06.02.13

Turmspringen

Stephen Dürr geht es nach Unfall bei Raab wieder gut

Nach seinem Unfall beim Training für Stefan Raabs Turmspringen hatte Stephen Dürr unter Lähmungen gelitten. Nach einer OP geht es ihm besser.

Foto: picture-alliance/ dpa
Stephen Dürr musste sich nach seinem Unfall an der Halswirbelsäule operieren lassen
Stephen Dürr musste sich nach seinem Unfall an der Halswirbelsäule operieren lassen

Stephen Dürr ist nach seinem Turmspring-Unfall über den Berg. Der Schauspieler sollte eigentlich vor drei Monaten beim "TV Total Turmspringen" mitmachen, verletzte sich dann aber beim Training.

Vier Wochen musste er im Krankenhaus bleiben und schließlich an der Halswirbelsäule operiert werden. "Ich hatte noch nie so eine Angst in meinem Leben", gesteht der 38-Jährige der Zeitung "Bild".

"Wenn wir uns gegen die OP entschieden hätten, hätte ein Sturz schon eine Querschnittslähmung auslösen können - und ich hätte nie wieder unbeschwert mit meinen Töchtern spielen können."

Bleibende Schäden nicht ausgeschlossen

Heute geht es dem Zwillingsvater aber wieder gut, versichert er. Ob er allerdings bleibende Schäden davontragen wird, weiß Dürr noch nicht. "Das kann man noch nicht absehen. Aber eins steht fest: So eine Show mach ich nie wieder mit", beteuert er.

Von Stefan Raab, der die Sendung trotz des Unfalls stattfinden ließ, bekam Dürr zweieinhalb Wochen nach dem Vorfall einen Anruf.

Dürr war bei einem Sprung vom Drei-Meter-Brett mit der Stirn statt mit den Händen zuerst im Wasser angekommen. Dabei war sein Kopf unkontrolliert in den Nacken gerissen worden, woraufhin er mit Lähmungserscheinungen in den Armen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Auch in ein künstliches Koma wurde der TV-Star versetzt.

Quelle: BM
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