18.01.2013, 16:24

First Lady Alles echt? Michelle Obama hat die Haare neu


Dieses Bild twitterte die First Lady von ihrem neuen Account: Michelle Obama mit David Hall, der bei der anstehenden zweiten Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama dabei sein wird. Erstmals zu sehen: die 49-Jährige trägt jetzt Pony.

Foto: Lawrence Jackson / dapd

Neues aus dem Weißen Haus: Die US-Präsidentengattin trägt die Haare jetzt glatt. Medien nahmen die Pony-Frisur von Michelle Obama lobend auf. Allerdings gibt es Zweifel, ob die Pracht echt ist.

Neue Amtszeit, neue Frisur: Kurz vor der Vereidigung ihres Mannes für weitere vier Jahre im Weißen Haus hat sich US-Präsidentengattin Michelle Obama offenbar einen neuen Haarschnitt zugelegt.

Erstmals präsentierte die First Lady ihr verändertes Styling auf einem Foto, das sie an ihrem 49. Geburtstag am Donnerstag über ihren neuen Account @FLOTUS beim Online-Kurznachrichtendienst Twitter verschickte. Statt leicht gewellter Föhnfrisur trägt Michelle Obama jetzt einen fransigen Pony.

Ist das alles echt?

In den US-Medien wurde die neue Haarpracht der First Lady wohlwollend aufgenommen. Michelle Obama sehe "großartig" aus, schrieb etwa das Magazin "Vanity Fair" in seiner Online-Ausgabe. Bei der Ponyform habe sie sich offenbar an der Countrysängerin Taylor Swift orientiert.

Die "Huffington Post" hingegen äußerte Zweifel an der Echtheit der neuen Frisur: Denkbar sei auch, dass der Pony nur, wie derzeit in den Staaten angesagt, angeklipst sei. Die leichte Helmform des Kopfes lasse zudem die Vermutung zu, dass es sich "nur" um eine Perücke handele, wird in den Kommentaren zu der Meldung gar gerätselt.

Alle Augen auf das tanzende Paar

US-Präsident Barack Obama wird am Sonntag offiziell für eine zweite Amtszeit vereidigt, am Montag wiederholt er das Ritual vor den Augen der Nation bei der feierlichen Amtseinführung auf den Stufen des Kapitols in Washington.

Am Abend tanzt das Ehepaar Obama dann bei den Präsidentenbällen – eine ideale Gelegenheit für Michelle, die neue Frisur auf ihre Party-Tauglichkeit zu überprüfen. Und auch die Anhänger der Perückentheorie haben noch einmal die Möglichkeit, ganz genau hinzuschauen.

(AFP/krott)
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