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17.07.12Dauerregen
Der Sommer kehrt erst nächste Woche zurück
Trübe Aussichten mit zartem Hoffnungsschimmer: Der Regen bleibt uns in den kommenden Tagen weitgehend erhalten. Erst nächste Woche könnte ein Hoch für sonniges und warmes Wetter in Deutschland sorgen.
Foto: DPA
Kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont: Nächste Woche könnte es endlich wieder Sonne statt Wolken geben
Nächste Woche könnte ein Hoch über Zentraleuropa für sonniges und warmes Wetter in fast ganz Deutschland sorgen, wie der Deutscher Wetterdienst (DWD) am Dienstag mitteilte.
Die Vorhersage sei aber noch sehr unsicher, hieß es. In den kommenden Tagen bleibt es jedenfalls weitgehend wechselhaft. Vor allem im Norden muss mit Regen, Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Am Mittwoch bleibt es vor allem in der Nordhälfte meist stark bewölkt und anfangs auch regnerisch. Später lassen die Niederschläge etwas nach, mit Schauern oder auch einzelnen Gewittern muss aber dennoch gerechnet werden. Im Süden bleibt überwiegend trocken. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 17 Grad an der Küste und 26 Grad südlich der Donau und entlang des Rheins.
In der Nacht zum Donnerstag lockert es vermehrt auf, lediglich nach Norden hin ist es noch stärker bewölkt. Dort können noch einzelne teils gewittrige Schauer fallen. Dabei kann es auch zu starkem Regen und Sturmböen kommen. Die Temperatur sinkt auf 16 bis 12 Grad.
Am Donnerstag bleibt es meist wechselhaft und vor allem im Norden und Nordwesten kommt es immer wieder zu teils kräftigen Schauern und Gewittern. Im Süden startet der Tag freundlich, erst am Nachmittag und Abend sind auch dort Schauer und Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 27 Grad.
Am Freitag ist es weiterhin wechselhaft mit Schauern, örtlich können auch kurze Gewitter auftreten. Insgesamt lässt sich die Sonne aber öfter blicken als an den Vortagen. Die Temperatur steigt auf etwa 16 Grad im Norden und 23 Grad am Oberrhein.
Baut im Juli die Ameis' groß den Hauf', folgt ein strenger Winter drauf.
Ein tüchtig' Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
Legst du im Juli nochmals Bohnen, wird sich im Herbst die Ernte lohnen.
Wenn Juli fängt mit Tröpfeln an, so wird man lange Regen han.
Wettert der Juli mit argem Zorn, bringt er dafür recht viel Korn.
Juli schön und klar, gibt ein gutes Bauernjahr.
Im Juli muss vor Hitze braten, was im September soll geraten.
Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis.
Was der Juli nicht siedet, kann der August nicht braten.
Wenn großblumig im Juli wir Disteln erblicken, will Gott gar guten Herbst uns schicken.
Ist die Spinne träg am Fangen, Gewitter bald am Himmel hangen.
Wenn die Fledermäuse abends herumfliegen, folgt ein anhaltend schönes Wetter.
So golden die Sonne im Juli strahlt, so golden sich der Roggen mahlt.
Wenn die Mücken tanzen und spielen, sie morgiges gut Wetter fühlen.
Wenn die Fische im Wasser empor springen, gibt's Regenwetter.
Je höher die Ameisenhügel, desto straffer des Winters Zügel.
Wenn die Sonne in den Löwen geht, die größte Hitze alsbald entsteht.
Kommt ab und zu ein Juligewitter, verzagt weder Winzer noch Schnitter.
Reißt die Spinne ihr Netz entzwei, kommt der Regen bald herbei.
Hagel im Feld bringt Kält.
Ein kleiner Regen dämpft ein großes Gewitter.
Große Unwetter kommen vor großer Hitze.
Gibt's Ende Juli Regenschauern, mußt 14 Tag' auf trock'ne lauern.
Genauso wie der Juli war, wird nächstes Mal der Januar.
Quelle: Kraeuter-verzeichnis.de
Quelle: dapd/mak
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