19.08.12

Sommerhitze

Wo sich Berliner bei der Rekordhitze abkühlen können

In der Hauptstadt soll es am Sonntag bis zu 34 Grad warm werden. Morgenpost Online stellt die schönsten Badestellen und Bootstouren vor.

Foto: DPA
Sommer in Berlin
Armmuskeln gefragt: Paddel- und Ruderboote können Berliner an vielen Gewässern ausleihen

Silberblau kräuselt sich das Wasser neben dem langen Betonsteg. Vorn, am Ufer, picken Stockenten im nassen Sand herum, ein Kind hat ihnen Brotkrumen hingeworfen. Ganz hinten, am Ende des Stegs, sitzen die Schwimmmeister unterm Sonnenschirm. Männer in blauen Shorts und T-Shirts, braun gebrannt und mit Sonnenbrillen. Männer, die aufpassen. Aufpassen heißt: durch das Fernglas sehen, den Strand und das Wasser beobachten.

Es ist voll in diesen Tagen im Strandbad Wannsee. An diesem Wochenende, dem vermutlich heißesten des Jahres, sind zwölf Aufsichtskräfte in Europas größtem Binnenseebad im Einsatz, damit alles schön sauber bleibt und niemand untergeht. Axel Ott ist eine Art Oberschwimmmeister. Der 62-Jährige arbeitet seit 42 Jahren an dem rund 80 Meter breiten, mehr als einen Kilometer langen Strand des Freibads. Otts Zähne leuchten hellweiß im braun gebrannten Gesicht. Er lächelt oft. Kein Wunder, er hat vielleicht den besten Job der ganzen Stadt.

Nun also 30 Grad, am Sonntag vielleicht sogar 34. Da zieht es alle ans Wasser, vor allem an den Wannsee. Wer dorthin kommt, will Ruhe. Will Wasser. Natur. Manche fahren jedes Wochenende an den See, um zu segeln, zu rudern, Tretboot zu fahren, zu schwimmen oder einfach nur, um spazieren zu gehen. An der Uferpromenade zwischen Tiefehorn und Krughorn flaniert der Berliner gern. Auf die benachbarte Pfaueninsel lassen sich jeden Tag Hunderte Besucher schiffen. Eine BVG-Fähre setzt zu dem kleinen Eiland über, auf dem man nicht nur echte Pfauen sehen kann, sondern auch eine fantastische Sicht auf die südlich gelegene Glienicker Brücke hat. 22 Kilometer entfernt von der Stadtmitte Berlins und fünf Kilometer vor Potsdam, kann man in dem kleinen "preußischen Paradies" umgeben von Wasser picknicken.

Wie Einstein auf dem See

Wer sich ein Boot mietet oder gar ein eigenes besitzt, kann von dort aus über Kanäle und Seenketten fast ganz Brandenburg erkunden. So wie Albert Einstein in den 20er-Jahren häufig mit seinem Segelboot über den Caputher See südlich von Potsdam glitt. In Berlin, bekannte der spätere Nobelpreisträger, war es ihm im Sommer oft zu umtriebig. Bei den Touren über den Caputher See sei ihm auch so manche Idee in den Sinn gekommen, die in späteren Jahren in eine wichtige mathematische Gleichung Eingang fand.

Und wer nach der Bootstour im kühlen Schatten eines Baumes sitzen und eine Berliner Weiße genießen will, sollte sich südlich von Schwanenwerder ein Plätzchen suchen. An kaum einem anderen Ort ist die Sicht auf die Havel und den Sonnenuntergang in der Hauptstadt schöner.

Was für den Westen der Wannsee, ist für den Osten der Große Müggelsee, mit 743,3 Hektar der größte See Berlins. Auch hier, am anderen Ende der Stadt, schippern an den Wochenenden die Segelboote von Ufer zu Ufer. Constanze und Mario aus Friedrichshain leihen sich regelmäßig eine Jolle im Wassersportzentrum Friedrichshagen, Mario hat vor einem halben Jahr seinen Segelschein gemacht. "Es macht einfach Spaß, der Große Müggelsee ist ein perfektes Segelrevier für Anfänger", findet er.

