23.01.13

Hauptversammlung

Siemens-Chef Peter Löscher gelobt Besserung

Die Aktionäre sparen nicht mit Kritik an der Führungsmannschaft. Ein rigoroser Sparkurs soll Deutschlands führenden Elektrotechnik-Konzern bis 2014 wieder an die globale Spitze führen.

Von Jens Hartmann und Andre Tauber
Foto: dapd

Siemens-Chef Peter Löscher (rechts), und der Finanzvorstand Joe Kaeser stellen sich in der Münchner Olympiahalle der Kritik der Aktionäre.
Siemens-Chef Peter Löscher (rechts), und der Finanzvorstand Joe Kaeser stellen sich in der Münchner Olympiahalle der Kritik der Aktionäre.

Peter Löscher hat für seinen großen Tag eine Krawatte ausgewählt, mit der man ihn kaum übersehen kann. Sie leuchtet hell und kräftig. Ein Blauton wie aus einem Bonbonladen.

Ganz so als wollte er beweisen: Ich brauche mich auf der Hauptversammlung nicht zu verstecken. Und tatsächlich zeigt sich der Vorstandschef von Siemens in der Münchner Olympiahalle selbstbewusst. "Ich bin ruhig und gelassen", sagt er kurz bevor es losgeht. Wie zum Beweis geht er vor Beginn der Sitzung auf Aktionäre zu, scherzt und schüttelt Hände.

Dabei waren die vergangenen Monate nicht gerade leicht für Löscher. Im Vorfeld der Hauptversammlung war herbe Kritik an ihm laut geworden.

Allein das ICE-Debakel kostete 116 Millionen Euro

Deutschlands führender Industriekonzern scheiterte daran, Großprojekte wie den Anschluss von Windparks sowie den Bau von ICE-Zügen im Zeitplan abzuarbeiten. Die Folge waren hohe Sonderabschreibungen. Allein wegen der verzögerten Lieferung von ICE-Zügen an die Bahn fielen im ersten Quartal (Oktober bis Dezember) des laufenden Geschäftsjahres Kosten von 116 Millionen Euro an. Davor waren es schon einmal 70 Millionen Euro.

Für Löscher geht es um eine Menge. Der Österreicher steht härter in der Kritik als je zuvor in seiner fast sechsjährigen Amtszeit. Löschers große Leistung bestand bislang darin, Siemens nach der Korruptionsaffäre zu einem Vorreiter sauberer Geschäfte gemacht zu haben. Dann folgten Rekordgewinne.

Die Rivalen schneiden besser ab

Doch zuletzt lief es nicht mehr rund. Rivalen wie General Electric, ABB und Philips entwickeln sich profitabler und schneiden an der Börse besser ab. Auch deswegen wurde spekuliert, ob Löschers Position wackelt. Von Ambitionen einzelner Vorstandskollegen war die Rede.

Die Aktionäre gehen hart mit Löscher ins Gericht. Und sie nutzen ein Sprachbild, das der Fan des FC Barcelona selbst gut versteht. "In der Champions League, Herr Löscher, hätte Siemens mit den zuletzt gezeigten Leistungen nicht einmal die Gruppenphase überstanden. Das kann nicht Ihr Anspruch sein", sagt Ingo Speich von Union Investment.

Anleger vermuten, dass Siemens zu hohe Risiken eingegangen ist, um das Ziel von Löscher zu erreichen, den Umsatz auf 100 Milliarden Euro zu steigern. Speich mahnt: "Größe ist nicht alles."

In die Kritik stimmten andere Aktionärsvertreter mit ein. "Die Aktien von Vergleichsunternehmen wie Philips, GE oder ABB konnten zum Teil deutlich mehr zulegen", kritisierte Henning Gebhardt von der Fondsgesellschaft DWS. Und stellte die Frage: "Liegt es daran, dass der Konzern aufgrund seiner Größe einfach nicht zu steuern ist, oder ist der Konzern operativ einfach nicht straff genug gemanagt?"

Löscher will "zurück in die Champions League"

Daniela Bergdolt von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz forderte Löscher auf, sich stärker als bisher um das operative Geschäft zu kümmern. "Krempeln Sie die Ärmel hoch!"

Löscher verteidigt sich gegen die Kritik. "Sich verändern, um Weltklasse zu bleiben, das war schon immer Leitprinzip unseres Hauses – und dabei bleibt es", sagt er. "Mit einer Platzierung im Mittelfeld würde sich Siemens nie zufrieden geben." Er ergänzt – erneut im Sprachbild des Fußballfans. "Sie haben die Champions League erwähnt: Wir wollen dorthin zurück!"

