Apps der Berliner Morgenpost
05.12.10

Apps: iKiosk

iPad-App: Berliner Morgenpost im iKiosk

Die iKiosk-App liefert Ihnen die Berliner Morgenpost direkt auf Ihr iPad. Die PDF-Zeitung kostet Abonnenten keinen Cent extra.

Foto: BMO

Im "iKiosk" des Aplle App-Stores sind die Produkte des Verlages Axel Springer wie in einem Zeitungsständer ausgelegt.

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Die Berliner Morgenpost auf dem iPad - ein neues Leseerlebnis. Die Zeitung kommt zu Ihnen, als elektronische Ausgabe. Und zwar auf Apples iPad: Ein Computer in der Größe eines DIN-A5-Blatts, mit dem das Lesen sehr viel angenehmer ist als am großen Computer-Bildschirm. Die Berliner Morgenpost können Sie für dieses Gerät über den virtuellen iKiosk im Internet beziehen: Die aktuelle Ausgabe der Zeitung mit allen Texten und allen Fotos und Grafiken. Für Abonnenten der Berliner Morgenpost ist diese iPad-Ausgabe kostenlos.

Probieren Sie's aus. Lassen Sie sich überzeugem. Hier geht's zum Download - wenn Sie iTunes auf Ihren Computer installiert haben, wird die entsprechende Programm-Seite in Apples App-Store automatisch geladen.

Und so geht's:

Zuerst laden Sie die App iKiosk aus dem Apple App-Store. Das iPad-Programm ist kostenslos - Sie finden es leicht, wenn Sie im Suche-Feld des App-Store einfach "iKiosk" eingeben. Herunterladen und installieren lassen - anschließend finden Sie den iKiosk-Knopf auf dem iPad.

Rufen Sie die App auf: Wie in einem Kiosk sehen Sie dort viele Zeitungen und Zeitschriften des Verlags Axel Springer - auch die Berliner Morgenpost. Der iKiosk bietet die Möglichkeit, die digitale Ausgabe aller Titel, das sogenannte ePaper, auf dem iPad zu lesen - vier Wochen lang kostenlos, danach als Abonnement (die einzelnen Preise finden Sie in der Beschreibung der App).

Und so bekommen Sie die Berliner Morgenpost im iKiosk: Tippen Sie auf die Titelseite . Die Morgenpost-Ausgabe wird geladen, Sie sehen die Titelseite. Um die Seite zu vergrößern , legen Sie zwei Finger auf den Bildschirm und bewegen Sie auseinander. Den Seitenausschnit können Sie verschieben, indem Sie mit einem Finger über den Bildschirm in die gewünschte Richtung fahren.

Zum Umblättern machen Sie auf dem Bildschirm einfach eine Wischbewegung nach links oder rechts, je nachdem ob Sie vor oder zurückblättern wollen – die digitale Zeitungsseite folgt ihrem Finger und blättert um. Mit einem Tippen auf den Knopf " Übersicht " rechts oben bekommen Sie alle Seiten der Ausgabe als Vorschau dargestellt – so entdecken Sie schneller die Nachrichten, die Sie interessieren, und sie gelangen direkt zu Ihrem Lieblingsressort.

Sie sind Abonnent der Berliner Morgenpost ? Dann können Sie sofort kostenlos das Abo auf dem iPad nutzen. Tippen Sie im iKiosk links oben auf "Abo" und wählen Sie im folgenden Menü die Berliner Morgenpost aus. Nun können Sie Ihr "Print Abo übernehmen": Geben Sie dazu Ihre Polstleitzahl und die Abonummer ein. Diese Abo-Nummer entspricht ihrer Auftrags- beziehungsweise Kundennummer, die Sie auf Ihrem Abo-Begrüßungsschreiben sowie auf allen Rechnungen und anderen Korrespondenzen mit der "Berliner Morgenpost" finden. Falls Sie Ihre Auftragsnummer nicht zur Hand haben, kontaktieren Sie bitte unsere Service-Hotline unter der Rufnummer 030 / 58 58 58.

Wenn Sie noch kein Abonnent der Berliner Morgenpost sind, können Sie nach den 30 kostenlosen Testausgaben unserer Zeitung ein iKiosk-Abo abschließen. Auch dazu tippen Sie links oben auf "Abo", wählen im folgenden Menü die Berliner Morgenpost aus und suchen sich unter dem Punkt "Abonnement verlängern" eine der drei möglichen Modelle aus: 30 Tage für 14,99 Euro, drei Monate für 35,99 Euro oder ein Jahresabo für 119,99 Euro. Abgebucht wird der Geldbetrag über das Bezahlsystem des App Stores. Den hat jeder Nutzer eines Apple-Produkts bei der Akivierung seines Geräts bereits eingerichtet.

Testen Sie die Berliner Morgenpost im iKiosk - ohne Risiko: Es gibt kein automatisches Abo nach Ablauf der Vier-Wochen-Testphase. Wir würden uns natürlich freuen, wenn Sie anschließend ein Abo abschließen würden. Und Sie wären gut informiert. Testen Sie die iPad-Ausgabe der Berliner Morgepost - und schreiben Sie uns, was Sie von ihr halten, per E-Mail an ipad@morgenpost.de.

Quelle: dino
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