29.12.2012, 08:42

Sex Sinead O'Connor hält Sex für eine "göttliche Angelegenheit"


Sinead O’Connor will vor allem sie selbst sein - und ungezwungen über Sex reden

Foto: Frazer Harrison / AFP

Sinead O’Connor will vor allem sie selbst sein - und ungezwungen über Sex reden Foto: Frazer Harrison / AFP

Die Sängerin hat jetzt verraten, dass sie auch eine „schmutzige Seite“ hat. Sie will sich auf keinen Fall für Sex schämen, so die 46-Jährige

Sinead O'Connor hält Sex für eine "göttliche und heilige Angelegenheit". Die Sängerin, die sich 1992 gesellschaftlichen Anfeindungen gegenüber sah, als sie im US-Fernsehen live vor laufenden Kameras ein Bild von Papst Johannes Paul II. zerriss, gesteht, sie habe eine "schmutzige" Seite.

Die 46-Jährige wehrt sich zudem gegen die Vorstellung, man müsse sich für Sex in irgendeiner Form schämen. "Ich kann frei über alles reden", sagte die gebürtige Irin gegenüber "Attitude". "Meiner Meinung nach bin ich unanständig und schmutzig, aber auch sehr nett, liebevoll und zärtlich." Und die Interpretin des Welthits "Nothing Compares 2 U" fährt fort: "Für mich ist Sex eine göttliche und heilige Angelegenheit. Alles ist erlaubt, solange es auf gegenseitigem Einverständnis beruht, solange niemand verletzt wird oder etwas gegen jemandes Willen geschieht. Es gibt, meiner Meinung nach, also nicht Schändliches beim, ihr wisst schon, Vögeln."

Obwohl O"Connor mittlerweile eher für ihre spaßigen Witzeleien bekannt ist, als dafür, Musik zu machen, möchte sie an ihrer humorvollen Einstellung nichts ändern. Sie ist lieber sie selbst - auch wenn Leute behaupten, ihre Späße lenken von der Musik ab.

"Ich fühle, dass ich ich selbst sein muss. Ich verstehe, was die Leute meinen, wenn sie so etwas sagen, aber meine Mission – seit ich berühmt bin – ist, ich selbst zu bleiben, egal was zur Hölle auch passiert."

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