Kriminalität
Australierin trickst Internetbetrüger aus
Eine Bande von Internetbetrügern wollte eine Frau aus Australien reinlegen. Doch die alleinerziehende Mutter drehte den Spieß einfach um – und kassierte ab.
Eine Australierin, die notorische nigerianische Internetbetrüger ausgetrickst hat, muss sich wegen Betrugs vor Gericht verantworten.
Die alleinerziehende Mutter bekannte sich in Brisbane schuldig, die Betrüger ihrerseits um 32.000 australischen Dollar (25.600 Euro) erleichtert zu haben, berichtete die Lokalpresse. Das Urteil folgt später.
Die Frau hatte nach Angaben der Ankläger 2010 eine der auch in Deutschland weit verbreiteten E-Mails nigerianischer Betrüger erhalten mit der Bitte, ihr Konto für eine größere Geldtransaktion nutzen zu dürfen.
Die Betrüger wollten darüber ohne Wissen der Frau illegale Autogeschäfte abwickeln. Sie sollte acht Prozent der Summe behalten dürfen. Die Frau willigte ein, räumte das Konto dann aber ab und behielt die gesamte Summe.
Zwei Australier, die Autos bezahlt aber nie erhalten hatten, erstatteten Anzeige. So kamen die Machenschaften ans Licht.
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei MORGENPOST ONLINE.
Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Netiquette.
blog comments powered by Disqus
-
20:49Festnahme: Toter in Friedrichshainer Bar: Verdächtiger gefass...
-
20:11Piraten-Chef: Wie der "Bundesbernd" Piraten-Amt und Job stemmt
-
19:17Karneval: Kreuzberger Käuze, Kinder und eine lange Karawane
- 1. Live-Ticker Hertha BSC will über Einspruch beraten
- 2. Relegationsspiel Hertha BSC und der Abstieg ohne Gnade
- 3. Relegationsspiel Hertha BSC gibt sich offenbar geschlagen
- 4. Stromerzeugung Solaranlagen liefern so viel Strom wie fast 20 Atommeiler
- 5. Rocker-Kriminalität Hells Angels betrieben eigenen Folterkeller














