Alkohol & Drogen
Kelly Osbourne wollte nicht mehr leben
Die Tochter des britischen Rockstars Ozzy Osbourne hatte in der Vergangenheit Selbstmordgedanken und begab sich deshalb in Behandlung.
Kelly Osbourne, die Tochter des britischen Rockmusikers Ozzy Osbourne hatte in der Vergangenheit Selbstmordgedanken, wie sie jetzt gegenüber dem Magazin "Fabulous" verriet.
In der Vergangenheit war sie so unglücklich, dass sie nicht mehr länger leben wollte. Schuld an ihrem Zustand sei der Konsum von Alkohol und Drogen gewesen, wie sie dem Magazin weiter erzählte. "Eines Tages bin ich aufgewacht und wünschte mir, ich wäre tot. Ich wollte mich selbst umbringen. Ich hatte eine Phase, in der ich mich wirklich schlecht verhalten habe, ich war ein totaler Arsch, aber ich war unglaublich unglücklich, unglaublich verkorkst."
Damals begab sich die heute 27-Jährige für sechs Monate in Behandlung und nahm danach an der US-Tanzshow "Dancing with the Stars" teil, was ihr Leben schlagartig verändert haben soll. "Ich habe London verlassen und bin zurück nach L.A., wo ich einen Entzug machte, Therapie hatte und im Grunde einfach erwachsen wurde", sagte sie.
Mittlerweile ist Osbourne aber mit sich und ihrem Leben zufrieden. Nicht zuletzt wegen ihres Freundes Matthew Mosshart. "Er ist wundervoll. Ich konnte nicht glauben, dass er mich wirklich mag, weil ich nie glaube, dass Leute das könnten, aber ich bin so glücklich", zeigt sie sich begeistert. "Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor wirklich wusste, was Liebe ist."
















