An der Alten Försterei
Union spielt wieder auf perfektem Rasen
Ein Strategiewechsel bei Union Berlin war nötig: Hohe, weite Bälle versprachen am meisten Erfolg, denn das Spielfeld An der Alten Försterei war in katastrophalem Zustand. Doch die Berliner haben sich nicht lange bemitleiden lassen. Im Eiltempo wurde das Feld wieder fit gemacht.
Der Rasen im Stadion An der Alten Försterei ist nach dem Spiel von Union Berlin gegen Alemannia Aachen zum Diskussionsthema geworden. Von Aachens Geschäftsführer Sport, Erik Meijer, ernteten die Union-Spieler sogar Mitleid, weil sie ihre Heimspiele immer auf solch schlechtem Untergrund abliefern müssten.
Der lange und harte Winter mit viel Schnee und Eis war Schuld, Trainingseinheiten und ein U20-Länderspiel taten ein Übriges. Aufgeweicht und braun war der Untergund, die Spieler mussten sich möglichst umstellen und auf hohe, weite Bälle verlegen. Doch nun ist Schluss damit: Der 1. FC Union lässt sich nicht länger ärgern und hat umgehend einen neuen Rollrasen verlegt. Gegen den Karlsruher SC ist das Feld wieder grün. Innerhalb von drei Tagen war der neue Rasen verlegt - und nun kann wieder gespielt werden, wie es am besten ist für den Erfolg.
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