Wer lieber auf dem Wasser statt am Wasser ist, aber keinen Boots-Führerschein hat, kann nicht nur per Dampfer oder Solarboot Berlin und Umland erkunden, sondern auch an Dutzenden Verleihstationen in der ganzen Stadt führerscheinfreie Boote mieten und auf eigene Faust mit Paddel- und Ruderbooten, Kajaks, Kanus, Kanadiern oder Tretbooten die Wasserstraßen und Seen entdecken. Knapp acht Prozent der Fläche Berlins sind Wasser. Genug für alle also, Berliner, Zugezogene und Touristen, Familien, Paare und Singles.

Kaum Wind am Sonntag

Wer es mehr mit Baden hat, sollte früh aufstehen. Ins Strandbad Wannsee jedenfalls sollte man nicht zu spät kommen, denn bei gutem Wetter ist vor lauter Handtüchern und Picknickdecken mittags kaum noch Sand zwischen den Strandkörben zu erkennen.

Der Große Wannsee wurde besungen und in Gedichten bedacht, war vor dem Mauerfall das beliebteste Sommerwochenend-Ausflugsziel der West-Berliner. 282 Hektar groß und durchschnittlich 5,5 Meter tief, ist er eigentlich gar kein See, sondern genau genommen lediglich eine große Ausbuchtung der Havel. An der Südwestseite streckt ein Yachtclub neben dem anderen seinen Privatsteg ins Wasser. Am Großen Wannsee liegen auch die prächtigsten Villen Berlins, wie etwa die von Max Liebermann, die als Museum mit ihrem prächtigen Garten und dem Café mit Blick auf den See ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist.

Für Sonntag ist kaum Wind angesagt. Das ist schlecht für die Segler, die weißen Strandkörbe im Strandbad auf der anderen Seite des Großen Wannsees werden sich trotzdem – oder vielleicht auch gerade deswegen – wieder schnell füllen. Kleine Fähnchen zeigen an, wer für einen halben und wer für einen ganzen Tag Miete gezahlt hat.

Drei ältere Damen haben es sich in Badeanzügen am Strand bequem gemacht. Sie beobachten die Enten beim Brotkrumenpicken. Manchmal sind auch Schwäne hier, erzählt die eine den anderen begeistert. Schwimmmeister Michael Gress schwärmt von Kormoranen und Mauerseglern, die dort auch zu Hause sind. "Die Tierwelt hier ist vielfältig", sagt er und zeigt auf ein paar dicke Fische im Wasser am Steg. Angeln sei übrigens verboten.

Weiter hinten auf dem Steg, am Wachhaus, springt gerade Myriam Klinkmüller, die Auszubildende, in eines der Motorboote. Sie streift die Adiletten von ihren Füßen. Barfuß, in kurzer Hose und mit braungebrannten Armen hockt sie im Boot und löst die Taue. Es ist ihr Job, aber irgendwie sieht es nach Urlaub aus. Mit einem Kollegen fährt sie auf den See, um die Begrenzungsbojen für den Schwimmerbereich auszurichten.

Die beiden begegnen einem Mann im Schlauchboot, er ist offenbar von einer der anderen Badestellen nahe dem gegenüberliegenden Heckeshorn hergerudert. "Bleiben Sie bitte hinter den Bojen", ruft Myriam Klinkmüller ihm freundlich zu. Er paddelt langsam über den See. Im Wannsee, vor allem im Strandbad, trainieren regelmäßig Triathleten und schwimmen von Boje zu Boje. Da sind Boote im Schwimmbereich nicht ungefährlich. Auch heute zieht ein Mann seine Runden. Im Neoprenanzug, obwohl die Wassertemperatur bei 25 Grad liegt. Aber Training ist eben etwas anderes als Urlaub.

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Wetter

So schön ist der Sommer in Berlin

Tipps für Bäder und Badestellen
  • Groß Glienicker See

    Das Wasser ist klar, bis zu vier Meter lässt es sich nach unten schauen. Der See im Bezirk Spandau ist 67 Hektar groß und 6,80 Meter tief. Es gibt zwei offizielle Badestellen, wobei die nördliche ruhiger ist. Der Besuch ist kostenlos, es gibt außer einem Bootsverleih keine Bewirtschaftung vor Ort. Auch eine Rettungsstation ist nicht vorhanden. Anreise: Bus 639 Richtung Potsdam Hbf, Ausstieg Waldsiedlung Groß Glienicke. Nur begrenzte Parkmöglichkeiten am See.

  • Strandbad Jungfernheide

    Bus 639 Richtung Potsdam Hbf, Ausstieg Waldsiedlung Groß Glienicke. Nur begrenzte Parkmöglichkeiten am See.

