10.01.13

Filmarbeiten

Lindsay Lohan soll Schmuck von Liz Taylor gestohlen haben

Schauspielerin Lindsay Lohan soll bei dem Dreh von "Liz & Dick" ein Armband eingesteckt haben, das Liz Taylor gehörte.

Foto: REUTERS

Schauspielerin Lindsay Lohan in der Rolle als Elizabeth Taylor
Schauspielerin Lindsay Lohan in der Rolle als Elizabeth Taylor

Lindsay Lohan wird beschuldigt, Schmuck von Elizabeth Taylor gestohlen zu haben.

Die Schauspielerin, die kürzlich im TV-Film "Liz & Dick" die verstorbene Hollywood-Legende darstellte, war während der Dreharbeiten im Haus der Diva und soll dabei einer Krankenschwester, die für Taylor arbeitete, ein Armband entwendet haben. Dieses hatte die Krankenschwester von Taylor geschenkt bekommen.

"Lindsay freundete sich gut mit Elizabeth Taylors langjähriger Krankenschwester an, als sie 'Liz & Dick' drehte", berichtet ein Insider von"RadarOnline.com". "Elizabeth gab der Schwester einst ein teures Armband, das ihr viel bedeutet hat, und die Schwester schätze es total. Lindsay hat sich sofort in das Armband verliebt und sagte auch lautstark, wie sehr sie es bewunderte. Kurze Zeit später war das Armband aus dem Haus der Krankenschwester verschwunden ... am selben Tag, an dem Lindsay zu Besuch war."

Zwar zweifelte die Krankenschwester an einem Diebstahl und nahm an, dass Lohan das Schmuckstück aus Versehen eingesteckt hatte, doch als sie die Schauspielerin anrief und diese schwor, es nicht zu haben, soll sie gewusst haben, dass dies eine Lüge war. "Am Ende dauerte es über eine Woche, bis sie das Armband von Lindsay zurückbekam, und es wurde nur zurückgegeben, da die Krankenschwester drohte, die Polizei zu rufen. Einer von Lindsays Leuten, brachte es dann zurück", heißt es weiter.

Lohan befindet sich derzeit auf Bewährung, da sie im Juli 2011 des Diebstahls einer Halskette schuldig gesprochen wurde. Zusätzlich wurde sie zu 120 Tagen Gefängnis und 480 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Im Dezember wurde ihre Bewährungsstrafe allerdings widerrufen, da sie im Juni letzten Jahres nach einem Autounfall gegenüber der Polizei falsch ausgesagt haben soll. Am 15. Januar muss sie deshalb erneut vor Gericht erscheinen.

Quelle: bang/alu
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