Deutschen. Materielle Sorgen muss sich der Unternehmer schon lange nicht mehr machen. Und das war auch ein Antrieb für ihn. Er erinnert sich nur zu gut an seine Kindheit nach dem Krieg.

Nach dem frühen Tod des Vaters musste die Mutter täglich kämpfen, um ihn und den Bruder zu versorgen. Die kleine Drogerie in Hannover, die die Familie führte, warf nur wenig ab. Überhaupt war die Verbindung zu einem Drogisten für die Mutter ein sozialer Abstieg gewesen. Sie kam aus einem "sehr wohlbestellten" Haus, wie Roßmann berichtet. Ihre Eltern hatten ein gut gehendes Pelzgeschäft und eine kleine Mützenfabrik. Und vielleicht waren es auch die Wünsche der Mutter, denkt Roßmann heute, ihre unbewussten Signale, die ihn antrieben.

Krisen motivieren zum Aufstieg

Solch eine Motivation wäre typisch für einen Aufsteiger. Der Soziologe Aladin El-Mafaalani hat in einer Studie die Biografien von 20 Menschen untersucht, die es aus Unterschichtfamilien in hohe Positionen geschafft haben. Er hat zwei Gemeinsamkeiten in ihrem Leben gefunden: Sie alle hätten eine starke Irritation oder Kränkung und damit eine emotionale Krise erlebt.

Und sie hätten ihre Herkunft als Ursache für diese Krise gesehen. Daraus entstand der Drang, sich selbst und die eigenen Lebensverhältnisse zu verändern. Darin allerdings liegt auch ein zentrales Problem des Aufstiegs begründet: "Ein solches Motiv bedeutet, sich damit nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich von der Familie und dem Herkunftsmilieu zu distanzieren", sagt El-Mafaalani. Das birgt die Gefahr, Eltern, Geschwistern und Freunden fremd zu werden.

Besonders schwer hätten es mit der Abgrenzung die Aufsteiger aus der Türkei, wo die Bindung zur Familie traditionell stärker sei als in Deutschland. Deutsche Unterschichtkinder wiederum bremse, dass ihre Familien oft nur geringe Erfolgserwartungen an sie hätten. Bei Kindern aus der Oberschicht hingegen fehle oft der Hunger auf Erfolg. Dazu sind sie einfach schon zu saturiert. So können auch reiche Eltern zum Hemmschuh werden.

Vom Tellerwäscher zum Millionär – nirgends ist die Legende so lebendig wie in den USA. Das Land feiert seine Helden: Oscarpreisträgerin Halle Berry, die als 21-Jährige in einer Obdachlosenunterkunft wohnte, weil ihr das Geld ausging. Talk-Königin Oprah Winfrey, die bei ihrer Großmutter ohne Strom und fließend Wasser aufwuchs und sich zur reichsten Frau des Landes emporarbeitete. Doch auch in den Vereinigten Staaten wird der Weg nach oben steiniger.

Sternekoch Tim Raue hat den Aufstieg geschafft

Wer nach Vorbildern sucht, muss ohnehin nicht bis nach Amerika gehen. Die gibt es auch hierzulande. Der Berliner Sternekoch Tim Raue zum Beispiel hat es geschafft, trotz schwerer Kindheit. Sein Vater prügelte ihn "bis zur Bewusstlosigkeit". Er erinnere sich noch genau an die "enorme Demütigung und Frustration", die er fühlte, erzählt Raue. Aber Raue schaffte den Realschulabschluss und begann eine Lehre als Koch.

Heute führt er ein mit zwei Michelin-Sternen dekoriertes Restaurant in Berlin-Kreuzberg. Dort gibt er auch Jugendlichen eine Chance, die wie er aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen. Raue ist ein strenger Chef: "Keine Hosen auf halb acht, keine Tattoos, keine Piercings, keine bunten Haare." Der Meisterkoch fordert Disziplin, Pünktlichkeit und akkurate Arbeit.

Talent, Disziplin und unglaublicher Ehrgeiz, das sind die Zutaten zum Erfolg von Aufsteigern. Mit diesen Zutaten, davon ist der Berliner überzeugt, können es auch andere schaffen in Deutschland. "Die Frage ist nicht, wo du herkommst", sagt Raue. "Sondern wie du das nutzt, was Gott dir gegeben hat."

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