04.12.12

Royaler Nachwuchs

Brynne, John oder Mary? Wetten auf Kates Babynamen

Mary, Victoria oder John? Nach Bekanntgabe von Kates Schwangerschaft wird gewettet, wie der britische Thronfolger heißen könnte. Victoria Beckham gilt zudem als heiße Patin-Kandidatin.

Quelle: Reuters
04.12.12 1:57 min.
Seit bekannt wurde, dass Prinz William und seine Frau Kate Nachwuchs erwarten, steht Großbritannien Kopf. Auch Premierminister Cameron, das Weiße Haus und das Parlament Kanadas schickten Glückwünsche.

Im wettverrückten Australien haben Stunden nach der Bekanntgabe der Schwangerschaft von Prinz Williams Frau Kate die Spekulationen über den Namen für das britische Thronfolger-Baby begonnen. Mary, Victoria und John standen ganz oben auf den Tipplisten.

Wer einen Dollar darauf setzt, würde in dem Fall, dass William und Kate einen der Namen tatsächlich für ihr Kind wählen, bei einem Wettanbieter acht Dollar Gewinn einstreichen.

Sollte das Kind Brynne oder Fergie getauft werden, wäre ein Reibach zu machen: Im Fall von Brynne gäbe es für den 1-Dollar-Einsatz 150 Dollar Gewinn, bei Fergie sogar 250 Dollar. Als wahrscheinlichste Paten werden Prinz Harry und Kates Schwester Pippa Middleton gehandelt, aber auch David und Victoria Beckham liegen gut im Rennen.

Kate leitet an Hyperemesis gravidarum

Die schwangere Herzogin Kate hat inzwischen ihre erste Nacht im Krankenhaus verbracht und wird dort aller Wahrscheinlichkeit nach noch einige Tage bleiben. Vor der exklusiven Privatklinik warteten Kamerateams und Fotografen aus aller Welt auf möglichen Besuch für die 30-Jährige oder Neuigkeiten zu ihrem Gesundheitszustand.

Ihr Mann Prinz William (30) war gesichtet worden, wie er das King Edward VII Hospital verließ. Sämtliche öffentliche Auftritte der Herzogin, die in den kommenden Tagen anstanden, wurden vom Palast abgesagt.

Kate war ins Krankenhaus gekommen, weil sie unter einer schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit leidet. Kate leide an Hyperemesis gravidarum. Da Patientinnen weder Flüssigkeit noch Nahrung bei sich behalten können, gilt diese Form als potenziell gefährlich.

Von der extremen Morgenübelkeit ist eine von 50 Schwangeren betroffen. Daraufhin hatte der Palast die Schwangerschaft bekanntgegeben, die in einem sehr frühen Stadium unter der kritischen Grenze von zwölf Wochen sein soll.

Quelle: dpa/dapd/kami
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