31.01.13

Dschungel-Kandidat

Patrick Nuo will um seine Ehe mit Molly kämpfen

Obwohl seine Frau Molly bereits neu verliebt ist, will der 30-jährige Dschungelcamper die Beziehung zu ihr und den beiden Kindern retten.

Foto: picture alliance / dpa

Seit einem Jahr sind Patrick Nuo und Molly Schade getrennt
Seit einem Jahr sind Patrick Nuo und Molly Schade getrennt

Patrick Nuo will sich nicht scheiden lassen. Nachdem sich Molly Schade, die Frau des Sängers, im Februar letzten Jahres endgültig von ihm getrennt hat, will dieser die Ehe der beiden immer noch nicht aufgeben.

"Ich möchte keine Scheidung. Ich will um meine Ehe und meine Familie kämpfen", so der 30-Jährige, der mit seiner Ex zwei Kinder großzieht, im Gespräch mit dem Magazin "IN". Deshalb habe er auch den Ehering noch nicht abgelegt. "Ich trage den Ehering, weil ich ein Ehegelöbnis eingegangen bin und dem möchte ich treu bleiben."

Ehe-Aus im verflixten siebten Jahr

Zwar hat Schade in dem Musiker Joe Brooks bereits eine neue Liebe gefunden, davon lässt sich der ehemalige "DSDS"-Juror aber nicht abschrecken. "Ich liebe meine Familie über alles. Sie ist und bleibt meine allererste Priorität. Ich unterstütze meine Familie nach allen Kräften."

Mit Schade war der RTL-Dschungelcamper und Fünftplazierte sieben Jahre verheiratet. Nach dem Ehe-Aus erklärte die Amerikanerin dann der "Bild": "Ja, es stimmt leider, dass wir unsere Ehe nicht retten konnten. Wir haben es versucht - sehr lange. Patrick ist ein guter Vater und auch ein guter Mann. Wir werden nicht im Streit auseinandergehen und uns weiter gemeinsam um die Kinder kümmern. Wir können uns in die Augen schauen. Mehr möchte ich nicht zu der Sache sagen."

Patrick Nuo als größte Dschungelversuchung

In der diesjährigen Dschungel-Staffel verdrehte der Schweizer einer anderen den Kopf. So empfand Olivia Jones Patrick Nuo als "größte Dschungelversuchung", sagte die Travestiekünstlerin dem Online-Portal "Promiflash".

Der 30-Jährige habe ihr zudem versprochen, sie in ihrer Heimat Hamburg zu besuchen. "Man weiß ja nie. Man darf als Frau die Hoffnung nicht aufgeben!", freut sie sich. Bereits in der "Bild"-Zeitung bezeichnete Jones ihren Mitstreiter als "geile Sau", dessen Pornosucht in der Vergangenheit sie nur gutheißen könne.

Quelle: BM
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