21.01.13

Zugunglück in Wien

Dutzende Verletzte bei Kollision zweier Züge

Beim frontalen Zusammenstoß zweier Züge in einem Wiener Vorort sind mehrere Menschen verletzt worden, zwei davon lebensgefährlich. Doch der Grund für das Unglück war nicht das Winterwetter.

Foto: REUTERS

Zwei Schnellbahnen kollidierten in Wien-Penzing. Unter den zwei lebensgefährlich Verletzten ist auch einer der Lokführer.

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Mindestens 41 Menschen sind bei dem Zusammenstoß zweier Züge der Vororte-Linie S45 in Wien-Penzig am Montag verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen wurden fünf Fahrgäste schwer verletzt – zwei Personen, darunter einer der beidenn Lokführer, lebensgefährlich.

Die restlichen Passagiere kamen mit leichten Verletzungen davon. "Ein Zug hat eine Fahrerlaubnis bekommen, obwohl er diese nicht bekommen hätte dürfen", sagte eine ÖBB-Sprecherin zur Unfallsursache in einem Interview mit dem österreichischen Rundfunk ORF.

Die beiden vollbesetzten Züge stießen laut Angaben der Rettungsleitstelle im Morgenverkehr zusammen. Grund könnte auch ein Problem bei der Weichenstellung gewesen sein, wie die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB sagten. Schuld sei jedenfalls nicht das Winterwetter gewesen.

Im weiteren Zugverkehr kam es zu Behinderungen. Die Strecke zwischen Hütteldorf und Breitensee blieb zu Mittag gesperrt.

Quelle: dpa/afp/cast
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