    Strandbad Jungfernheide Das Strandbad Jungfernheide in Charlottenburg bietet einen großen Sandstrand und eine Liegewiese sowie einen Nichtschwimmerbereich mit Rutsche. Der Eintritt kostet vier Euro, für Kinder bis 16 Jahre zwei Euro. Geöffnet ist täglich von 10–20 Uhr, Abweichungen je nach Wetter. Anreise: U7 oder Bus 123 bis Haltestelle Siemensdamm, Jungfernheideweg 60. Infos unter: www.strandbad-jungfernheide.de

  • Tegeler See

    Vor allem Wassersport wird auf dem Tegeler See betrieben, auch Angeln und Fischen ist beliebt. Nach dem Müggelsee hat der Tegeler See in Reinickendorf die größte Fläche. Er ist fast drei Kilometer lang und an der tiefsten Stelle 14 Meter tief. Es gibt fünf Badestellen. Das Freibad Tegeler See (Eintritt vier Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Öffnungszeiten 10–19 Uhr), Saatwinkel, die Badestelle gegenüber Reiherwerder, Scharfenberg und Reiswerder.

  • Krumme Lanke

    Direkt am Wald liegt der See Krumme Lanke in Steglitz-Zehlendorf. Nördlich des Sees ist eine abgesperrte Trinkwasserschutzzone. Das 2,5 Kilometer lange Ufer ist besonders bei Spaziergängern mit und ohne Hund, Läufern und Radfahrern beliebt. Schwimmen kostet nichts. Es gibt zwei Badestellen, eine davon für FKK. Für Kinder und Nichtschwimmer ungeeignet, weil der Grund teilweise stark abfällt. Anreise mit der U3 in Richtung Krumme Lanke oder mit dem Auto.

  • Schlachtensee

    Die „Alte Fischerhütte“ bietet den Besuchern im Norden des Schlachtensees Übernachtungsmöglichkeit und Gartenlokal. Der See in Steglitz-Zehlendorf eignet sich für Spaziergänger, Läufer und Angel-Fans. Im Süden ist es ruhiger. Im See zu baden ist nicht ungefährlich, da sich manchmal Strudel bilden. Anreise mit der S1 in Richtung Nikolassee, Ausstieg Schlachtensee.

  • Badeschiff Arena Berlin

    Auf dem Badeschiff der Arena Berlin ist nicht nur Schwimmen möglich. Neben Massagen gibt es auch Yoga- und Sportkurse, abends finden Partys und Konzerte statt. Der Pool ist zwei Meter tief, nur Schwimmer haben Zutritt. Kinder unter 16 Jahren brauchen eine Begleitung. Die Bar ist bei gutem Wetter bis frühmorgens geöffnet ist. Eintritt vier Euro, für Schüler/Studenten drei Euro und Kinder bis 14 Jahre 1,50 Euro. Badeschiff/Arena, Eichenstr. 4, www.arena-berlin.de.

  • Strandbad Orankesee

    Für Kinder gibt es einen Spielplatz und eine 52 Meter lange Wasserrutsche. Das Bad befindet sich in der Grünanlage im Hohenschönhauser Villenviertel. Im Orankesee ist das Baden nur im Strandbad erlaubt. Es gibt eine Liegewiese und einen Sandstrand. Strandkörbe können angemietet werden. Eintritt vier Euro, ermäßigt 2,50 Euro, geöffnet ist von 9–19 Uhr. Strandbad Orankesee, Gertrudstraße 7, www.strandbad-orankesee.de.

  • Strandbad Plötzensee

    Das Strandbad Plötzensee in Wedding befindet sich am südwestlichen Ufer des Plötzensees, der zum Landschaftsschutzgebiet Volkspark Rehberge gehört. Außerhalb des Freibads drehen Spaziergänger, Fahrradfahrer und Läufer ihre Runden. Auch Angeln ist erlaubt, jedoch nur vom Boot aus. In einem gekennzeichneten Bereich ist ein Nachtschwimmbecken abgezäunt. Eintritt vier Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Freibad Plötzensee, Nordufer 26, www.strandbad-ploetzensee.de.

