17.01.13

Street View

Google Maps beruhigt Nutzer wegen vermeintlich toten Esels

Anlass für die Aufregung war ein Bild im Internet, auf dem es so aussah, als hätte ein Google-Maps-Fahrzeug das Tier in Botswana überfahren.

Foto: dapd

Tierschützer können aufatmen - Google-Mitarbeiter brachten keinen Esel ums Leben
Tierschützer können aufatmen - Google-Mitarbeiter brachten keinen Esel ums Leben

Der Internetriese Google teilte am Mittwoch mit, bei den Aufnahmen seines Straßenbilderdienstes Street View in Botwana sei kein Esel zu Schaden gekommen. Zuvor hatten sich Nutzer besorgt über ein Bild mit einem auf der Straße liegenden Esel gezeigt. Auf dem Bild entstand der Eindruck, ein Google-Maps-Fahrzeug habe das Tier auf der unbefestigten Straße überfahren. Das fragliche Bild ist unter http://bit.ly/U1NrCd abrufbar.

Fotos vom lebenden Esel als Beweis

Der Esel habe sich lediglich im Staub gewälzt, als das Fahrzeug sich näherte, erklärte Kei Kawai von Google Maps. Wegen der Art, wie die 360-Grad-Aufnahmen zusammengesetzt werden, habe es den Anschein gehabt, "als sei unser Auto in eine ungehörige Fahrerflucht verwickelt gewesen und als hätten wir das arme Vieh auf der Straße liegen lassen". Er könne jedoch bestätigen, dass es dem Esel gut gehe, erklärte Kawai in seinem Blog, in dem er Fotos des lebenden Esels beifügte, der dem abfahrenden Auto neugierig hinterherschaut.

Quelle: afp/jcw
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