Löscher hatte schon einmal Siemens als "normales Unternehmen der Spitzenklasse" und als "auf Augenhöhe mit GE", dem Branchenprimus, bezeichnet. Das war allerdings vor dem Geschäftsjahr 2011/2012, in dem der Siemens-Gewinn um 30 Prozent einbrach.

Sparprogramm soll sechs Milliarden Euro bringen

Löscher wagt nun den Befreiungsschlag mit einem Effizienzprogramm. In den kommenden zwei Jahren möchte der Konzern sechs Milliarden Euro einsparen, drei Milliarden davon im Einkauf. Die Rendite soll von 9,5 bis 2014 auf mindestens zwölf Prozent steigen. "2013 ist für Siemens das erste Jahr unseres Unternehmensprogramms 'Siemens 2014' und damit ein Jahr des Übergangs", sagte Löscher. "Wir wollen an Schlagkraft gewinnen."

Das Effizienzprogramm ist auch deswegen nötig, weil die wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht gerade rosig sind. "Auch für den weiteren Jahresverlauf erwarten wir von der Weltwirtschaft keinen Rückenwind, um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen", sagte Löscher.

Das Sparprogramm wird allerdings zunächst einmal Geld kosten. Im Jahresverlauf erwartet Siemens Belastung im Umfang von einer Milliarde Euro. 300 Millionen Euro fallen im Sektor Energie an, 80 Millionen im Gesundheitssektor, 400 Millionen im Industriesektor und 240 im Sektor Infrastruktur und Städte. Unterm Strich beziffert Siemens die Umstrukturierungskosten auf 1,5 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren.

Jahresauftakt nicht berauschend

An der Prognose für das Geschäftsjahr 2012/13 – ein Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft zwischen 4,5 bis fünf Milliarden Euro – hält Löscher fest. Er räumte allerdings ein, dass sein Haus es schwer haben werde.

Das Auftaktquartal war nicht berauschend, aber auch kein Desaster. Der Auftragseingang – ein Indikator für zukünftiges Geschäft – sank um drei Prozent auf 19,1 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn sank von 1,4 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 1,2 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg nur leicht um zwei Prozent auf 18,1 Milliarden Euro.

Zu den Bereichen, die derzeit gut laufen, zählt neben dem Medizingeschäft die Energiesparte. Der Auftragseingang des Energiesektors lag mit 7,1 Milliarden Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals, der Gewinn legte um zwölf Prozent auf 567 Millionen Euro zu.

Das gute Abschneiden der Division liegt vor allem am boomenden Kraftwerksbau in Übersee. Der Auftragseingang der Division "Fossil Power Generation" stieg um 18 Prozent.

Windkraft-Geschäft segelt in die Flaute

Das Geschäft mit der Windkraft läuft indes durchwachsen. Die Division konnte nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum mit 52 Millionen Euro wieder einen Gewinn abwerfen und den Umsatz um 27 Prozent steigern. Das liegt daran, dass der bestehende Auftragsbestand der Division sowohl in Europa als auch in Amerika zügig abgearbeitet werden konnte.

Allerdings ging der Auftragseingang um 25 Prozent zurück. Grund hierfür ist, dass die Unsicherheit über das Auslaufen von Steueranreizen den Windkraft-Boom in den USA jäh beendete.

Vor allem im Industriegeschäft spürt Siemens die Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung. Der Umsatz bewegte sich im ersten Quartal mit 4,6 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau. Der Auftragseingang hingegen ging um acht Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zurück. Das Sektorergebnis sank von 556 auf 500 Millionen Euro.

Städte-Sektor als Reste-Rampe?

Der Sektor "Infrastruktur und Städte" ist indes weiterhin das Sorgenkind im Konzern. Der Sektor war im vergangenen Jahr eingerichtet worden, um künftig Dienstleistungen an Städte und Kommunen aus einer Hand anbieten zu können.

Allerdings zeigen sich bislang kaum Erfolge. Der Auftragseingang ging um sieben Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zurück. Mit einer Gewinnmarge von 3,1 Prozent liegt der Sektor im Vergleich zu anderen Sparten im Hintertreffen.

Darüber hinaus verliert der Sektor an Bedeutung im Siemens-Konzern. So verkauft Siemens derzeit das Geschäft mit der Paket- und Gepäcksortierung sowie der Wasseraufbereitung. Darüber hinaus beschloss die Hauptversammlung die Abspaltung der Lichttochter Osram. Die Sparte werde quasi "Resterampe, in der mittelfristig zum Verkauf stehenden Einheiten zusammengefasst sind", klagte DWS-Vertreter Gebhardt.

