Hertha BSC

Vorsichtige Entwarnung bei Hertha-Verteidiger Brooks

John Brooks kehrt mit Knieschmerzen vorzeitig aus den USA zurück. Ein MRT ergab: Die Verletzung ist weniger schwer als befürchtet.


John Anthony Brooks im Trikow der US-Nationalmannschaft

John Anthony Brooks im Trikow der US-Nationalmannschaft

Foto: dpa Picture-Alliance / Ricardo Mazalan / pa/AP Photo

Vorsichtige Entwarnung bei John Brooks. Der Verteidiger von Hertha BSC war mit Kniebeschwerden von seiner Länderspielreise mit den USA vorzeitig nach Berlin zurückgekehrt. Ein MRT am Ostersonntag ergab, dass das Knie von Brooks in Ordnung ist. Er hat eine Prellung und ein leichtes Ödem am Schienbeinköpfchen.

Brooks, der am Ostersonnabend in der Hauptstadt eingetroffen war, ist in jedem Fall beim WM-Qualifikationsspiel der USA gegen Guatemala am Dienstag nicht dabei.

Brooks (23) ist eine wichtige Stütze bei Hertha BSC, befand sich seit längerem in guter Form. Am Sonntag, dem 3. April, spielt Hertha als Liga-Dritter im Topspiel beim Liga-Fünften Borussia Mönchengladbach. Zu den Chancen, ob die Zeit für Brooks bis dahin reicht, sagte Hertha-Manager Michael Preetz der Morgenpost am Ostersonntag: "Ein Einsatz gegen Gladbach ist möglich, aber nicht sicher."

Sollte Brooks nicht rechtzeitig fit werden, stehen als Alternativen Sebastian Langkamp, Fabian Lustenberger oder Jens Hegeler bereit.

Brooks hat in dieser Saison 20 Bundesliga-Einsätze für Hertha bestritten. Seit Anfang November stand der in Berlin geborene US-Nationalspieler in 16 Spielen in Folge in der Startformation und hat alle Partien bis zur letzten Minute durchgespielt.

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