  • Flughafensee

    Der tiefste See Berlins ist der Flughafensee in Reinickendorf. Der Badebereich grenzt an ein Waldgebiet, am südwestlichen Ende gibt es ein Vogelschutzreservat. Entlang der Strandbereiche gibt es mehrere Orte zum Picknicken, aber keine Restaurants. Der See ist gut mit dem Rad oder zu Fuß zu erreichen. Die nächsten U-Bahn-Stationen sind die Otis- und Holzhauser Straße (U6).

  • Strandbad Weißensee

    Die Parks am Strandbad in Pankow bieten verschiedene Aktivitäten, wie einen Tastgarten, eine Freilichtbühne oder ein Tiergehege mit Damwild. Das Freibad liegt am Ostufer in einer geschützten Grünanlage. Nur hier ist Baden erlaubt. Anfahrt mit der Tram M4 Richtung Zingster Straße oder Tram 12 Richtung Pasedagplatz oder mit dem Bus 255 Richtung Michelangelostraße bis Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße.

  • Seebad Friedrichshagen

    Im Nordwesten des größten Sees Berlins befindet sich das Seebad Friedrichshagen. Es ist eines der ältesten Schwimmbäder Berlins, familienfreundlich und mit vielen Sportmöglichkeiten. Bis zum 27. August finden Dreharbeiten statt. Deshalb hat das Bad erst ab 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Müggelseedamm 216, www.seebad-friedrichshagen.de.

  • Sandhauser Straße

    Vor allem Jugendliche kommen gerne an den breiten, feinen Sandstrand an der Sandhauser Straße in Reinickendorf. An der Badestelle besteht Hundeverbot, auch Grillen ist nicht erlaubt. Es gibt eine Rettungsstation vor Ort. Die Badestelle ist mit dem Bus 324 Richtung Alt-Heiligensee bis Rallenweg oder U6 bis Alt-Tegel zu erreichen, auch Parkmöglichkeit gibt es vor Ort.

  • Heckeshorn

    Sowohl Sonne als auch Schatten bietet die Badestelle Heckeshorn gegenüber dem Strandbad Wannsee. Die Badestelle besteht aus Sand und Wiese, die Rettungsstation befindet sich direkt am Flensburger Löwen. Der angrenzende Glienicker Park ermöglicht einen Ausflug in die Natur. Essen gibt es im bayerischen Wirtshaus „Moorlake“. Anfahrt mit der S7 in Richtung Potsdam Hbf bis Wannsee und dann entweder mit Bus 316 bis Schäferberg oder 218 bis Pfaueninsel. Für Autofahrer gibt es Parkplätze vor Ort. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales bietet eine Übersicht von 38 Badestellen in Berlin (www.berlin.de/badegewaesser).

  • Straussee

    Im Osten des Straussees im Stadtteil Strausberg in Brandenburg befindet sich eine Tauschschule. Da das Wasser klar und ruhig ist, eignet sich dieser See für die ersten Tauchversuche. Am Ufer gibt es keine Steine oder andere Hindernisse, sodass auch kleine Kinder hier ungestört baden können. „Steffi“, wie die Fähre genannt wird, verbindet die Stadtseite im Osten des Sees mit dem Wohngebiet „Jenseits des Sees“ im Westen. Anreise mit der S5 in Richtung Strausberg Nord bis Strausberg Stadt oder mit dem Auto.

Hier können Sie sich Boote leihen
  • Treptow

    Rent a Boat:Abteibrücke, z.Zt. tägl. 10 bis ca. 20.30 Uhr, Wassertreter 11 Euro/Std., Ruderboot 8 Euro/Std., Kajak 15 Euro/2 Std., Motorboot 50 Euro/2 Std., Tel:0177/2993262, www.rent-a-boat-berlin.com, Bus 166, 265, 167.

  • Spandau-Wilhelmstadt

    Der Bootsladen: Brandensteinweg 37, Kajak ab 6 Euro/Std., 19 Euro/Tag, Tel:3625685, www.der-bootsladen.de, Bus M49, Haltestelle Stößenseebrücke.

  • Wannsee

    Segelschule Wannsee: Am Großen Wannsee/Ecke Seglerweg, Jolle 3 Std. 40 Euro, Tag 75 Euro, Kielboot 55 Euro, Tag 95 Euro, Tel:81487756 oder 0179-7248569, segelschule-wannsee.de, Büro Holsteinische Str. 39: U9, Walther-Schreiber-Platz, Bus X76, Bus M48.

