15.12.12

Castingshow

Berliner Nick Howard gewinnt bei "The Voice of Germany"

Der 30-Jährige überzeugte in der TV-Finalshow die meisten Zuschauer und ließ seine drei Konkurrenten hinter sich.

Foto: dapd

Der Sänger Nick Howard freut sich über den Sieg bei „The Voice of Germany“
Der Sänger Nick Howard freut sich über den Sieg bei "The Voice of Germany"

Nick Howard ist "The Voice of Germany". Der Berliner hat am Freitagabend die zweite Staffel der Castingshow gewonnen. Der 30-Jährige überzeugte im Finale die meisten Zuschauer und ließ seine drei Konkurrenten Isabell Schmidt, Michael Lane und James Borges deutlich hinter sich. Alle Finalisten der Sat.1-Livesendung aus Berlin-Adlershof wurden vom Publikum begeistert gefeiert.

Auf Platz zwei landete Isabell Schmidt (Team Nena), Dritter wurde Michael Lane (Team Xavier Naidoo) gefolgt von James Borges (Team BossHoss).

Die vier Finalisten bekamen prominente Unterstützung. Gemeinsam mit ihnen auf der Bühne standen die Popsänger Leona Lewis, Nelly Furtado, Birdy und Emeli Sandé. Auch Robbie Williams trat zu Beginn des Finales auf. Der Brite sang gemeinsam mit den vier Talenten seinen aktuellen Radio-Hit "Candy".

Coach war der Rocksänger Rea Garvey

"Es war mein Traum, hier zu stehen", sagte Howard nach seinem Sieg freudestrahlend auf der Bühne. Er sei einfach dankbar, dieses Gesangstalent zu haben. Mit seinen Songs holte Howard souveräne 41 Prozent der Stimmen. Sein Coach war der Rocksänger Rea Garvey. In der Nacht kletterte nach Angaben des Fernsehsenders Howards Single "Unbreakable" an die Spitze der Download-Charts.

"One Day Like This" sang Howard mit seinem Coach Rea Garvey zum Auftakt. Nach dem Starduett mit Emeli Sandé "Read All About It" gab es keinen Zweifel mehr, dass der 30-Jährige ausgezeichnete Chancen auf den Sieg hat.

Die erste Staffel von "The Voice of Germany" hatte im Februar 2012 Ivy Quainoo gewonnen, die ebenfalls aus Berlin stammt.

2,12 Millionen Menschen zwischen 14 und 49 Jahren verfolgten die Sendung, das war jeder fünfte Zuschauer in der für die Privatsender wichtigen Zielgruppe. Zuletzt hatte das Publikumsinteresse allerdings ziemlich gebröckelt, die Einschaltquoten gingen in der zweiten Staffel deutlich zurück. Dennoch soll es 2013 eine dritte Staffel geben, wie der Sender ProSieben/Sat1 bereits ankündigte.

"The Voice of Germany" gilt als verhältnismäßig seriöse TV-Castingshow, weil auch mit weniger talentierten Kandidaten respektvoll umgegangen wird.

Quelle: dpa/sei
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