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Tragödie in den USA

Jogger stirbt bei Flugzeugnotlandung am Strand

Der Vater zweier Kinder hatte keine Chance: Der 38 Jahre alte Jogger trug Kopfhörer und hörte Musik von seinem iPod, als ihn eine Propellermaschine bei einer Notlandung am Strand von Hilton Head Island tötete. Die Insassen der Unglücksmaschine überlebten den Zwischenfall unverletzt.

Bei einer Notlandung an einem Strand in den USA hat ein Flugzeug einen 38-jährigen Jogger erfasst und getötet.

Als sich ihm die Propellermaschine auf Hilton Head Island (South Carolina) von hinten näherte, trug der Jogger Kopfhörer und hörte Musik von seinem iPod. Außerdem war der Motor des Flugzeugs abgeschaltet worden wie örtliche Medien berichteten. Das machte den Anflug noch leiser. Die beiden Insassen der Unglücksmaschine blieben unverletzt.

Das viersitzige Flugzeug war am Montagabend auf dem Weg von Florida nach Virginia, als es plötzlich Öl verlor, das dann auf die Windschutzscheibe spritzte. Wie der Pilot schilderte, war dadurch die Sicht so schlecht, dass er den örtlichen Flughafen nicht mehr anfliegen konnte.

Dann habe die Maschine auch noch den Propeller verloren. Sie setzte schließlich in der Nähe einer Feriensiedlung in seichtem Wasser auf.dpa/fas



Erschienen am 16.03.2010

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