31.01.13

Eklat bei "Lanz"

Ex-Dschungelkönig Kusmagk fassungslos über Sass

Schauspielerin Katrin Sass hat Peer Kusmagk scharf angegriffen. Der "Dschungelkönig" will nun weiter mit ihr in seiner Sendung diskutieren.

Foto: ZDF

Ausraster: Katrin Sass empört sich über das Prinzip Dschungelcamp
Ausraster: Katrin Sass empört sich über das Prinzip Dschungelcamp

Schauspieler Peer Kusmagk ist fassungslos ob der Schimpftirade von Katrin Sass gegen das Dschungelcamp in der ZDF-Show "Markus Lanz". "Das war vollkommen unmotiviert von ihr. Ich hatte das Gefühl, sie ist wie von Sinnen", sagte der 37-Jährige in einem Interview mit "Bild.de".

Für den Dschungelkönig von 2011 ist das Thema noch nicht beendet. Diskussionsbedarf besteht weiterhin. "Ich hab sie in meine Radiosendung am Samstag eingeladen. Ich hoffe, dass wir so die Gelegenheit haben, die Sache auszudiskutieren", erklärte Kusmagk "Bild.de", der eine eigene Sendung beim Sender 94,3 rs2 hat.

In einer beispiellosen Schimpftirade hatte Katrin Sass (56) das Dschungelcamp attackiert. Die Schauspielerin ("Good Bye, Lenin!") redete sich am Dienstagabend in der ZDF-Show "Markus Lanz" in Rage und attackierte das Format "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" – just an dem Tag, als die RTL-Show für den renommierten Grimme-Preis nominiert worden war.

"Dann geh doch nach Hause, wenn dir das zu blöd ist!"

In Anwesenheit des im Jahr 2011 gekrönten Dschungelkönigs Peer Kusmagk (37) sagte Sass beispielsweise: "Die sagen alle, die da drin waren, naja, so 'ne gewisse Kunst hat's auch schon, jetzt sind wir im Grimme-Preis (...) Ein Unfug ist das alles." Es gehe den Teilnehmern doch nur ums Geld. Kusmagk war sichtlich schockiert ob der Angriffe. Gastgeber Lanz hatte arge Probleme, Sass zu beruhigen.

Als Kusmagk sich wehren wollte, sagte Sass barsch: "Dann geh doch nach Hause, wenn dir das zu blöd ist!" Es sei unglaublich, sich in eine Show zu setzen und zu sagen, man gehe erhobenen Hauptes aus dem Dschungelcamp raus, ereiferte sich Sass über Kusmagk: "...ich fresse Schwänze, aber erhobenen Hauptes (...) Was soll denn das?"

Quelle: BM/dpa
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