30.11.12

Flugreisen

Ryanair verlangt Gebühren für Nutzung der Homepage

Der irische Billigflieger hat sich wieder mal neue Gebühren einfallen lassen. Jetzt müssen Fluggäste sechs Euro für die Website zahlen.

Foto: dpa

Weihnachtsmänner und ein Engel der Jobvermittlung der Bundesagentur für Arbeit verlassen eine Ryanair-Maschine. Zu Weihnachten beschert der Billigflieger seinen Kunden neue Gebühren
Weihnachtsmänner und ein Engel der Jobvermittlung der Bundesagentur für Arbeit verlassen eine Ryanair-Maschine. Zu Weihnachten beschert der Billigflieger seinen Kunden neue Gebühren

Ryanair-Chef Michael O'Leary ist ja nie um Ideen verlegen, wenn es darum geht, die Kunden zu schröpfen oder Kosten zu sparen. So erwog er mal Gebühren für das Nutzen der Flugzeug-Toiletten und wollte Stewardessen das Flugzeug führen lassen. Diese Ideen wurden nie umgesetzt. Dafür führt Ryanair jetzt zwei neue Gebühren ein: Eher unverdächtig ist eine Kreditkartengebühr. Sie beträgt zwei Prozent des Gesamtpreises. Umgangen werden kann diese bei Bezahlung mit dem Ryanair Cash Passport sowie in Deutschland bei Bezahlung im Elektronischen Lastschriftverfahren.

Allerdings müssen Fluggäste jetzt auch noch bei der Buchung sechs Euro zahlen – für die Nutzung der Homepage. Dabei handelt es sich um eine Administrationsgebühr, die die Kosten für den Betrieb der Website decken soll. Noch ausgenommen sind Buchungen, die in Irland, Deutschland und Spanien mit dem Ryanair Cash Passport getätigt werden. Hier fällt die Gebühr erst ab dem 1. Februar, 15. Februar beziehungsweise 21. März an.

Quelle: BMO/alu
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