Löscher verteidigte hingegen die Entscheidung, den Sektor einzurichten. "Das ist unzweifelhaft für uns eine richtige Entscheidung gewesen", sagte er.

Mit dem Verkauf von Firmenteilen kommt Siemens nach eigenen Angaben sehr gut voran. Es gebe "beachtliches Interesse" an den zur Veräußerung stehenden Firmenteilen, sagte Finanzvorstand Joe Kaeser.

Aufsichtsratschef Cromme zieht Kritik auf sich

Auf der Hauptversammlung wurde die geplante Abspaltung der Siemens-Lichttochter Osram endlich abgesegnet. Für jeweils zehn Siemens-Aktien wird eine Osram-Aktie ausgeteilt. Der Schritt fand die Zustimmung der meisten Redner auf der Hauptversammlung. Allerdings kritisierten einige Aktionärsvertreter, Siemens habe den richtigen Zeitpunkt für einen Börsengang von Osram verpasst und damit auf Milliarden verzichtet.

Einige Aktionäre stichelten gegen Aufsichtsratschef Gerhard Cromme, der sich erneut zur Wahl für das Kontrollgremium stellte. Die im Corporate Governance Codex vorgesehene Altersgrenze von 70 Jahren für Aufsichtsräte musste bei Siemens bereits 2010 aufgehoben werden, damit Cromme als Chefaufseher bestätigt werden konnte.

Auch dass Cromme wegen seiner Rolle als Aufsichtsratschef von ThyssenKrupp in der Kritik steht, ließt die Frage aufkommen, ob sich Cromme denn voll und ganz auf seine Rolle bei Siemens konzentrieren könne.

Aktionärsvertreter kritisierten die Art und Weise, wie der Aufsichtsrat neu besetzt wird. "Die Qualifikation und die Zusammensetzung des Aufsichtsrates stellen wir an dieser Stelle nicht in Frage. Allerdings sehen wir, dass bei der heutigen Wahl eine große Chance vergeben wurde, den Aufsichtsrat für die Zukunft auszurichten", sagte Gebhardt.

Andere Aktionäre forderten Cromme auf, Rechenschaft darüber abzulegen, ob er für die volle Amtszeit an der Spitze des Vorstands bleiben möchte. "Wir fordern sie auf, schon einmal über Ihre mittelfristige Nachfolge nachzudenken", sagte Speich. Ein anderer Aktionär klagte: "Nur im Komödienstadl gibt es Heiterkeit, wenn der Alte den Hof nicht übergeben will."

Kaeser dementiert Ambitionen auf Chefposten

Cromme verteidigte sich gegen diese Kritik, die im Vergleich zur ThyssenKrupp-Hauptversammlung vergangene Woche milde ausfiel. "Sie können absolut sicher sein, dass ich mit aller Kraft, aller Erfahrung und allem Engagement mich einsetzen werden, dass diese Unternehmen auch in Zukunft einen guten Weg gehen wird", sagte er.

Cromme wurde von der Hauptversammlung für weitere fünf Jahre in das Kontrollgremium gewählt. Er erhielt gut 90 Prozent der Stimmen. Er wurde ebenso wie Konzernchef Löscher mit einer Mehrheit von mehr als 98 Prozent entlastet.

Der ehemalige MAN-Chef Hakan Samuelsson und drei weitere Kapitalvertreter schieden aus dem Aufsichtsrat aus, für sie rückten die türkische Unternehmerin Güler Sabanci, der Chef des französischen Energieriesen GDF Suez, Gérard Mestrallet, sowie Ex-Bayer-Chef Werner Wenning nach. Die übrigen Mitglieder – darunter Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann und der langjährige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann – wurden bestätigt.

Am Ende bemühte sich die Siemens-Spitze um Harmonie nachdem in den vergangenen Wochen mehrfach über Spaltungen im Vorstand berichtet wurde. "Wir lassen uns nicht vom Kurs abbringen, auch wenn manche Medien das hinterfragen und versuchen, Uneinigkeit in Vorstand und Aufsichtsrat zu konstruieren, wo keine sind", sagte Cromme.

