Nach den Randalen von Hertha-Anhängern im Berliner Olympiastadion hat die Polizeigewerkschaft DPolG Konsequenzen gefordert. Der Vorsitzende Rainer Wendt setzt sich unter anderem für Spiele ohne Zuschauer ein. Zudem ging er scharf mit einigen Vereinen ins Gericht.
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Das "Bundesliga-Endspiel" zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Nürnberg - die Fans fürchten um den Klassenerhalt. Nach der Niederlage sind einige wütend.
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Hertha verliert - und einige Zuschauer stürmen das Spielfeld.
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Sie überwinden die Sperren und bewegen sich Richtung Rasen.
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Die Randalierer sind vermummt und mit Stangen bewaffnet.
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Ziel: Die Trainerbank.
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Polizisten mit Schutzausrüstung laufen über den Rasen in Richtung Fankurve.
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Die Beamten rennen über das Spielfeld dorthin, wo weiter Zuschauer versuchen, Zaun und Graben zu überwinden.
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Die Randalierer flüchten.
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Rückzug in den Zuschauerblock.
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Der knapp drei Meter tiefe Graben wird mit Hilfe überwunden.
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Das klappt teilweise nur ganz knapp.
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Die Randalierer zertrümmern die Hertha-Bank.
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Es bleibt nicht viel davon übrig.
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Erste Aufräumarbeiten.
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Die Polizei sichert die Tribüne.
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Die Beamten überwachen den Abzug der Zuschauer.
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Die Zuschauer verlassen die Tribüne.
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Ende des Krawalls.
Die Polizei fordert nach den Krawallen von Berlin „Geisterspiele“ und das Ende
der Stehplätze. „Diese Kurven, wo sich die Gewalt hochschaukelt, müssten
gesperrt werden“, sagte Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft
(DPolG). „Man ist fassungslos darüber, dass sowas in der Bundes...