06.02.2013, 07:41

Fast Food McDonald's verkauft Currywurst von Uli Hoeneß


Currywurst und Pommes: McDonald’s will bald Wurst in den Varianten „mild“ und „scharf“ verkaufen

Foto: - / pa/dpa/Getty Images/Foodcollection

Currywurst und Pommes: McDonald’s will bald Wurst in den Varianten „mild“ und „scharf“ verkaufen Foto: - / pa/dpa/Getty Images/Foodcollection

Die Fast-Food-Kette McDonald’s verkauft künftig auch Currywurst. Geliefert wird sie allerdings nicht aus Berlin, sondern von Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Verkaufsstart und Preis stehen bereits fest.

McDonald's verkauft ab dem 14. Februar auch Currywurst. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Details sollen auf einer Pressekonferenz am morgigen Donnerstag bekanntgegeben werden.

Laut "Bild" wird die Wurst vom Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, geliefert. Er ist Wurstfabrikant – und hatte bereits in der Vergangenheit die Fast-Food-Kette beliefert.

Die Wurst soll zunächst testweise für sechs Wochen verkauft werden, in allen 1415 Filialen Deutschlands. Preis inklusive Brötchen: 2,99 Euro.

Abwechslung bei der Speisekarte

In Deutschland zeigt sich der US-Konzern experimentierfreudig. Während es im Stammland USA eher selten Abwechselung auf der Speisekarte gibt, entwickelt das Unternehmen für den deutschen Markt praktisch jeden Monat neue Burger – oder jetzt eben eine Currywurst.

Die Testküche befindet sich in München am Deutschlandsitz des Konzerns.

Zuletzt schwächelte das Geschäft des Fast-Food-Riesen, unter anderem wegen des zunehmenden Wettbewerbs. Kritiker monieren zudem die nachlassende Innovationskraft des Konzerns.

McDonald's beschäftigt weltweit rund 400.000 Mitarbeiter und erzielte 2011 einen Umsatz von etwa 27 Milliarden Dollar. Im vergangenen Oktober meldete der US-Konzern erstmals seit 2003 einen Umsatzrückgang im Quartal – von 1,8 Prozent.

(lw)
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