  • Charlottenburg

    City-Tour am Abend: Reederei Winkler, Schlossbrücke, bis 20.10. Fr.+Sbd., 19 Uhr, 17 Euro, mit Dinner 32 Euro, Tel:3499595, www.reedereiwinkler.de, Bus 109, Haltestelle Schlossbrücke.

  • Friedrichshagen

    Floß & Los im Seebad Friedrichshagen: Müggelseedamm 216, Tel:6455756, Tagesfahrt Tip-Floß (fünf Personen) ab 120 Euro, 8-er-Floß ab 140 Euro, www.flossundlos.de, Bus 60

  • Kladow

    Grill-Boot Berlin: Promenadenhafen Imchenallee, Preis pro Boot/Std. ab 35 Euro zzgl. Grillset einmalig 45 Euro, Tel:0176-99535616, www.grill-boot.de, Bus X34, Bus 697

  • Tegelort

    Autofähre Tegelort-Hakenfelde Fährbetrieb Burchardi, Gatower Straße 94, Mo.–Sbd., 6–20 Uhr, So., 8–20 Uhr, Tel:3356835, www.faehre-berlin.de.

  • Mitte

    Historischer Hafen an der Fischerinsel, Fischerinsel 3, Tel:21473257, www.historischer-hafen-berlin.de, U2 Märkisches Museum, Bus 147, Bus 265.

  • Köpenick

    Solarbootpavillon Müggelheimer Straße 1d, Suncat 12/13 ab 10 Euro/Std., ab 55 Euro/Tag, Tel:0160-6309997, www.solarwaterworld.de, Bus 167, 164, Haltestelle Schlossplatz.

  • Wannsee

    Wasserski-Club Berlin e.V. Am Großen Wannsee 50, Tel: 805 28 50 oder waterskiman1@aol.com, 15 Euro für Anfänger, 1.50 Euro pro Minute für alle anderen, www.wasserskiclub-berlin.de, Haltestelle: Am Großen Wannsee, Bus 114.

  • Tiergarten

    Bootsverleih am Neuen See, Lichtensteinallee 2, Tiergarten, Tel: 254 49 30, Täglich von 10 bis 20.30 Uhr, 30 Minuten kosten 5 Euro, ab 14 Jahren, Haltestelle: S Tiergarten, S5, S7, S75

  • Ostkreuz

    Stadtboote Peter Bratfisch, Zur Alten Flussbadeanstalt 5, Ostkreuz Berlin, Tel: 50 91 20 35 oder kontakt@stadtboote.de, Preise ab 195 Euro pro Tag oder ab 175 Euro pro Stunde, www.berliner-bootsverleih.de, Haltestelle: Gustav-Holzmann-Strasse, Bus 21.

  • Köpenick

    Schlossboote Bootsverleih Berlin, Grünauer Strasse 5, Köpenick, 030 37301106, Preise der Boote individuell verschieden, www.schlossboote.de, Haltestelle: Köllnischer Platz, Bus 164, Bus 167, Tram 60, Tram 68.

  • Marina Lanke

    Lanke Bootsvermietung, Scharfe Lanke 109-131, Spandau, tgl. 10 bis 18 Uhr, 10 Euro pro Stunde, ab 18 Jahren, Buchung auf: www.lanke-bootsvermietung.de, Haltestelle: Zur Haveldüne, Bus X34 / Bus 134.

  • Woltersdorf

    Spree-Safari, Strandpromenade 7, Woltersdorf, 03362-500015, Preise Floßboot: Erste Stunde 50 Euro, jede weitere Stunde 25 Euro, www.spree-safari.de, Haltestelle: Woltersdorf Schleuse, Bus 418.

  • Erkner

    KanuSport Berlin, Friedrichstraße 1, Erkner, 03362-502316 oder info@kanusport-erkner.de, tgl. 9 bis 19 Uhr, Preis pro Tag (Einerkajak): 23 Euro, www.kanusport-erkner.de, Haltestelle: S Erkner, S3, RE 1, Bus 424, Bus 161, Bus 429, Bus 418, Bus 420.

  • Müggelsee

    Bootsverleih Rübezahl, Müggelheimer Damm 143, Treptow-Köpenick, 65 66 16 88 16 oder info@bootsjunge.de, Preise ab 10 Euro für die erste Stunde, mit jeder zusätzlichen Stunde wird es billiger, tägl. 10 bis 20 Uhr, www.bootsverleih.bootsjunge.de, Haltestelle: Rübezahl, Bus X69.

     

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