17.01.2013, 11:27

RTL-Show Zickenkrieg beschert dem "Dschungelcamp" Traumquoten

Bereits am sechsten Tag kommt es zu großen Lästerattacken. Oberzicke Georgina muss zum sechsten Mal in Folge zur Dschungelprüfung.

Georgina wurde von den Zuschauern der Sendung "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zum sechsten Mal in Folge in die Dschungelprüfung gewählt. Damit zieht sie jetzt mit Kandidatin Sarah Knappik gleich, die 2011 ebenfalls sechs Mal hintereinander ran musste. Ob die ehemalige "Bachelor"-Teilnehmerin den Rekord brechen wird, entscheiden wie gewohnt die Zuschauer.

Zu dünne Körper und OP-entstellte Gesichter

Schlafmangel und wenig Essen sorgten bei dem Teilnehmern zudem für eine explosive Stimmung. Die Geschehnisse des Tages analysierte Olivia Jones treffend mit den Worten: "Die Stimmung im Camp ist der absolute Horror. Die Masken fallen! Jeder hat so sein psychisches Problem, das er auf irgendeine Weise auslebt."

Die Lieblings-Lästerthemen im Camp: Fionas magere Figur, Iris üppige Figur, Allegra Curtis operiertes Gesicht. Und natürlich Georgina als Person. "Die ist ein Totalschaden, die musst du verschrotten lassen", äußerte sich Silva Gonzales. Bei soviel schlechter Stimmung überlegte der Jüngste im Camp, Joey Heindle, das Camp vorzeitig zu verlassen, wurde dann jedoch von den anderen Teilnehmern zum Bleiben überredet.

Fast jeder dritte Deutsche schaltet ein

Bei der fünften Dschungelprüfung "durften" neben Georgina diesmal Allegra Curtis und Patrick Nuo ran. Ihre Aufgabe: Sie mussten mit je einem Stern durch einen Teich schwimmen, durch eine Feuerwand springen und ihn über eine rutschige Plane am Ufer in Sicherheit bringen. Und da konnte Georgina, wie bereits in der Prüfung mit Olivia beweisen, dass sie eine bessere Teamplayerin als Einzelkämpferin ist. Sie erspielte vier der sieben Sterne.

Die Lästereien und aufkochenden Emotionen im Camp bescherten RTL erneut eine Traumquote: Insgesamt 7,21 Millionen Zuschauer (MA: 29,8 %) sahen ab 22.15 Uhr die sechste Folge der RTL-Dschungelshow. Der Marktanteil beim jungen Publikum (14 – 49) lag bei 42,4 Prozent (4,35 Mio.).

(jcw)
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