Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Kieler Klinikum

Berliner Experte kritisiert Hygienemängel

Von Wolfgang W. Merkel

Die Infektion von 27 Patienten mit gefährlichen multiresistenten Keimen am Kieler Uniklinikum ist nur durch Personalfehler zu erklären, sagt Vivantes-Krankenhaus-Hygieniker Klaus-Dieter Zastrow. mehr...

10:46

Noch mit Gliedmaßen: Die Illustration zeigt eine Schlange der Gattung Parviraptor estesi aus der Kreidezeit, die in einem Teich mit Schnecken und Algen schwimmt
18:50
Fossile Funde

Schon vor 170 Millionen Jahren gab es Schlangen

Es gibt fast 3500 Arten von Schlangen auf der Erde. Wissenschaftler haben die bisher ältesten fossilen Reste dieser Lebewesen entdeckt – sie fanden Kiefer und Wirbel von vier uralten Schlangenarten. mehr...


Zwirble, zwirble, zwirble: Psychologen ist das Phänomen bekannt, wenn Menschen an Haarsträhnen drehen
15:19
Bin ich noch normal

... wenn ich ständig meine Haarsträhnen zwirble?

Ines K. hat eine besondere Angewohnheit – ebenso wie ihre Oma und ihre Tochter. Sie zwirbeln gerne ihre Haarsträhnen – besonders wenn sie nervös sind. Was hinter der Marotte steckt. mehr...


Mehrere normale Ampeln lassen sich zu einer grünen Welle zusammenschalten. Das funktioniert aber meist nur für eine Fahrtrichtung
15:50
Verkehrstelematik

Wie die Ampeln schlauer werden sollen

Wenn eine Ampel nach der anderen Rot zeigt, geht das Autofahrern auf die Nerven und schadet der Umwelt. Forscher tüfteln an Anlagen, die den Verkehr besser messen – und miteinander kommunizieren. mehr...


Der Schädel weist am Hinterkopf deutliche Spuren eine großen Fraktur auf
15:54
Spätes Mittelalter

Brachiale Gewalt unter Männern war allgegenwärtig

Eine Analyse von Skeletten aus Dänemark zeigt: Im späten Mittelalter waren Schädelfrakturen bei Männern sehr häufig. Die Verletzungen erhöhten bei Überlebenden das Risiko für einen frühen Tod enorm. mehr...


Die Aufnahme zeigt den Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ aus einer Entfernung von rund 20 Kilometern
09:37
Astronomie

Komet "Tschuri" schüttelt Staub aus vier Jahren ab

Furchen, Löcher und viel Staub: Aufnahmen des Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" zeigen eine fremde Welt. In einigen Monaten könnte sich das Aussehen des Himmelskörpers jedoch wesentlich verändern… mehr...


Zwei Neuronen-Gruppen regeln das Durstgefühl bei Mäusen
09:35
Hirnforschung

Forscher schalten Durstgefühl beliebig an und ab

US-Forscher haben bei Mäusen Nervenzellen identifiziert, welche die Flüssigkeitszufuhr regulieren: In Experimenten mit speziellem Laserlicht konnten sie selbst dehydrierte Tiere vom Trinken abhalten. mehr...

2004 BL86
26.01.15
2004 BL86

So viel Platz war wirklich zwischen Erde und Asteroid

Heute verfehlte der Asteroid "2004 BL86" unsere Erde. Das ist gut so, er wäre sonst gefährlich gewesen. Wie viel Platz war zwischen uns und dem Weltraumbrocken? Scrollen Sie sich durchs All. mehr...


Neben einer Straße aufzuwachsen kann für Monarchfalter durchaus Vorteile haben
26.01.15
Neue Futterquelle

Streusalz lässt Schmetterlingsflügel stärker werden

Schmetterlingsraupen haben das winterliche Streusalz als zusätzliches Futter entdeckt. Fressen sie viel davon, werden bei den Männchen später die Flügel kräftiger, und bei den Weibchen das Hirn größer… mehr...

Der Asteroid "2004 BL86" nähert sich der Erde (blau) und fliegt am 26. Januar 2015 in einem Abstand von 1,2 Millionen Kilometer an ihr vorbei. Im Hintergrund ziehen Merkur und Venus ihre Runden
26.01.15
"2004 BL86"

Asteroid - um 17 Uhr kommt der Beinah-Zusammenstoß

Heute wird "2004 BL86" sehr nah an der Erde vorbeifliegen. Bis ein Asteroid auf Kollisionskurs geht, ist nur eine Frage der Zeit – und bislang ist die Suche nach einer Abwehrstrategie noch erfolglos. mehr...


Rettungsaktion nach dem unerwarteten Vulkanausbruch in Japan im Herbst 2014: Der Berg Ontake und seine Wanderhütten sind über und über von Asche bedeckt
25.01.15
Rätsel der Erde

Das Labor, in dem jeden Tag Vulkane ausbrechen

Geologen müssen sich vor allem auf ihre Seismometer verlassen, wenn sie Vulkanausbrüche vorhersagen wollen. Die Experimentalforschung kann nun helfen, indem sie Daten zum Inneren des Vulkans liefert. mehr...


Hätten die britischen Kolonialherren ein bisschen mehr über die Lebensweise der Goldammern gewusst – die Vögel wären wohl nie in Neuseeland angekommen
25.01.15
Kolonialgeschichte

Die Goldammer wurde durch einen Irrtum zum "Kiwi"

Die Kolonialherren in Neuseeland wollten sich gern heimischen Vogelgesangs erfreuen – und nebenbei lästige Insekten loswerden. Die importierten Goldammern aber übernahmen nur eine der zwei Aufgaben. mehr...

