Eine Sprecherin der Diaonie hat gesagt, ein Maserati sei kein geeignetes Dienstfahrzeug für die Obdachlosenhilfe. Man werde mit dem Geschäftsführer Harald Ehlert sprechen und die Treberhilfe schlimmstenfalls aus dem Diakonischen Werk ausschließen. Ehlert dagegen bestritt den Verdacht, das Luxusauto sei aus Spendengeldern finanziert.