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06.07.11

"Forbes"-Liste

Jolie und Parker sind reichste Schauspielerinnen

Das "Forbes"-Magazin hat die zehn reichsten Schauspielerinnen gekürt. Angelina Jolie und Sarah Jessica Parker verdienten in einem Jahr je 30 Millionen Dollar.

REUTERS

Sie sind laut "Forbes"-Magazin die reichsten Frauen Hollywoods: Die Schauspielerinnen Angelina Jolie (l.) und Sarah Jessica Parker verdienten von Mai 2010 bis Mai 2011 jeweils 30 Millionen Dollar (21 Millionen Euro).

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Angelina Jolie (36) und Sarah Jessica Parker (46) sind Hollywoods bestverdienende weibliche Stars. Die beiden US-Schauspielerinnen nahmen nach Angaben von "Forbes" im Zeitraum Mai 2010 bis Mai 2011 jeweils 30 Millionen Dollar (21 Millionen Euro) ein.

Jolie verdankt ihren finanziellen Erfolg vor allem den beiden Blockbustern "Salt" und "The Tourist", schrieb das Wirtschaftsmagazin. Parker ("Sex and the City") füllte laut "Forbes" ihre Kasse auch mit dem Verkauf von Parfüms und Designerkleidung, mit denen sie an ihr Image als Serienfigur Carrie Bradshaw anknüpft.

Auf Platz drei der Liste führt das Magazin Jennifer Aniston (42) und Reese Witherspoon (35) mit einem Jahresverdienst von jeweils 28 Millionen Dollar (19,6 Millionen Euro).

Auf Platz fünf folgt Julia Roberts (43), die zurzeit neben Tom Hanks in "Larry Crowne" zu sehen ist. Die frühere "Pretty Woman" und Mutter von Zwillingen wurde in den vergangenen 12 Monaten um rund 20 Millionen Dollar reicher. Sie teilt den Rang mit Kristen Stewart (21), bekannt aus der "Twilight"-Filmtrilogie. Sie kam ebenfalls auf 20 Millionen Dollar, wobei sie den Löwen-Anteil davon der Vampirsaga verdankt – ihre restlichen Filme waren nämlich keine Erfolge.

Katherine Heigl (32), laut "Forbes" die "neue Königin der romantischen Komödie" lag mit einem Jahresverdienst von 19 Millionen Dollar auf Platz sechs. Cameron Diaz (38) folgt mit 18 Millionen, während Sandra Bullock (46) sich mangels eines neuen Blockbusters mit 15 Millionen Dollar zufrieden geben musste.

Meryl Streep (62) zehrt noch von den Kinohits des Vorjahres, "Julie und Julia" sowie "Wenn Liebe so einfach wäre". Die Oscar-Gewinnerin hatte ebenso wie Bullock eine Drehpause eingelegt und landete dadurch auf Platz zehn der "Forbes"-Liste.

Quelle: dpa/jw
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