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Die Narbe der Stadt

1989 und heute - Was von der Mauer geblieben ist.Zur Web-Reportage

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Zugezogene und Berliner

Wer kam, wer ging, wer heute hier wohntZur interaktiven Anwendung »

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Fünf Notizbücher müssen es schon sein, man kann ja nie wissen!
25.01.15
Macken & Marotten

Was manche tun, damit bloß keine Idee flöten geht

Wer wie Caroline R. ein kreativer Geist ist, der weiß nie genau, wann einen die Muse küsst. Die Biologin, Journalistin und Comiczeichnerin sorgt daher vor: Sie trägt stets fünf Notizbücher bei sich. mehr...


So sollte „Philae“ in der Vorstellung der Forscher aussehen – wach und aktiv auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko. Im Moment liegt das Labor in einer Art Winterschlaf
24.01.15
Rosetta-Mission

Im Mai könnte "Philae" wieder erwachen

Im Moment wissen die Forscher nicht, wo das kleine Labor auf dem Kometen "Tschuri" genau ist. Sie hoffen aber darauf, dass es im Frühsommer seine Batterien wieder lädt – und weiter forscht. mehr...


Diese Wildkatze war leicht zu finden – sie lebt in einem „Wildkatzendorf“ in Hütscheroda bei Eisenach
24.01.15
Artenschutz

Wo die wilden Katzen wohnen

In deutschen Wäldern gibt es wieder Wildkatzen. Um Genaueres herauszufinden, ziehen demnächst Hunderte freiwillige Helfer los, um Katzenhaare für eine einzigartige Gendatenbank zu sammeln. mehr...


Dass Menschen, die viel Geld besitzen glücklicher sind, ist nur ein Mythos. Dass sie aber weniger traurig sind, belegt jetzt eine neue US-Studie
23.01.15
Psychologie

Geld macht nicht glücklich – aber weniger traurig

Längst haben Studien die Illusion zerstört, dass viel Geld langfristig glücklicher macht. US-Forscher haben nun aber einen anderen Effekt entdeckt: Viel Geld macht demnach zumindest weniger traurig. mehr...


Links: Zeichnerische Rekonstruktion eines Australopithecus africanus. Rechts: Der erste Metakarpal des Daumens des Frühmenschen
23.01.15
Anthropologie

Der kraftvolle präzise Griff des Australopithecus

Es ist schon erstaunlich, was Handknochen über unsere Vorfahren verraten: Australopithecus africanus nutzte offenbar bereits vor zwei bis drei Millionen Jahren Steinwerkzeuge – früher als angenommen. mehr...

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Sie leben isoliert und sind vom Aussterben bedroht: Nur noch rund 7000 Wildkatzen leben verstreut in den Wäldern Deutschlands. Neue Reviere sollen den scheuen Räubern helfen, heimisch zu werden. mehr »

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Nicht nur milde Winter oder warme Frühlinge setzen Menschen mit Heuschnupfen zu – auch der Anstieg von Kohlendioxid lässt sie künftig noch stärker leiden
25.01.2015
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Wie Hyposensibilisierung von Allergien Beschwerden mildert

In manchen Fällen kann eine spezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung die allergischen Beschwerden langfristig verbessern. Bei der Behandlung wird das Immunsystem an die Allergene gewöhnt. mehr...


Burn-Out am Arbeitsplatz: Rund 35 Prozent der 15- bis 64-Jährigen sind von psychischen Krankheiten betroffen
25.01.2015
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Burnout – Wenn einfach alles zu viel wird

Oft Feuer und Flamme? Wer viel investiert, kann auch ausbrennen. Das Kennen der eigenen Bedürfnisse, Stärken und Schwächen schützt vor einem Burnout-Syndrom. mehr...


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25.01.2015
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Die Bahn kommt morgens viel später, die Arbeit stapelt sich, der Feierabend ist fern: Jetzt nur nicht die Nerven verlieren! Mit einigen Antistress-Regeln behält man einen kühlen Kopf. mehr...

Krank am Arbeitsplatz
25.01.2015
Erschöpfungssyndrom

Reizbarkeit kann erstes Burnout-Symptom sein

Ungeduld, Erschöpfung, eingeschränktes Sozialleben: Viele Deutsche arbeiten am Limit ihrer Belastbarkeit und riskieren einen Burnout. Experten verraten die Frühsymptome. mehr...

Übungen, Muskelentspannung
25.01.2015
Entspannungstechniken

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Die Progressive Muskelentspannung ist eine Entspannungstechnik, die einfach zu erlernen ist. Sie wird zur Unterstützung der Therapie diverser Erkrankungen empfohlen. mehr...

Autogenes Training ist einfach zu erlernen und führt zu einer messbaren Entspannung der Muskeln.
25.01.2015
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Körper und Geist entspannen mit eigener Vorstellungskraft

Autogenes Training ist eine Entspannungstechnik, die auf Autosuggestion basiert. Allein durch die Vorstellungskraft wird dabei Einfluss auf das vegetative Nervensystem genommen. mehr...

Avocado, Diät
25.01.2015
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DASH-Diät – Gesund abnehmen und den Blutdruck senken

Vor kurzem zur gesündesten Diät gewählt, baut die DASH-Diät nicht nur langsam Fettdepots ab, sondern senkt vor allem zu hohen Blutdruck – und das ganz ohne Kalorien zählen. mehr...

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