Und in dieser Frage meldete sich dann auch Finanzvorstand Joe Kaeser zu Wort, dem immer wieder Ambitionen auf den Vorstands-Chefposten bei Siemens nachgesagt worden war. Und auch er gebrauchte das bis dahin strapazierte Fußballbild. "Wenn es zwischen Löscher und mir darum geht, ob Borussia Dortmund oder der FC Barcelona die Champions League gewinnen soll, dann kann es sein, dass es da unterschiedliche Auffassungen gibt", sagte er. "Wenn es um Siemens geht, dann halten wir zusammen, da werden wir auch keinen dazwischen lassen."

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Die Siemens-Geschäftsfelder
  • Osram

    Siemens verschenkt die große Mehrheit seiner Leuchtmittel-Tochter an die eigenen Aktionäre. Gut 80 Prozent sollen die Eigentümer behalten, der Rest bleibt bei der Mutter und deren Pensionsfonds. Siemens will in das Lampengeschäft nicht mehr investieren, Pläne für einen IPO waren gescheitert. Osram steckt selbst in der Sanierung, zunächst soll es keine Dividende geben. Zwischen 7300 und 8000 Stellen sollen weltweit abgebaut werden, einige Standorte geschlossen werden. Die Börsennotierung ist für den weiteren Jahresverlauf geplant. Osram macht einen Jahresumsatz von gut fünf Milliarden Euro und erwartet für das laufende Geschäftsjahr wegen der Sanierungskosten Verlust.

  • Energietechnik

    Der Sektor hat dem Vorstand im vergangenen Jahr wohl den meisten Kummer bereitet. Siemens verpatzte den rechtzeitigen Anschluss von Windparks in der Nordsee und musste eine halbe Milliarde Euro Strafe zahlen. Zudem drückt verstärkt asiatische Konkurrenz auf den Markt für Transformatoren. Siemens reagierte auf den wachsenden Preisdruck mit dem Abbau Tausender Stellen.

  • Sortieranlagen

    Nach Löschers Ansicht wirft das Geschäft mit Sortieranlagen für Postzentren und Flughäfen mit einer Rendite um die fünf Prozent bei Jahresumsätzen von 900 Millionen Euro zu wenig ab. Der Konzern sucht nun nach einem Käufer für das Segment, rund 3600 Mitarbeiter sind betroffen.

  • Wasseraufbereitung

    Ein ähnliches Schicksal wie die Sortieranlagen-Sparte trifft auch die Wasseraufbereitungstechnik. Als Ausrüster von Wasserwerken setzt Siemens zwar rund eine Milliarde Euro um, unter dem Strich bleibt allerdings nur ein einstelliger Millionenbetrag hängen. Die Einheit soll verkauft werden.

  • Solarenergie

    Der Ausflug in die Solarenergie-Technik erwies sich für die Münchner als teurer Flop. Mit dem Kauf der israelischen Solel für 418 Millionen Dollar und dem Erwerb von Anteilen an der italienischen Archimede wollte Siemens bei der solarthermischen Stromerzeugung mitmischen. Der Markt etablierte sich nie, Solel machte mehr Verlust als Umsatz. Die Anteile an Archimede hat Siemens bereits zurückgegeben, für Solel wird ein Abnehmer gesucht.

  • Industriesoftware

    Das Geschäft mit Computerprogrammen für die Industrie hat Siemens in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. Im Frühjahr kommt für 680 Millionen Euro die belgische LMS hinzu. Insgesamt elf solcher Softwareschmieden hat Siemens für insgesamt mehr als vier Milliarden Euro gekauft.

  • Bahntechnik

    Während Siemens mit Auslieferungsproblemen seiner ICE-Flotte an die Deutsche Bahn hadert, erweitert der Konzern sein Geschäft mit Signal- und Leittechnik durch die Übernahme der Bahntechniksparte der britischen Invensys und gibt dafür 2,2 Milliarden Euro aus.

  • Altlasten

    Neben den aktuellen Sorgenkindern verfügt Siemens noch über einige Altlasten. Die Problemtochter Nokia Siemens Networks besserte sich zuletzt. Nach verlustreichen Jahren verzeichnete der Netzwerkbauer zwei Quartale mit stabilen Umsätzen und Gewinn. Die beiden Mütter Siemens und Nokia wollen auf absehbare Zeit allerdings noch an ihren Anteilen festhalten, bis sich der jüngste Erfolg von NSN verstetigt hat. In den vergangenen Monaten wuchs zudem die Kritik am Führungsduo Peter Löscher und Gerhard Cromme. Einige Aktionäre sind des Aufsichtsratschefs überdrüssig, Analysten gehen Vorstandschef Löscher wegen einer Serie von teuren Schnitzern an. Doch die Schicksalsgemeinschaft bietet bislang den Kritikern die Stirn. Reuters

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