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20.01.12

TV-Show

Martin Kesici zieht aus dem Dschungelcamp aus

Da waren es nur noch zehn Kandidaten: Mit Martin Kesici hat der erste der RTL-Dschungelcamp-Bewohner den australischen Urwald verlassen. Freiwillig.

RTL/Stefan Menne

Als Dschungel-Faultier ist er verschrien, nun wollten ihn die Zuschauer endlich in Aktion sehen: Bei der Dschungelprüfung "Telefon des Grauens" musste Martin Kesici am Telefon Fragen beantworten, während ihn diverse Ekel-Überraschungen ablenkten. Frage 1: "In welchem Jahr fand das Dschungelcamp zum ersten Mal statt?" - Wasser läuft in die Zelle - Anwort: "2004" - richtig!

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Der erste ist raus: Der 38-jährige Martin Kesici hat in der Nacht zum Freitag das RTL-Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" freiwillig verlassen. Gegen Mitternacht rief er nach dem Ende der Live-Übertragung bei RTL den entscheidenden Satz: "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Einen entsprechenden Bericht des Online-Portals "Bild.de" bestätigte ein RTL-Sprecher am Freitag.

Wie es nun mit der Show weitergeht, sollte erst am Freitagabend (ab 22.15 Uhr) verkündet werden. Denn den Spielregeln zufolge sollte am Abend von den Fernsehzuschauern der erste der elf prominenten Kandidaten abgewählt werden. Da aber nun Kesici freiwillig gegangen ist, ist der Kreis der Mitspieler sowieso schon von elf auf zehn geschrumpft.

Vorher hatte Kesici noch die sogenannte Dschungelprüfung überstanden. Im "Telefon des Grauens" fielen Spinnen, Skorpione und Schleim auf ihn hernieder, während der "Star Search"-Sieger (lief 2003 auf Sat.1) zwischendurch Fragen zu beantworten hatte wie "Mit wem hat Dirk Bach mal zusammengewohnt?" – Die richtige Antwort hatte er sogar parat: Hella von Sinnen.

Die Insekten im Dschungel waren offenbar nicht Kesicis großes Problem. Laut "Bild" konnte der Musiker die Wassermassen nach den Regenfällen nicht verkraften. Er sei als Kind einmal ins Wasser gefallen. Die Sendung verfolgten am Donnerstagabend ab 22.15 Uhr 6,05 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 25,0 Prozent). In der jüngeren Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer betrug der Marktanteil 34,1 Prozent.

Quelle: dpa/sei
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